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Teilt die Lasten des Lebens! - Wenn und wo wir die Lasten teilen dürfen, dort wird es uns leichter um's Herz...
Durch hormonelle und andere Veränderungen im Körper können Partnerschaften und Familien zerstört werden, vor allem dann, wenn wir nicht offen drüber reden und es verdrängen... Liebe und Freundschaft in unseren Familien sollen nämlich NICHT kaputt gehen bitte! (wiederum mit dem Hinweis auf den MDR-Podcast "Hormongesteuert" mit Frauenärztin Frau Dr. Katrin Schaudig, auch auf SPOTIFY zu entdecken - sehr sachlich-informativ.)
JA, baut Miteinander! Und NICHT Blasen...
Es braucht viel mehr Raum zum Dasein füreinander, viel, viel mehr WIR SIND FÜR EUCH DA-ORTE, MIT FREUNDSCHAFT und mit Liebe zum wirklichen DASEIN FÜREINANDER. - Die "Wir sind für Euch da-Kneipe" am Bahnhof... - Raum, Orte im echten Leben, im Wohnzimmer, in der eigenen Küche, persönlich, privat von Mensch zu Mensch, konkret mit Menschen aufzubauen...
Vielleicht... weil DIE Religionen gar nicht immer ein inniges, intensiveres interreligiöses Miteinander - von "zu vielen" gelebt - anstreben...
...sondern: MENSCHEN aus den Religionen. Manche Menschen gehen wunderbare Wege des umfassenderen Miteinanders!
Eine Johannes 13, 34-35 und 1. Korinther 13 folgende "FRAGENDE THESE"! Die Spannung bringt!
Oder eine Zelle der Liebe gemeinsam mit anderen sein, bauen, aufbauen und in ihr Liebe - geliebt und beheimatet - leben! Miteinander und für andere!
Lasst uns - erstens - dieses VERBUNDENSEIN noch viel mehr und viel konkreter einerseits leben!! - Und dann - zweitens - auch (wenn wir eine haben) unsere jeweilige Religion und Glaubensgemeinschaft AUCH leben. In dieser Reihenfolge.
Herausfordernde Fragen an und für den INTERRELIGIÖSEN Dialog. Nicht etwa gegen ihn. Mit der Anregung - auch hier: Lasst uns einander liebhaben - in den Lebenswirklichkeiten bitte auch umgesetzt. Unter uns. Menschen!
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