In dieser Folge von „Yogatherapie bewegt“ spreche ich mit Prof. Dr. Gerald Hüther, einem der bekanntesten Hirnforscher im deutschsprachigen Raum, über eine Idee, die erstmal kontraintuitiv klingt, aber extrem viel erklärt: Wir brauchen Probleme, um zu lernen.
Wir reden darüber, warum Heilung im Kern immer Selbstheilung ist, was Ärztinnen, Therapeuten oder auch Yogalehrende tatsächlich tun können, und weshalb Begegnung auf Augenhöhe oft mehr verändert als jede Methode. Gerald erklärt außerdem, was er unter Kohärenz versteht, warum uns unser „Kopf-Kino“ aus dem Takt bringt und wie Gelassenheit ganz praktisch trainierbar wird.
🧠 Warum „Probleme“ nicht der Feind sind
🧘♂️ Wie Yoga helfen kann, nicht aus der inneren Ordnung zu kippen
🌿 Gelassenheit im Alltag: raus aus Reiz-Reaktion
🔥 Chronischer Schmerz, Aufmerksamkeit und warum „Vergessen können“ manchmal heilsam ist
ℹ️ Mehr zu Prof. Dr. Gerald Hüther: https://www.gerald-huether.de/
📍 Mehr zu Dr. Peter Poeckh & Yogatherapie: https://www.peterpoeckh.at/
Übrigens, bin ich demnächst auch in Deutschland zu Gast mit meiner Yoga Anatomie Ausbildung. Mehr Infos: https://www.peterpoeckh.at/yoga-anatomie-ausbildung
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