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Für die christliche bzw. religiöse Welt teils ein spannungsgeladenes Thema. Wer glaubt eigentlich wirklich an einen Gott, der die Liebe für alle hat und will? Hier meine Meinung: Ich zum Beispiel eindeutig! Ein Teil dessen ist auch, dass ich die Liebe (in den Kirchen, in den Religionen,... und..) schon auch in dieser bunten Szene anfrage und hinterfrage, denn: Nicht alles, was sich Liebe nennt ist auch tatsächlich Liebe... - z.B. inmitten der frommen Szene... Lassen WIR die Liebe neu rein! ...wenn wir das möchten. Gott IST die Liebe!
Ich glaub': Jeder Mensch ist und jeder Mensch bleibt, BLEIBT SICHER geliebt - von Gott! Aber natürlich: Die Hinwendung, die Umkehr zu dieser Liebe ist existenziell wichtig!! Darf diese Liebe uns erreichen..??
Ja, die klingen nicht nur gut, sondern sie sind es auch. Oder sie wären, werden dann gut, wenn wir sie mit Inhalt und Leben füllen!
Mal was zum alten Luther... - "Allein die Liebe." "Alleine der Geist." Die Gnade, die Liebe leben, tun zu dürfen... Die Orientierung NICHT am Buchstaben... Denk mal. Sola Gratia? Sola Scriptura? ...
Darum ist konkretes "Arbeiten" an UNSEREN Beziehungen, den Beziehungen zwischen uns SO WICHTIG...
Wenn und wo das so ist? Da ist es zuerst mal traurig. Und "falls" Gott Liebe ist, dann wäre und ist eine in der Frage nach der Liebe "unklare Kirche" mit Recht irrelevant...
Das war eine gute, echt gute Idee für das Leben von Einheit, von Liebe unter Christinnen und Christen - aus den verschiedensten Kirchen und christlichen Gemeinschaften - unter und mit ihnen also MEHR und KONKRET MITEINANDER... Was ist daraus geworden oder was könnte daraus noch werden?
Johannes 13, 34 und Freundschaft - unter sehr verschiedenen Christen? Als Weg zu mehr ökumenischem Miteinander und zu mehr Einheit in der Christenheit... JA! Das wäre schön und ist schön, wenn es gelebt wird.....
MEHR interreligiöses Leben auch leben. Bitte.
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