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Stammkapital, Einlagen und Geschäftsanteile: Diese Folge zeigt, warum die Haftungsbeschränkung einer
GmbH nur dann wirklich funktioniert, wenn das Kapital ordnungsgemäß aufgebracht wird und weshalb
vermeintlich einfache Umwege später teuer werden können.
Torsten Zapf und Dr. Christian Flache sprechen darüber, welche Unterschiede zwischen Bargründung und
Sachgründung bestehen, warum das Stammkapital nicht einfach wieder an die Gesellschafter zurückfließen
darf und welche Risiken verdeckte Sacheinlagen mit sich bringen. Außerdem geht es um die Gründung mit
weniger als 25.000 Euro, die Besonderheiten der UG und die Frage, wie Geschäftsanteile sinnvoll aufgeteilt und
in der Gesellschafterliste transparent dargestellt werden.
GmbH, UG, Firmenname und Unternehmensgegenstand: Diese Folge zeigt, warum die Gründung einer Gesellschaft weit mehr ist als ein formaler Termin beim Notar – und weshalb schon die ersten Paragrafen der Satzung entscheidend dafür sind, wie die GmbH später funktioniert.
Torsten Zapf und Dr. Christian Flache sprechen darüber, worin sich GmbH und UG tatsächlich unterscheiden, welche Rolle die Haftungsbeschränkung spielt und warum der Gesellschaftsvertrag wie ein Regelwerk für die Zusammenarbeit der Gesellschafter verstanden werden sollte. Außerdem geht es um die Wahl des Firmennamens, mögliche Irreführungen und Markenkollisionen, den richtigen Unternehmensgegenstand sowie die Frage, was Satzungssitz und Geschäftsanschrift voneinander unterscheidet.
"Berliner Testament“ klingt nach einer klaren Lösung ist aber kein Gesetzesbegriff und wird in der Praxis oft falsch verstanden. Diese Folge zeigt, warum die vermeintlich einfache Standardregelung schnell zur Erbengemeinschaft, zu Blockaden oder zu ungewollten Bindungen führen kann und welche Stellschrauben es gibt, damit die Absicherung des Partners wirklich funktioniert.
Torsten Zapf und Dr. Christian Flache sprechen darüber, was mit dem Berliner Testament typischerweise gemeint ist (gegenseitige Erbeinsetzung, Kinder als Schlusserben), warum der Versorgungsgedanke sinnvoll sein kann, wo aber die Risiken liegen: Einstimmigkeitsprinzip in der Erbengemeinschaft, Minderjährige als Miterben mit Familiengericht im Hintergrund und die Frage, ob der überlebende Ehepartner später noch etwas ändern darf oder eben nicht. Außerdem geht es um Gestaltungsmöglichkeiten, die viele nicht auf dem Schirm haben, etwa Abänderungsklauseln, Wiederverheiratungsklauseln und den Blick auf steuerliche Grenzen.
Wohnungseigentümergemeinschaft, Gemeinschaftsordnung, Haftungsfallen: Diese Folge zeigt, warum der Wohnungskauf in einer WEG nicht nur „eine Wohnung“, sondern immer auch den Eintritt in ein Regelwerk bedeutet und warum ein Blick ins Grundbuch und in die Unterlagen der Gemeinschaft echte Überraschungen verhindern kann.
Torsten Zapf und Dr. Christian Flache erklären ganz grundsätzlich, was Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum wirklich heißt, welche Punkte man vor dem Kauf prüfen sollte (Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung, Beschlusssammlung, Hausgeldrückstände, geplante Sonderumlagen) und warum das gesetzliche Stimmrecht und die Kostenverteilung oft nicht zusammenpassen. Außerdem geht es um eine besonders praxisrelevante Änderung: Eine Erwerberhaftung für Rückstände des Voreigentümers soll nur noch wirken, wenn sie auch im Grundbuch erkennbar ist und nicht irgendwo im Kleingedruckten „versteckt“ steht.
Gebühren, Mythen, „Rabatt“-Anfragen: In dieser Folge räumen Torsten Zapf und Dr. Christian Flache mit den häufigsten Missverständnissen rund ums Notar-Honorar auf und zeigen, warum die Kosten oft erst dann zum Thema werden, wenn die Rechnung kommt.
