Yoga Entspannung und Meditation Podcast

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Yoga Entspannung und Meditation Podcast episodes

  • 187: Herzfeld Ausdehnung Hand-Mudra
    Wenn du das Gefühl hast, dass dein Herz zu ist, ist die Herzfeld Ausdehnungsgeste besonders machtvoll. Auch wenn du das Gefühl hast, unter dem Druck der Anforderungen zu kollabieren, ist die Herzfeld Ausdehnung sehr gut. Wenn du Enge im Brustkorb hast, kannst du dein Energiefeld wieder ausdehnen. Auch wenn du das Gefühl einer unbestimmten Bedrohung hast, kann das ein Zeichen sein, dass du dein Herzfeld sich ausdehnen solltest. Probiere mehrere Handgesten, Mudras, aus: Gib beide Hände vor deinen Brustkorb. Handrücken zur Brust, Handflächen zeigen nach vorne. Jetzt schiebe die rechte Hand nach vorne. Während du der rechten Handrücken wieder zurück zum Brustkorb hingibst, schieb gleichzeitig die linke Handfläche nach vorne. Dann gib den linken Handrücken wieder zurück zum Brustkorb und schiebe die rechte Handfläche nach oben rechts. Dann die linke Hand nach oben links. Dann nach vorne rechts, nach vorne links, nach unten rechts, nach unten links. Mache dies solange, bis du das Gefühl hast, im Brustkorb weit zu sein, frei zu sein.
    Eine Übungsanleitung aus dem Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    4 min
  • 186: Handgesten, Mudras, für Gelassenheit
    Kavacham kann auch sinnvoll ergänzt werden durch Handgesten, Hand-Mudras. Gerade in Stresssituationen kann es hilfreich sein den Körper auch mit einzubeziehen. Probiere mehrere Handgesten aus: Y-Stellung: - Hebe die Arme nach oben, Handflächen Richtung Himmel. Wölbe dabei den Brustkorb nach vorne, Kopf leicht nach hinten. Spüre so, wie dein Herz weit wird – und du dich öffnest für Lichtenergie.
    Eine Übungsanleitung aus dem Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    3 min
  • 186: Handgesten, Mudras, für Gelassenheit
    Kavacham kann auch sinnvoll ergänzt werden durch Handgesten, Hand-Mudras. Gerade in Stresssituationen kann es hilfreich sein den Körper auch mit einzubeziehen. Probiere mehrere Handgesten aus: Y-Stellung: - Hebe die Arme nach oben, Handflächen Richtung Himmel. Wölbe dabei den Brustkorb nach vorne, Kopf leicht nach hinten. Spüre so, wie dein Herz weit wird – und du dich öffnest für Lichtenergie.
    Eine Übungsanleitung aus dem Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    0 min
  • 185: Kavacham - Energiefeld aufbauen und erhalten
    Kavacham heißt Schutzfeld, Energiefeld. Wenn du dich stark fühlst, hast du ein gutes, machtvolles Energiefeld. Die Ereignisse des Alltags können dich aus deiner Mitte bringen, dein Energiefeld durcheinander bringen. So ist es wichtig, dein Energiefeld immer wieder neu aufzubauen, zu stabilisieren, zu festigen. Daher gehört Kavacham auch zur täglichen Morgen-Praxis für eine gute Grundlage für Gelassenheit dazu. Dazu hast du ja in Podcast 69 eine ausführliche Übungsanleitung erhalten. Du kannst Kavacham aber auch am Tag immer wieder üben. Wenn du eine gewisse Hilflosigkeit spürst, dann übe Kavacham. Wenn du das Gefühl hast, Fremdenergien ausgeliefert zu sein, dann übe Kavacham. Wenn du das Gefühl hast, etwas hängt in deiner Aura, dann übe Kavacham. Z.B. jetzt: Sitze oder stehe gerade. Gib deine Fußsohlen fest auf den Boden. Halte die Wirbelsäule aufrecht. Atme ein paar Mal tief mit dem Bauch ein und aus. Jetzt spüre nach unten zur Erde. Stelle dir vor, du bist gut verwurzelt. Über Wurzeln nimmst du von der Erde Energie, Stärke, Festigkeit auf. Spüre dich von hinten geschützt und stark. Wenn du eine Beziehung zu einem Meister, einem Engel, Gott bzw. einem Aspekt Gottes hast, stelle dir vor, von hinten bekommst du Schutz. Öffne dich nach oben. Vielleicht kannst du dir vorstellen, dass von oben Licht und Segen in dich hinein strömen. Du kannst dir ein abstraktes Licht vorstellen, oder wiederum den Meister, einen Heiligen oder Gott. Wenn du magst, kannst du ein Mantra wiederholen oder ein Gebet oder eine Affirmation: Ich öffne mich für alles Positive. Dann schicke beim Ausatmen Energie nach vorne. Dehne dein Lichtfeld nach vorne aus. Lächle nach vorne. Fühle dich gut verwurzelt, stark und inspiriert. Strahle Kraft und Licht aus. So hast du die Stärke die du brauchst für alles, was weiter auf dich wartet.
