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Welche war die letzte bewusste Entscheidung, die du heute getroffen hast?
Jede noch so kleine Entscheidung, die wir treffen, ist ein Schritt in eine bestimmte Richtung. Jede noch so kleine Entscheidung macht etwas mit uns. Und mit den Menschen, die uns umgeben. Ist dir das klar? Jede noch so kleine Entscheidung beeinflusst den Weg, der sich vor uns ausbreitet.
Leider treffen wir die meisten Entscheidungen unbewusst. Höchste Zeit, dass sich daran etwas ändert.
Entscheide dich oder entscheide dich nicht, aber tue es bewusst. Je bewusster du deine Entscheidungen triffst, umso leichter wird es dir fallen, für diese Entscheidungen auch die volle Verantwortung zu übernehmen. Bewusste Entscheidungen zu treffen ist also eine gute Strategie, um aus Opferrollen auszusteigen. Das erfordert zunächst Mut.
Kommt dir das vertraut vor? Dann ist diese Podcastfolge genau richtig für dich…
Ist es nicht verrückt, dass gerade die winzigsten Bestandteile unseres Körpers den größten Einfluss auf unsere Gefühlswelt, unseren Gesundheitszustand und unser allgemeines Wohlbefinden haben? Bakterien, Hormone, Neurotransmitter, Spurenelemente und wie sie alle heißen, sind essenziell dafür verantwortlich, wie es uns geht und wie wir uns selbst erleben. Unsere körperliche und psychische Stabilität hängt maßgeblich von der Wirkweise und der Balance dieser Winzlinge ab. Sie arbeiten mit-, gegen- und füreinander. Da lohnt es sich doch, einmal etwas genauer hinzuschauen.
In dieser Podcastfolge möchte ich ein Plädoyer für das Bindungshormon Oxytocin halten. Dies ist mir ein inneres Bedürfnis, weil ich finde, dass wir die Wirksamkeit von Oxytocin und die schlichte Möglichkeit, unser Wunderwerk „Körper“ für eine höhere Produktion desselben zu nutzen, komplett unterschätzen.
Oxytocin wird übrigens auch als Kuschelhormon bezeichnet, weil es beim Kuscheln im Organismus gebildet wird.
Wenn du wissen möchtest, wie du deinen Oxytocinspiegel, und dmit dein Wohlbefinden, deutlich erhöhen kannst, dann lausche dieser Podcastfolge...
Werfen wir einmal einen Blick auf „Frau sein“ über die letzten Jahrhunderte (und auch Jahrtausende), so erkennen wir, dass Frauen vor allem der Gewalt und Willkür der Männer unterworfen waren. Das ging so weit, dass wir Frauen tatsächlich geglaubt haben, was Männer uns über uns erzählten. Dass wir es als normal ansahen, wie sie uns behandelten. Wir haben sogar ihre Art der Sexualität zu unserer gemacht. Wir sind uns selbst verloren gegangen und haben zugelassen, dass wir zu Konkurrentinnen wurden. Da ist es kein Wunder, dass die Welt aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Die Befreiung aus den unterdrückerischen Strukturen hat im Grunde soeben erst begonnen. Erst im vergangenen Jahrhundert wurden bei uns sukkzessive Frauenrechte etabliert. Bis in die späten 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts durften in Deutschland Frauen immer noch nicht ohne die Einwilligung ihres Ehemannes einer Arbeit nachgehen. Das ist noch nicht so lange her. Viele von uns haben diese Zeiten selbst erlebt.
In dieser Podcastfolge beschreibe ich nicht nur die Umstände, wie es dazu kommen konnte, sondern zeige auch Wege auf, was jede von uns tun kann, um diese fehlgeleiteten Ordnungen endlich zu durchbrechen.
Höre unbedingt rein…
Hier der Link zur Wikipediaseite von Hypatia https://de.wikipedia.org/wiki/Hypatia
Wir leben in einer Gesellschaft, die sich durch ein hohes Maß an Gewalt selbst in ihren Strukturen erhält. Immer noch gilt das Gesetz des Stärkeren. Vielleicht auch des Reicheren. Immer noch gilt vor allem das Gesetz des weißen Mannes. Er nimmt sich, was er haben will.
