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Lassen wir uns hier also - uns als ganze interreligiöse Gruppe (mit sich unterscheidenden Sichtweisen) - nicht einseitig politisch oder moralisch oder vom jeweiligen Zeitgeist vereinnahmen bitte.... - Was und wie es jeder für sich sieht, genau das ist dabei eine andere Frage.
Gedanken eines mit der Kirche solidarischen (konstruktiven) massiven Kritikers... - Man könnte auch in der Kirche getrost drüber nachdenken... Denn es ist NICHT bös' gemeint.
Teilweise haben wir noch nicht genügend verstanden und es noch nicht genügend auch angenommen, dass und wie sehr verschieden wir sind - z.B. auf unserem interreligiösen Treffen...
Wie gut dürfen, sollen, wollen die Beziehungen in der Mitte des interreligiösen Dialogs eigentlich sein oder noch werden..?? Mein Herzensanliegen: Wenn, wenn wir das möchten, dann: Lieben wir einander getrost, lieben wir die je Anderen ruhig!
Jedenfalls wird jeder MENSCH von Gott sehr geliebt!! Und natürlich ist nur der Mensch Christ, der das selber sein will und der glaubt und der Jesu Lehre im eigenen Leben klar nachfolgen will.
Beides, beides sollte MEHR gepflegt und gelebt werden! Find' ich.
...wir Menschen müssten bloß auf sie hören.
Unser Nachbar braucht echte Liebe! - WIR AUCH...
Inmitten unseres Lebens und unseres grauen Alltags soll und will sie durch Menschen in unserer Nähe ankommen und bleiben dürfen: Die teure, wertvolle Agape-Liebe - unter uns!
Nicht nur die guten Taten, nicht nur der "richtige" Aktivismus... - Gedanken - auch mit 1. Korinther 13 und: mit Oma Monika..!
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