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Ja, ich bin selber solidarischer, skeptischer, sehr kritischer und sich aktiv engagierender Teil auch einer Kirche. - Und sehe teils wenig Zukunft für Teile der Kirchen!! Und andererseits erscheinen mir 2 Zukunftsperspektiven für eine immer kleiner werdende Kirche gut und sinnvoll, sogar schön, wenn "Kirchens" sie mögen - 2 Perspektiven FÜR die Kirchengemeinden: 1.) Zellen der Liebe - in Kurzform: Bessere, viel mehr gelebte Beziehungen unter den wenigen noch Aktiven..! 2.) Ein neues Miteinander auch in und mit den Kirchen gemeinsam - neu aber auch in der Hinsicht, dass es eben ein umfassenderes und intensiveres (z.B. auch interreligiöses gelebtes Miteinander), nicht "einseitig kirchliches, gemeindliches" Miteinander - MIT den Kirchen, unter anderen auch mit den Kirchen...
Sich zusammensetzen! Und: Einander liebhaben wollen. Das ist die Zellen der Liebe-Idee. - "NEEEIIIIN, Du bist nicht einsam?" Bitte täusche Dich nicht, denn das ist schneller so traurig der Fall, als Du vielleicht heute noch ahnst...
Wollen wir? Dann: Machen wir's miteinander.
Die Zukunft der Kirche gemeinsam gestalten - mit FRAGEZEICHEN. Sind die Türe, Tore und Herzen in jenen Strukturen denn echt offen oder sogar mehr als offen dafür? Für Mitgestalter..? Meine subjektive, persönliche Erfahrung lautet: NÖ...
Lasst uns anders mit den echt Andersdenkenden, auch mit den Andersglaubenden umgehen und auch eine andere innere Herzenseinstellung ihnen gegenüber leben und pflegen. Tja, lieben sollten wir auch sie, wie uns selbst und wie jene, die auf unserer Linie sind!
Es macht uns einfach froh, Teil einer liebenden Gemeinschaft zu sein oder zu werden, hier werden wir geliebt und leben gemeinsam die Liebe in und zwischen uns und auch die für Andere und mit Anderen - das ist schon eine gute Sache, wusste schon Jesus!! Und der Thomas weiß das auch. Und versucht es zu leben...
Lies doch einfach mal jene uns alle herausfordernden Worte Jesu aus der christlichen Tradition - in der Bibel im Neuen Testament: Matthäus-Evangelium 5. Kapitel, Verse 38 bis 48. Und Lukas-Evangelium 6. Kapitel, Verse 27-37. (Das kann man auch googeln und z.B. auf bibleserver.com kostenlos lesen.) Und verstehe es bitte NICHT als Gesetz, sondern als eine mögliche Option, um Krieg und bittere, massiv destruktive Eskalationen von Streit verhindern zu können. ABER: Wer das eventuell sogar wagen will, der muss wissen: DAS tut echt sehr weh. Und würde Verzicht auf das tatsächliche eigene Recht bedeuten...
... genau das ist eine echt nicht leichte Aufgabe! Anregungen dafür, auch mit "schwierigen" Meinungen (und Menschen) vielleicht besser umzugehen.
Z.B. gemeinsam Nachdenken bitte. Über die ZUKUNFT Eurer Kirchengemeinde. Über die LIEBE inmitten Eurer Kirchengemeinde.
Wo ist sie? Wo nicht? Wo "tut sie nur so als ob" (der schöne, nette Schein..)
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