    Eine Übungsanleitung aus dem Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    6 min
  • 185: Kavacham - Energiefeld aufbauen und erhalten
    Kavacham heißt Schutzfeld, Energiefeld. Wenn du dich stark fühlst, hast du ein gutes, machtvolles Energiefeld. Die Ereignisse des Alltags können dich aus deiner Mitte bringen, dein Energiefeld durcheinander bringen. So ist es wichtig, dein Energiefeld immer wieder neu aufzubauen, zu stabilisieren, zu festigen. Daher gehört Kavacham auch zur täglichen Morgen-Praxis für eine gute Grundlage für Gelassenheit dazu. Dazu hast du ja in Podcast 69 eine ausführliche Übungsanleitung erhalten. Du kannst Kavacham aber auch am Tag immer wieder üben. Wenn du eine gewisse Hilflosigkeit spürst, dann übe Kavacham. Wenn du das Gefühl hast, Fremdenergien ausgeliefert zu sein, dann übe Kavacham. Wenn du das Gefühl hast, etwas hängt in deiner Aura, dann übe Kavacham. Z.B. jetzt: Sitze oder stehe gerade. Gib deine Fußsohlen fest auf den Boden. Halte die Wirbelsäule aufrecht. Atme ein paar Mal tief mit dem Bauch ein und aus. Jetzt spüre nach unten zur Erde. Stelle dir vor, du bist gut verwurzelt. Über Wurzeln nimmst du von der Erde Energie, Stärke, Festigkeit auf. Spüre dich von hinten geschützt und stark. Wenn du eine Beziehung zu einem Meister, einem Engel, Gott bzw. einem Aspekt Gottes hast, stelle dir vor, von hinten bekommst du Schutz. Öffne dich nach oben. Vielleicht kannst du dir vorstellen, dass von oben Licht und Segen in dich hinein strömen. Du kannst dir ein abstraktes Licht vorstellen, oder wiederum den Meister, einen Heiligen oder Gott. Wenn du magst, kannst du ein Mantra wiederholen oder ein Gebet oder eine Affirmation: Ich öffne mich für alles Positive. Dann schicke beim Ausatmen Energie nach vorne. Dehne dein Lichtfeld nach vorne aus. Lächle nach vorne. Fühle dich gut verwurzelt, stark und inspiriert. Strahle Kraft und Licht aus. So hast du die Stärke die du brauchst für alles, was weiter auf dich wartet.