Im neuen Setting sprechen die beiden darüber, auf welcher Grundlage sich die Gebühren berechnen, warum sie gesetzlich festgelegt und nicht verhandelbar sind und was hinter dem solidarischen System steckt. Vom „Oma-Erna“-Testament bis zum großen Unternehmenskauf. Außerdem geht es darum, weshalb eine notarielle Beratung nicht „extra“ kostet, sondern in der Gebühr regelmäßig bereits enthalten ist und warum falsche Google-Ergebnisse manchmal unnötig schlaflose Nächte bereiten.
Kickback-Absprachen, unter der Hand gezahlte Zuschüsse, kreative Kaufpreisgestaltung: Diese Folge zeigt, wie schnell vermeintliche Finanzierungsmodelle in die Nähe der Strafbarkeit rücken – und wann ein Vertrag nicht nur sittenwidrig, sondern auch endgültig nichtig ist.
Prof. Dr. Heribert Heckschen spricht mit Dr. Christian Flache und Torsten Zapf über aktuelle Entscheidungen zum Geldwäschegesetz, die Grenzen zulässiger Gestaltung und die praktische Relevanz für notarielle Kaufverträge.
Earn-Out-Klauseln gelten als pragmatischer Kompromiss – führen in der Praxis aber regelmäßig zu Konflikten, Missverständnissen und steuerlichen Überraschungen.
Prof. Dr. Heribert Heckschen spricht mit Dr. Christian Flache und Torsten Zapf über typische Fehler in der Vertragsgestaltung, steuerliche Stolperfallen nach BFH-Rechtsprechung und die unausweichliche Frage: Was passiert eigentlich mit den Gewinnen des laufenden und zukünftigen Geschäftsjahrs?
Unklare Formulierungen, fehlende Inventarlisten, vergessene Anzahlungsklauseln: Diese Folge zeigt, woran Unternehmenskäufe in der Praxis oft scheitern – und was das für Notar:innen bedeutet.
Prof. Dr. Heribert Heckschen spricht mit Dr. Christian Flache und Torsten Zapf über die Tücken von Asset Deals, die Bedeutung klarer Vertragsgestaltung und die aktuelle Rechtsprechung des BGH.
In dieser Folge des Notarpodcasts sprechen wir mit Dr. Vladimir Primaczenko über juristische Fallstricke bei längeren Auslandsaufenthalten oder Hochzeiten im Ausland.
Was ändert sich, wenn man als „Mallorca-Rentner“ große Teile des Jahres nicht in Deutschland verbringt? Warum kann ein eigentlich gut geregeltes Testament durch den Todesfall im Ausland plötzlich unwirksam werden? Und welche unerwarteten Folgen hat eine Heirat auf Mauritius für den Güterstand? Es erwarten Sie praktische Tipps, wie man sich rechtzeitig absichern und unnötige Risiken vermeiden kann.
Welche Hürden treten eigentlich auf, wenn ausländische Gesellschaften in notarielle Verträge eingebunden sind? Gemeinsam mit unserem Gast Norat Dr. Vladimir Primaczenko beleuchten wir, wie sich das deutsche Handelsregister von ausländischen Registern unterscheidet, welche Risiken sich daraus bei Grundbuch- und Unternehmensgeschäften ergeben und welchen Einfluss Geldwäschevorschriften sowie das Transparenzregister haben. Besonderes Augenmerk liegt auf Share Deals und mehrstufigen Beteiligungen, bei denen hinter einer deutschen GmbH ausländische Strukturen stehen. Wir geben einen Einblick, worauf man rechtlich achten sollte und welche Dokumente besonders wichtig sind.
Darüberhinaus wird außerdem besprochen worauf man besonders achten muss, wenn nur ein Ehegatte erwerben möchte, das aber gar nicht so einfach möglich ist, weil der ausländische Güterstand dies nicht so einfach zulässt. Braucht es an dieser Stelle gegebenenfalls einen Ehevertrag, auch diese Frage wird in dieser Folge beantwortet.
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