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Microsoft rollt ein neues Feature für Windows 11 aus, doch PC-Spieler sind alles andere als begeistert.
Microsoft hat vor Kurzem damit begonnen, mit dem Xbox Mode eine neue Funktion für Windows 11 auszurollen. Ziel ist es, ein konsolenähnliches Erlebnis auf den PC zu bringen: Die Xbox-App wird in einem Vollbildmodus gestartet und Hintergrundaufgaben werden reduziert, um die Performance zu optimieren. Was auf dem Papier gut klingt, sorgt bei einem Großteil der PC-Spieler-Community jedoch für Kopfschütteln. Denn wer ein Setup mit mehreren Monitoren nutzt, erlebt eine unliebsame Überraschung.
Windows 11: Xbox-Modus sorgt für ErnüchterungSobald der Xbox-Modus auf dem Hauptmonitor aktiv ist, werden alle weiteren Bildschirme einfach schwarz. Für PC-Spieler, die es gewohnt sind, auf einem zweiten Monitor Discord, einen YouTube-Guide oder einen Stream im Auge zu behalten, ist das ein massiver Rückschritt (Quelle: WindowsCentral).
Xbox mode not the greatest for dual-monitor setups pic.twitter.com/WDTACu92rr
— KidSmoove (@kidsmoove) May 7, 2026Der Gedanke hinter dem Feature ist eigentlich nachvollziehbar: Es soll eine fokussierte, ablenkungsfreie Umgebung schaffen, wie man sie von einer Konsole kennt, die traditionell nur an einem Fernseher hängt. Das Problem ist jedoch, dass die Leistungssteigerung durch den Modus nicht ausreicht, um das komplette Abschalten der sekundären Monitore zu rechtfertigen.
Wie es besser geht, zeigt ausgerechnet die Konkurrenz. Valves Spieleplattform Steam bietet mit dem Big Picture Mode seit Jahren eine ganz ähnliche, auf Controller-Nutzung optimierte Oberfläche. Der entscheidende Unterschied: Wenn der Big Picture Mode aktiv ist, können die Nutzer ihre anderen Monitore weiterhin ganz normal für andere Anwendungen nutzen.
Der Xbox-Modus nimmt den PC-Spielern diese für sie so wichtige Wahlmöglichkeit. Wer Wert auf Multitasking legt, muss sich momentan also noch nach Alternativen umschauen. Vielleicht wird Microsoft hier ja noch nachrüsten.
By Microsoft rollt ein neues Feature für Windows 11 aus, doch PC-Spieler sind alles andere als begeistert.
Microsoft hat vor Kurzem damit begonnen, mit dem Xbox Mode eine neue Funktion für Windows 11 auszurollen. Ziel ist es, ein konsolenähnliches Erlebnis auf den PC zu bringen: Die Xbox-App wird in einem Vollbildmodus gestartet und Hintergrundaufgaben werden reduziert, um die Performance zu optimieren. Was auf dem Papier gut klingt, sorgt bei einem Großteil der PC-Spieler-Community jedoch für Kopfschütteln. Denn wer ein Setup mit mehreren Monitoren nutzt, erlebt eine unliebsame Überraschung.
Windows 11: Xbox-Modus sorgt für ErnüchterungSobald der Xbox-Modus auf dem Hauptmonitor aktiv ist, werden alle weiteren Bildschirme einfach schwarz. Für PC-Spieler, die es gewohnt sind, auf einem zweiten Monitor Discord, einen YouTube-Guide oder einen Stream im Auge zu behalten, ist das ein massiver Rückschritt (Quelle: WindowsCentral).
Xbox mode not the greatest for dual-monitor setups pic.twitter.com/WDTACu92rr
— KidSmoove (@kidsmoove) May 7, 2026Der Gedanke hinter dem Feature ist eigentlich nachvollziehbar: Es soll eine fokussierte, ablenkungsfreie Umgebung schaffen, wie man sie von einer Konsole kennt, die traditionell nur an einem Fernseher hängt. Das Problem ist jedoch, dass die Leistungssteigerung durch den Modus nicht ausreicht, um das komplette Abschalten der sekundären Monitore zu rechtfertigen.
Wie es besser geht, zeigt ausgerechnet die Konkurrenz. Valves Spieleplattform Steam bietet mit dem Big Picture Mode seit Jahren eine ganz ähnliche, auf Controller-Nutzung optimierte Oberfläche. Der entscheidende Unterschied: Wenn der Big Picture Mode aktiv ist, können die Nutzer ihre anderen Monitore weiterhin ganz normal für andere Anwendungen nutzen.
Der Xbox-Modus nimmt den PC-Spielern diese für sie so wichtige Wahlmöglichkeit. Wer Wert auf Multitasking legt, muss sich momentan also noch nach Alternativen umschauen. Vielleicht wird Microsoft hier ja noch nachrüsten.