Gewalt beginnt nicht mit einem Mord, einem Raubüberfall oder einer Vergewaltigung. Und auch nicht mit einer Kriegsoffensive. Gewalt ist allgegenwärtig und häufig so subtil, dass sie erst bei genauerem Hinschauen als solche wahrgenommen wird. Wie eine Krankheit frisst sich Gewalt durch die gesamte Geschichte der Menschheit.
Gewalt zu erleben bedeutet ein erhöhtes Maß an Stress. Gewalt zu erleben erzeugt Angst!
Insbesondere dann, wenn wir konkret Opfer einer Gewalttat werden und dies weder Würdigung noch Nachsorge erfährt, speichert der Körper das Gewalterleben als Traumainformation ab. Gewalt stellt eine komplette Überforderung für unser Nervensystem dar.
In dieser Podcastfolge erfährst du, wie wir alten Weiber Schluss machen können, mit den ewigen Gewaltspiralen....
Diverse Links: https://gute-erste-kinderjahre.de/stresshormon-cortisol/
https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/meldungen/glyphosat-weiterhin-in-deutschland-erlaubt/
https://www.gesundheitsforschung-bmftr.de/de/sucht-und-gewalt-hilfe-fur-betroffene-7824.php
Wer von uns ein Kind zur Welt gebracht hat, weiß, dass ein neuer Mensch unter Schmerzen geboren wird. Im Vorfeld der Entbindung gibt es (zumindest bei den meisten Frauen) die Wehen. Erst, wenn wir uns durch eine stunden – manchmal tagelange – Aneinanderreihung schmerzhafter Kontraktionen hindurchgeatmet haben, erblickt ein neues Menschenjunges das Licht der Welt.
Im Falle einer Geburt ist es klar, worin die Schmerzen begründet sind, die wir aushalten müssen. Treten „Geburtsschmerzen“ allerdings vor anderen großen Entwicklungsschritten auf, erkennen wir sie kaum als solche.
Ich finde es wichtig, dass wir damit beginnen, dem Zusammenhang zwischen einer Phase des Unwohlseins durch Krankheit oder andere Unpässlichkeiten, und unserem persönlichen Wachstum auf die Spur zu kommen. Nur wenn wir uns für dieses Naturgesetz öffnen, wird es möglich, die Berechtigung und den Nutzen von Krankheit in unserer menschlichen Entwicklung zu erkennen.
Höre dazu diese Podcastfolge….
Yoga ist nicht Sport. Er ist keinesfalls ausschließlich Asanas. Vor allem ist Yoga keine Challenge, also kein Wettbewerb. Yoga konkurriert nicht. Weder mit Fitnessprogrammen noch mit irgendwelchen religiösen Ausrichtungen.
In einigen Orthodoxen Kirchen wird Yoga immer noch rundweg abgelehnt, sogar als gefährlich eingestuft. „Im Gebet strebten die Gläubigen nach der Öffnung des Herzens zu Gott und den Mitmenschen, beim Yoga gehe es dagegen darum, in sich selbst hineinzugehen.“ So wird hier argumentiert.
Und möglicherweise ist da ja was dran.
Höre in dieser Podcastfolge, warum die Argumentation der orthodoxen Kirchen unvollständig ist und dass die Bibel selbst Hinweise gibt, warum es wichtig ist, zunächst den Weg nach innen einzuschlagen…
Hier der versprochene Link: https://www.kath.ch/newsd/sonnengruss-mit-seelenklau-orthodoxe-christen-gegen-yoga/
Sie ist – neben Angst und Wut – eines der Gefühle, das wir um keinen Preis fühlen wollen: Die Scham. Und sie kann im Körper ganz schön randalieren.
Was passiert, wenn ich mich schäme? Vor allem: Was passiert, wenn ich mich schäme und sich alles in mir dagegen sträubt, diese Scham zuzulassen, sie zu fühlen? Wenn ich alles daran setze, sie so zu kaschieren, dass es möglichst niemand mitbekommt. Warum ist die Scham für viele von uns ein so vernichtendes, ein so unaushaltbares Gefühl? Es gibt Menschen, die ihr Leben beenden, wenn sie mit ihrer tiefsten inneren Scham konfrontiert sind.
