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Wichtig für die interreligiöse Praxis. Auch für die Praxis in den schon lange bestehenden interreligiösen Dialoggruppen.
Ja, wir alle begehen Fehler und sind mit Irrtümern unterwegs. Ein Teil unseres Lebens, unseres Weges! Gut wird es dann, wenn wir ureigene Fehler und unsere Irrtümer eingestehen und offen zugeben können. Nicht leicht!
Und das umfassende, weite Miteinander, das der Liebe, die jeden eindeutig liebt, dann auch tatsächlich leben. Darum bitte ich!
Lasst uns doch mal ganz direkt in Deiner Kirchengemeinde über zweierlei miteinander, nicht etwa gegeneinander, reden: Über die eindeutige LIEBE in der Gemeinde und über die positive ZUKUNFT Deiner Kirchengemeinde - weiter direkt vor Ort!
Gottes Liebesgebot als Hoffnungsperspektive für unsere Welt. Träumen wir weiter! Einen durchaus großen Traum!
Konkrete liebende Miteinander-Gruppen, sowas wie (auch interreligiöse...) Zellen der Liebe, die zusammen und zusammener leben und zeigen, was die komplette Gesellschaft leben sollte, damit ihre gute Zukunft möglich werden kann...
Deutlich mehr interreligiös-menschliches zwischenmenschliches Begegnungs- und Beziehungsmitteinander, bitte lasst es uns konkret anstreben und durchhalten!
Miteinander der Religionen? Ein gutes, inniges, intensiv verbindendes Miteinander unter verschiedenen Religionen? Gibt's noch gaaaar nicht. Nur im Kleinen!
Es gibt ja nicht nur religiöse Blasen, sondern eine eher kleine interreligiöse Blase schon auch. So kann er jedoch kaum die Religionen und die Menschen so wirklich zusammenführen und verbinden...
Ein Versuch, Neues und zugleich Uraltes in knapp 13 Minuten und in einem wichtigen eckigen Gedicht zusammenzufassen...
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