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2. Teil von: Machthabende und Veränderungsprozesse - in Kirchengemeinden, Religionsgemeinschaften usw. - Weitere Gedanken zum Nachsinnen zu diesem wichtigen Thema für die Praxis in leider nicht wenigen Reli-Gemeinschaften....
GEGEN das Mitreden und GEGEN das Mitentscheiden und GEGEN Erneuerungs- und Veränderungsprozesse, aber: Dein aktives Mitmachen bei dem, was SIE... sich so vorstellen? DAS und teilweise nur das wird echt wertgeschätzt! Und hereingelassen "in ihre Herde". Neue Ideen - von DIR? ...weniger. So ist das in Teilen.
Nähe unter und mit Menschen ist echt wichtig! Dann aber kommen wir einer dem anderen näher... eine große Chance! Und zugleich lernen wir die anderen Menschen mit ihren Fehlern, Schwächen usw. kennen, daraus können echte Probleme zwischen Menschen entstehen. Eben deswegen leben wir ganz schön oft in schützenden Distanzen... Überwinden wir diese Distanzen und: SETZEN WIR UNS ZUSAMMEN..!
Ich "lehre" ja nicht eine bestimmte Sexualmoral! Sondern Liebe zu allen und Liebe unter allen Menschen und versuche auch, das zu leben. Ich ahne aber schon auch: Überall kann es auch schon mal schönen Schein mit Selbsttäuschung geben, ich bin aber dann doch viel mehr für das ECHTE..!
Ich kann es nicht mehr ertragen, wie viele seeeehr gläubige Christen "begeistert von der Liebe Gottes zu ihnen und für alle Menschen sind" und zugleich alle geliebten Ungläubigen, Nichtbekehrten ab in die Hölle schicken... obwohl Gott sie alle so, so sehr liebt!
Nur eine Fragestellung - zum drüber Nachdenken... - WENN GOTT DIE LIEBE IST und er (laut Liebesgebot) LIEBE WILL....
Einfach mal nur mit Gott zusammen sein... - kleiner Impuls
Seine Liebe liegt NICHT darin begründet, dass WIR so brav, gut oder richtig unterwegs sind und auch NICHT in UNSERER eigenen "richtigen Religion" oder in UNSEREM ordnungsgemäßen Glauben. Sondern: IN IHM und SEINER LIEBE zu uns, in ihm SELBST! - Der Gott, der uns und der alle Menschen liebt, ruft uns und wartet auf uns, dass wir kommen, auch weit nach dem Tod weiter, denn er liebt uns so sehr - als der uns Liebende.
Der Andere muss sich NICHT zu Deiner Religion bekehren! Sondern Ihr - gemeinsamer - müsst Liebe leben! Das ist der Ruf des Einen, Gottes! Wenn Ihr das wollt, dann!!
Zum Beispiel für den INTERRELIGIÖSEN DIALOG: Suchen wir gemeinsam und gemeinsamer nach einer VISION, wie das Miteinander, z.B. das INTERRELIGIÖSE MITEINANDER, in naher oder ferner ZUKUNFT aussehen kann und wie es dazu werden könnte.
Hierzu 3 Ebenen - hierzu könnten WIR UNS AUSTAUSCHEN (z.B. im interreligiösen Dialog unter den Beteiligten und mit Anderen):
A) Die Vision, wie das Miteinander eines schönen Tages sein und wie es aussehen könnte? Oder aussehen sollte?? Denken wir ohne Denkverbote gemeinsam drüber nach!
B) Der Weg oder auch Schritte oder auch kleine Schritte, die uns dorthin weiter voranbringen? Was könnten wir für die geduldige Realisierung dieser Vision also tun? Denken wir ohne Denkverbote gemeinsam drüber nach!
C) Tun wir DAS DANN. Mit Anderen, die Wege in Richtung dieser Vision gemeinsam wagen und durchhalten möchten. "Tun wir die Vision" und gehen wir die langen Wege.
Doch zuerst einmal brauchen wir die VISION..!
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