Fakt ist: Scham hat ihre Berechtigung. Es gäbe sie nicht, wenn sie nicht irgendeine Funktion hätte.
In der Podcastfolge erfährst du auch, was unser verzerrtes Schamgefühl mit der frühen und andauernden Erfahrung der Beschämung zu tun hat. Also, unbedingt reinhören….
Manche Menschen haben Angst, dass sie nichts wert sind, wenn ihr Terminkalender nicht randvoll mit Einträgen ist. Sie fühlen sich erfolgreich, wenn sie für spontane Aktionen keine Zeit haben. „Machen“ ist Trumpf. Muße und Stillezeiten erleben viele als bedrohlich. Irgendeine treibende Kraft steckt doch dahinter, wenn wir uns kaum Ruhe und Zeit für Erholung erlauben. Für Viele gehören Erfolg und Mühe untrennbar zusammen. Aber ist das wirklich so?
Sich Mühe geben? Was bedeutet das überhaupt?
Nochmal, zum Merken: …wenn wir dafür mehr Kraft aufbringen müssen, als wir eigentlich haben. Lass dir diesen Satz mal auf der Zunge zergehen. Und erfasse einmal, was er bedeutet.
Das Antonym zu Mühe ist übrigens Leichtigkeit… und wenn du mehr dazu wissen möchtest, dann lausche einfach dieser Podcastfolge…
Wir alle wissen, dass es unruhig geworden ist in der Welt. Regierungssysteme zerfallen oder sehen Kriegsführung als einzige Handlungsmöglichkeit. Viele Industriebosse interessieren sich ausschließlich für die Gewinnermittlungen ihrer Firmen, nicht jedoch für das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter oder für zuneige gehende Umweltressourcen. Diese Unruhe im Außen spiegelt sich in jedem Einzelnen Menschen wider. Besonders sensitive Menschen spüren das deutlich. Das kann so weit führen, dass sich die Weltlage eins zu eins auch in uns abzuspielen scheint. So etwas schlaucht!
Zunächst ist es wichtig, auf dem Schirm zu haben, dass du das Chaos nicht überblicken musst. Jeder Versuch, dies zu tun, ist zum Scheitern verurteilt und verursacht unter Umständen noch mehr Leiden. Du musst auch keine Lösung parat haben. Das darfst du dir immer wieder klarmachen. Jeden Tag, an manchen Tagen jede Stunde.
Wie es gelingen kann, alles, was sich gerade zuviel anfühlt, auf den nächsten kleinen Schritt herunterzubrechen, der jetzt dran ist, erfährst du in dieser Podcast-Folge…
Ich fühle mich meinen Kindern in Liebe verbunden. Und trotzdem kommt es immer noch hin und wieder vor, dass sich etwas unbehaglich anfühlt wenn wir beisammen sind oder waren.
Eine Zeitlang dachte ich, irgendwas bei den Besuchen oder Treffen mit den Kindern nicht richtig zu machen. Vielleicht nicht richtig auf mich aufzupassen. Nicht gut bei mir zu sein. Sollte ich die Besuche vielleicht reduzieren? Das wäre mir schwergefallen. Schließlich sind mir die Kontakte kostbar. Es hat eine Weile gedauert, bis ich das Muster durchschaut habe.
Die Kinder versetzen etwas in mir in Unruhe. Sie wühlen, einfach nur durch ihre Anwesenheit, etwas in mir auf. Da sind immer noch unverheilte Wunden in mir, die sich im oder nach dem Beisammensein mit meinen Kindern melden. Nachdem ich diesen Zusammenhang erkannt hatte, wurde es merklich besser.
Kennst du so etwas auch? Und möchtest du wissen, wie du die Kontakte zu den erwachsenen Kinder zu purer Freude umwandeln kannst? Dann höre unbedingt in diese Podcast-Folge rein…
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