    Eine Übungsanleitung aus dem Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    0 min
  • 184: Gehen, Laufen und Hüpfen auf der Stelle - für Gelassenheit
    Stress-Energie ist ja ursprünglich dafür vorgesehen, als körperliche Energie zu wirken. Sie beruht auf dem sogenannten Flucht-Kampf-Mechanismus: Wenn ein Steinzeitmensch z.B. einen Tiger gesehen hat, musste er schnell reagieren, brauchte sofort Energie, und zwar körperliche Energie. Diese Energie befähigt ihn zu fliehen oder zu kämpfen. Angenommen Fred Feuerstein als Steinzeitmensch war müde. Dann kam ein Tiger vorbei. Angenommen Fred wäre zu müde gewesen zum Fliehen, wäre er aufgefressen worden. So hat die Natur den Flucht-Kampf-Mechanismus entwickelt, um in wahrgenommener Gefahr schnell Energie zu bekommen, und zwar körperliche Energie. Heutzutage sind die meisten bedrohlichen Situationen nicht durch körperliche Flucht oder körperliche Kämpfe zu lösen, glücklicherweise meine ich. Auseinandersetzungen mit dem Chef, ein unzufriedener schimpfender Kunde, ein uneinsichtiger Finanzbeamte, eine Politesse, die einen Knollen schreibt – bei all dem sind körperliche Flucht oder Kampf nicht angemessen. Allerdings wird trotzdem die körperliche Flucht-Kampf-Energie aktiviert. Wenn du diese nicht umwandelst, kann sie sich in körperlichen Verspannungen, Reizbarkeit, ungerichtete Angst, Müdigkeit, Schmerzen akkumulieren. Was ist also die Lösung? Zum einen zu lernen, dass viele Situationen nicht bedrohlich sind. Zum anderen regelmäßige körperliche Aktivität wie Hatha Yoga, Walken, Wandern, Joggen, Fahrradfahren, Treppensteigen. Und zwischendurch körperliche Aktivität, wie z.B. gehen auf der Stelle, Laufen auf der Stelle, Hüpfen. Probiere es jetzt gleich aus: Stelle dich ruhig hin. Dann beginne auf der Stelle zu gehen. Hebe dabei die Beine recht hoch. Lasse auch die Arme schlenkern. Nach einer Weile willst du vielleicht sogar auf der Stelle laufen, eventuell sogar hüpfen… Schon 1-3 Minuten können hilfreich sein. Bis zum nächsten Mal, probiere es aus. Vielleicht merkst du, dass du eine ganze Reihe von kurzen Sporteinheiten sinnvoll in den Alltag integrieren kannst.
    184. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    6 min
  • 184: Gehen, Laufen und Hüpfen auf der Stelle - für Gelassenheit
    Stress-Energie ist ja ursprünglich dafür vorgesehen, als körperliche Energie zu wirken. Sie beruht auf dem sogenannten Flucht-Kampf-Mechanismus: Wenn ein Steinzeitmensch z.B. einen Tiger gesehen hat, musste er schnell reagieren, brauchte sofort Energie, und zwar körperliche Energie. Diese Energie befähigt ihn zu fliehen oder zu kämpfen. Angenommen Fred Feuerstein als Steinzeitmensch war müde. Dann kam ein Tiger vorbei. Angenommen Fred wäre zu müde gewesen zum Fliehen, wäre er aufgefressen worden. So hat die Natur den Flucht-Kampf-Mechanismus entwickelt, um in wahrgenommener Gefahr schnell Energie zu bekommen, und zwar körperliche Energie. Heutzutage sind die meisten bedrohlichen Situationen nicht durch körperliche Flucht oder körperliche Kämpfe zu lösen, glücklicherweise meine ich. Auseinandersetzungen mit dem Chef, ein unzufriedener schimpfender Kunde, ein uneinsichtiger Finanzbeamte, eine Politesse, die einen Knollen schreibt – bei all dem sind körperliche Flucht oder Kampf nicht angemessen. Allerdings wird trotzdem die körperliche Flucht-Kampf-Energie aktiviert. Wenn du diese nicht umwandelst, kann sie sich in körperlichen Verspannungen, Reizbarkeit, ungerichtete Angst, Müdigkeit, Schmerzen akkumulieren. Was ist also die Lösung? Zum einen zu lernen, dass viele Situationen nicht bedrohlich sind. Zum anderen regelmäßige körperliche Aktivität wie Hatha Yoga, Walken, Wandern, Joggen, Fahrradfahren, Treppensteigen. Und zwischendurch körperliche Aktivität, wie z.B. gehen auf der Stelle, Laufen auf der Stelle, Hüpfen. Probiere es jetzt gleich aus: Stelle dich ruhig hin. Dann beginne auf der Stelle zu gehen. Hebe dabei die Beine recht hoch. Lasse auch die Arme schlenkern. Nach einer Weile willst du vielleicht sogar auf der Stelle laufen, eventuell sogar hüpfen… Schon 1-3 Minuten können hilfreich sein. Bis zum nächsten Mal, probiere es aus. Vielleicht merkst du, dass du eine ganze Reihe von kurzen Sporteinheiten sinnvoll in den Alltag integrieren kannst.
