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Wenn wir Liebe in unserer Mitte gar nicht wollen, uns der nette Schein genügt..?? Schon besser wird's so: Wenn wir (möglichst gemeinsam) die Liebe in die Mitte lassen? Verfliegen Show und Schein und Echtes wird wachsen...
Aber: Will unsere Gesellschaft aktuell überhaupt irgendwo hin? In "ein neues Land"!
Bitte nicht beschönigen, nicht schönreden und auch nicht glatt bügeln, sondern die Liebe einlassen und die Vergebung. Und den Gott der Vergebung..! Hereinlassen ins eigene Leben.
Angefangen hat das kleine interreligiöse Projekt Zellen der Liebe ja noch als ein christlich-ökumenisches Projekt... Auch viel mehr ökumenisches Miteinander wäre schöner, doch nein, es wird nicht mehr, nicht intensiviert.
Die alle umfasst..!!!
Und doch, wolle Veränderung! Denn sie ändert etwas zum Guten! Hin zum Besseren!
1. Korinther 13 und Johannes 13, 34-35 sind 2 durchaus zentrale Bibelstellen, die genau das in ihrem Kern zum Ausdruck bringen. Oder freundlicher formuliert: Wir sind bzw. Kirchengemeinde ist dringend eingeladen, sich neu und frisch am Liebes-Herzensanliegen Gottes zu orientieren!!
Machen, machen, machen. Teils typischer kirchlicher Aktivismus, durchaus engagiert. Andererseits: Wenn dabei nicht klar in der Liebe, dann lieblos. Wär' zu wenig!
Johannes 13, Verse 34+35 und 1. Korinther 13 - als konkreter und eindeutiger Auftrag an Volkskirche? Als echte Priorität? Ich meine das ja schon!! Was machen unsere kirchenleitenden Organe und Leistungspersonen bzw. Gremien eigentlich konkret und praktisch draus..???
Das wäre mal ein konkretes, lebensnahes Leitbild für Deine oder für meine (vielleicht ziemlich "freundlich eingeschlafene") normale Kirchengemeinde. In Richtung einer schon anderen Zukunft...
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