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Xiaomi orientiert sich bei seiner neuen Software an Apple und führt ein Design-Element ein, das nicht allen Nutzern gefallen dürfte.
Xiaomi plant offenbar eine weitreichende optische Veränderung für sein Betriebssystem HyperOS.
Xiaomi-Oberfläche mit „Liquid Glass“-OptikEinem neuen Bericht zufolge wird die kommende Version HyperOS 4 eine neue Benutzeroberfläche im „Liquid Glass“-Stil erhalten. Damit folgt Xiaomi einem Design-Trend, der stark an die Ästhetik von Apples iOS erinnert und auf durchscheinende Elemente und aufwendige Unschärfe-Effekte setzt.
Die neue Designsprache, die mit dem Update auf Android 17 eingeführt werden soll, verspricht eine moderne und flüssige Optik. Erste Hinweise darauf zeigt Xiaomi bereits in einer Testversion seiner Systemtastatur-App, in der ein neuer Unschärfe-Effekt als Vorbote für die komplette Überarbeitung dient. Diese Art von Design ist in der Branche nicht neu und wird oft für ihr hochwertiges Erscheinungsbild gelobt, bringt aber auch einen entscheidenden Nachteil mit sich.
Nicht alle Geräte erhalten das volle ErlebnisDie aufwendigen Glas- und Unschärfe-Effekte erfordern eine hohe Grafikleistung und belasten die GPU der Geräte stark. Aus diesem Grund wird das volle „Liquid Glass“-Erlebnis voraussichtlich nur den teureren High-End-Modellen von Xiaomi vorbehalten sein. Dazu zählen laut dem Leak die Xiaomi-17- und -15-Serien sowie die bereits erhältlichen Xiaomi-14- und -13-Serien. Auch leistungsstarke Modelle der Tochtermarke Poco, wie die F7- und F8-Serien, sollen profitieren.
Für Nutzer von günstigeren Einsteiger- oder Mittelklasse-Smartphones bedeutet dies, dass sie wahrscheinlich nur eine vereinfachte Version des Designs erhalten werden, um die Systemleistung nicht zu beeinträchtigen. Dieser Schritt könnte zu einer optischen Zweiklassengesellschaft innerhalb des Xiaomi-Ökosystems führen. Als Apple die „Liquid Glass“-Optik eingeführt hat, waren viele iPhone-Besitzer nicht begeistert (Quelle: XimiTime).
Xiaomi setzt damit seine Strategie fort, sich bei Design-Fragen an Branchenführern wie Apple zu orientieren, um die eigene Software hochwertiger wirken zu lassen. Die Umstellung von der alten MIUI-Oberfläche auf HyperOS war bereits der erste Schritt, um ein einheitliches und modernes System für alle Produkte des Unternehmens zu schaffen. Jetzt soll auch die Optik folgen.
By Xiaomi orientiert sich bei seiner neuen Software an Apple und führt ein Design-Element ein, das nicht allen Nutzern gefallen dürfte.
Xiaomi plant offenbar eine weitreichende optische Veränderung für sein Betriebssystem HyperOS.
Xiaomi-Oberfläche mit „Liquid Glass“-OptikEinem neuen Bericht zufolge wird die kommende Version HyperOS 4 eine neue Benutzeroberfläche im „Liquid Glass“-Stil erhalten. Damit folgt Xiaomi einem Design-Trend, der stark an die Ästhetik von Apples iOS erinnert und auf durchscheinende Elemente und aufwendige Unschärfe-Effekte setzt.
Die neue Designsprache, die mit dem Update auf Android 17 eingeführt werden soll, verspricht eine moderne und flüssige Optik. Erste Hinweise darauf zeigt Xiaomi bereits in einer Testversion seiner Systemtastatur-App, in der ein neuer Unschärfe-Effekt als Vorbote für die komplette Überarbeitung dient. Diese Art von Design ist in der Branche nicht neu und wird oft für ihr hochwertiges Erscheinungsbild gelobt, bringt aber auch einen entscheidenden Nachteil mit sich.
Nicht alle Geräte erhalten das volle ErlebnisDie aufwendigen Glas- und Unschärfe-Effekte erfordern eine hohe Grafikleistung und belasten die GPU der Geräte stark. Aus diesem Grund wird das volle „Liquid Glass“-Erlebnis voraussichtlich nur den teureren High-End-Modellen von Xiaomi vorbehalten sein. Dazu zählen laut dem Leak die Xiaomi-17- und -15-Serien sowie die bereits erhältlichen Xiaomi-14- und -13-Serien. Auch leistungsstarke Modelle der Tochtermarke Poco, wie die F7- und F8-Serien, sollen profitieren.
Für Nutzer von günstigeren Einsteiger- oder Mittelklasse-Smartphones bedeutet dies, dass sie wahrscheinlich nur eine vereinfachte Version des Designs erhalten werden, um die Systemleistung nicht zu beeinträchtigen. Dieser Schritt könnte zu einer optischen Zweiklassengesellschaft innerhalb des Xiaomi-Ökosystems führen. Als Apple die „Liquid Glass“-Optik eingeführt hat, waren viele iPhone-Besitzer nicht begeistert (Quelle: XimiTime).
Xiaomi setzt damit seine Strategie fort, sich bei Design-Fragen an Branchenführern wie Apple zu orientieren, um die eigene Software hochwertiger wirken zu lassen. Die Umstellung von der alten MIUI-Oberfläche auf HyperOS war bereits der erste Schritt, um ein einheitliches und modernes System für alle Produkte des Unternehmens zu schaffen. Jetzt soll auch die Optik folgen.