    184. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    0 min
  • 183: Auflade-Übung für Gelassenheit
    Du kennst aus Podcast Nr. 167 die Auflade-Übung. Die Auflade-Übung im Stehen kannst du am Morgen üben zum Aufladen. Du kannst sie aber auch am Tag üben. Die Auflade-Übung im Stehen ist insbesondere zwischendurch gut, wenn du wenig Bewegung hast und wenn Aufregung für dich schnell zu körperlichen Verspannungen, Rücken- und oder Nackenschmerzen führt. Du kannst die Auflade Übung zwischendurch machen – auch am Arbeitsplatz, am Schreibtisch. Inzwischen wissen die meisten Chefs, dass es gut ist, wenn ihre Mitarbeiter zwischendurch ein paar Dehnübungen machen – und freuen sich, wenn einer da Vorreiter ist. Vielleicht kannst du ja sogar ein paar Kollegen dazu animieren. Die stehende Auflade Übung eignet sich auch auf Autobahnraststätten, beim Umsteigen oder auch auf längeren Zugfahrten. Ich leite dich gleich dazu an… Während der nächsten Tage probiere aus, ob diese Auflade Übung für dich besonders gut ist. Vielleicht brauchst du ja diese Verbindung von Bewegung, Atmung und Bewusstseinslenkung.
    183. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    6 min
  • 183: Auflade-Übung für Gelassenheit
    Du kennst aus Podcast Nr. 167 die Auflade-Übung. Die Auflade-Übung im Stehen kannst du am Morgen üben zum Aufladen. Du kannst sie aber auch am Tag üben. Die Auflade-Übung im Stehen ist insbesondere zwischendurch gut, wenn du wenig Bewegung hast und wenn Aufregung für dich schnell zu körperlichen Verspannungen, Rücken- und oder Nackenschmerzen führt. Du kannst die Auflade Übung zwischendurch machen – auch am Arbeitsplatz, am Schreibtisch. Inzwischen wissen die meisten Chefs, dass es gut ist, wenn ihre Mitarbeiter zwischendurch ein paar Dehnübungen machen – und freuen sich, wenn einer da Vorreiter ist. Vielleicht kannst du ja sogar ein paar Kollegen dazu animieren. Die stehende Auflade Übung eignet sich auch auf Autobahnraststätten, beim Umsteigen oder auch auf längeren Zugfahrten. Ich leite dich gleich dazu an… Während der nächsten Tage probiere aus, ob diese Auflade Übung für dich besonders gut ist. Vielleicht brauchst du ja diese Verbindung von Bewegung, Atmung und Bewusstseinslenkung.
    183. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    0 min
  • 182: Kapalabhati als SOS-Tool für Gelassenheit
    Du kennst inzwischen Kapalabhati. In Podcastfolge 105 habe ich dich dazu angeleitet. Du kannst Kapalabhati auch zwischendurch üben: Wenn du neue Energie brauchst Wenn du ärgerlich bist und du in zwei Minuten mit jemandem in Ruhe sprechen sollst Bei großem Lampenfieber Du kannst Kapalabhati üben im Sitzen, im Stehen, im Gehen. Eine Einschränkung gibt es: Du kannst Kapalabhati nur üben, wenn du allein übst – oder wenn die, mit denen du zusammen bist, vorgewarnt sind. Lass dich dazu anleiten…
    182. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    4 min

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