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Was, wenn die größte Stärke der nächsten Xbox am Ende doch gestrichen wird?
Die Hoffnung vieler Spielerinnen und Spieler auf eine Xbox-Konsole, die wie ein PC den Zugriff auf Steam und andere Stores erlaubt, hat einen empfindlichen Dämpfer erhalten. In einem Interview mit dem Magazin Game File weigerte sich die neue Xbox-Chefin Asha Sharma, eine Unterstützung für Drittanbieter-Marktplätze auf der Konsole Codename Project Helix zu bestätigen. Damit stellt sie die am meisten erwartete Funktion der Konsole infrage.
Steam auf Xbox plötzlich auf der Kippe?Auf die direkte Nachfrage, ob das Gerät so offen wie ein Windows-Handheld sein werde, antwortete Sharma nur ausweichend. Man wolle Entwickler und Spieler dazu einladen, die Plattform „anzupassen und zu erweitern“ – eine Formulierung, die weit hinter den Erwartungen einer vollwertigen Steam-Integration zurückbleibt.
Sharma stellte ebenfalls klar, dass sie nicht Teil der bisherigen Gespräche zu dem Thema gewesen sei – Entscheidungen zu Steam und anderen Stores auf der neuen Xbox stünden demnach noch aus. Was bisher bereits wie ausgemacht schien, gerät durch diese Aussagen noch einmal ins Wanken (Quelle: GameFile).
Gregor Elsholz (Eigene Meinung):
Falls Xbox hier tatsächlich noch einen Rückzieher macht und die neue Konsole ohne die Option veröffentlicht, auf Steam und andere PC-Stores zuzugreifen, wäre dies auf ganzer Linie enttäuschend – für die Community und für das Unternehmen.
Spielern würde damit ein auf dem Konsolenmarkt tatsächlich revolutionäres Feature entgehen, mit dem sich Spielebibliotheken praktisch wie nie vereinen ließen. Ich selbst freue mich auf die neue Xbox-Konsole vor allem aus exakt diesem Grund – der Hardware-Sprung ist für mich derzeit eher zweitrangig.
Genau deshalb würde es aber auch für Microsoft zum Problem werden, denn ohne Steam hätte die Next-Gen-Konsole kein Feature zu bieten, das sie attraktiv genug macht, um mehr Spieler von sich zu überzeugen. Gegen die Mitbewerber wie die PS6 oder die Steam Machine würde Project Helix dann wohl erneut deutlich den Kürzeren ziehen und vermutlich in einem finanziellen Verlustgeschäft enden.
Es bleibt also für alle Seiten zu hoffen, dass Xbox bei seiner neuen Konsole doch auf eine radikale Offenheit setzt.
By Was, wenn die größte Stärke der nächsten Xbox am Ende doch gestrichen wird?
Die Hoffnung vieler Spielerinnen und Spieler auf eine Xbox-Konsole, die wie ein PC den Zugriff auf Steam und andere Stores erlaubt, hat einen empfindlichen Dämpfer erhalten. In einem Interview mit dem Magazin Game File weigerte sich die neue Xbox-Chefin Asha Sharma, eine Unterstützung für Drittanbieter-Marktplätze auf der Konsole Codename Project Helix zu bestätigen. Damit stellt sie die am meisten erwartete Funktion der Konsole infrage.
Steam auf Xbox plötzlich auf der Kippe?Auf die direkte Nachfrage, ob das Gerät so offen wie ein Windows-Handheld sein werde, antwortete Sharma nur ausweichend. Man wolle Entwickler und Spieler dazu einladen, die Plattform „anzupassen und zu erweitern“ – eine Formulierung, die weit hinter den Erwartungen einer vollwertigen Steam-Integration zurückbleibt.
Sharma stellte ebenfalls klar, dass sie nicht Teil der bisherigen Gespräche zu dem Thema gewesen sei – Entscheidungen zu Steam und anderen Stores auf der neuen Xbox stünden demnach noch aus. Was bisher bereits wie ausgemacht schien, gerät durch diese Aussagen noch einmal ins Wanken (Quelle: GameFile).
Gregor Elsholz (Eigene Meinung):
Falls Xbox hier tatsächlich noch einen Rückzieher macht und die neue Konsole ohne die Option veröffentlicht, auf Steam und andere PC-Stores zuzugreifen, wäre dies auf ganzer Linie enttäuschend – für die Community und für das Unternehmen.
Spielern würde damit ein auf dem Konsolenmarkt tatsächlich revolutionäres Feature entgehen, mit dem sich Spielebibliotheken praktisch wie nie vereinen ließen. Ich selbst freue mich auf die neue Xbox-Konsole vor allem aus exakt diesem Grund – der Hardware-Sprung ist für mich derzeit eher zweitrangig.
Genau deshalb würde es aber auch für Microsoft zum Problem werden, denn ohne Steam hätte die Next-Gen-Konsole kein Feature zu bieten, das sie attraktiv genug macht, um mehr Spieler von sich zu überzeugen. Gegen die Mitbewerber wie die PS6 oder die Steam Machine würde Project Helix dann wohl erneut deutlich den Kürzeren ziehen und vermutlich in einem finanziellen Verlustgeschäft enden.
Es bleibt also für alle Seiten zu hoffen, dass Xbox bei seiner neuen Konsole doch auf eine radikale Offenheit setzt.