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Teil 2 unseres Generationen-Talks:
Während früher kaum über mentale Gesundheit gesprochen wurde, brechen die Millennials dieses Tabu. Der offene Umgang mit psychischen Problemen und die Entstigmatisierung von therapeutischer Unterstützung zeigt, dass wir "Stell dich nicht so an" nun endgültig hinter uns lassen sollten.
Zu Nicolettes Buch:
https://mademoiselle-nicolette.de/products/was-ich-meiner-generation-sagen-mochte
Willkommen zurück zu Staffel 2: neuer Look, neues Logo, neue Location.
Teil 1 unserer Doppelfolge starten wir mit der lang überfälligen Buchbesprechung von Nicolette Fountaris und hangeln uns weiter zu Generationenkonflikten, mentale Gesundheit und warum viel mehr Menschen eine Therapie in Betracht ziehen sollten.
Was haben Marcs Stimme und kleine, eng aneinander liegende Löcher gemeinsam? Richtig: Marc kann sie nicht ausstehen. In dieser Folge sprechen wir über Gefühle, bzw. über ein Gefühl: Abneigung. Und zwar so leidenschaftlich*, dass daraus eine neue Kategorie entstanden ist.
*Anm. d. Red. (=Julia): Falls sich jemand fragt, warum man bei solch belanglosen Dingen so leidenschaftlich ausflippen kann, möchte ich in Erinnerung rufen, dass ich erst kurz zuvor mit Rauchen aufgehört habe und hier scheinbar mein Stressventil gefunden habe. Viel Spaß! :)
31 Folgen später sitzen wir immer noch hier – und ihr auch auf der anderen Seite!
Stichwort: Selbstoptimierung
Julia ist nach langer Zeit wieder Auto gefahren – und wir können bestätigen: Sie lebt noch!
Was gibt's sonst noch Neues und was wird sich ändern?
Was als einmaliges Special geplant war, etabliert sich als wiederkehrendes Thema. Immer mehr wachgerüttelteErinnerungen finden den Weg in unser Postfach, welche wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.
Bevor ihr nein zu einem Date sagt: es könnte eine ZIS Story werden! 😉
Marc hat ein Thema vorbereitet, um Julia die Irrationalität ihrer Todesangst vor Augen zu führen. Wir hangeln uns vorbei an Wahrscheinlichkeiten, machen einen Abstecher in die Kaulitz Hills und landen abschließend bei Persönlichkeiten, die besser vor langer Zeit die Fernsehlandschaft verlassen hätten.
Hunde haben Halter, Katzen haben Personal.
Das Leben mit unseren Begleitern auf vier Pfoten hat viele Facetten: von unterschätzten Verpflichtungen, verschmusten Momenten, regelmäßiger Fellpflege…und wer hat eigentlich schon wieder in den Flur gekotzt?
Manchmal doppeltes Lottchen, manchmal nicht vom selben Schlag. Wo sind unsere Gemeinsamkeiten und wo ticken wir komplett anders? Grenzen uns unsere Unterschiede ein oder steckt in ihnen unser Potenzial?
Noch mehr Nachrichten, noch mehr Dating-Stories und noch mehr hochprofessionelle Analysen. Wir reden über eure Erfahrungen, verlieren uns zwischendurch in unseren eigenen Anekdoten und stellen fest: Modernes Dating ist manchmal mehr Comedy als Romantik.
Anlässlich des Valentinstages haben wir einen Aufruf gestartet und ihr habt abgeliefert: Uns haben jede Menge Nachrichten mit Dating-Stories von euch erreicht, die wir gemeinsam durchgehen, besprechen und natürlich fachgerecht (und völlig objektiv) analysieren. Nebenbei schweifen wir immer wieder ab und landen in unserer eigenen Datingvergangenheit – Cringe-Momente inklusive.
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