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In den letzten Jahren hat das Thema Suizidassistenz stark an Aufmerksamkeit gewonnen und gesellschaftliche Debatten sowie Diskussionen ausgelöst. Dieser Trend wirft wichtige Fragen auf: Wie steht die Gesellschaft zu Tod und Autonomie? Welche Rolle spielt die Palliativversorgung dabei, Menschen am Lebensende Trost und Unterstützung zu bieten? In dieser Folge beleuchten Tobias Pollmüller und sein Gast Thomas Montag dieses sensible Thema, untersuchen die verschiedenen Perspektiven und betrachten, was die Debatte über den Umgang unserer Gesellschaft mit Leben und Tod aussagt.
Zu Gast:
Thomas Montag
Schlüsselbegriffe:
Sterbehilfe, Suizidassistenz, Palliativmedizin, Lebensende, Ethik, Gesellschaft, Hospizarbeit assistierter Suizid, Palliativversorgung, Ethik, Autonomie, Sterbewünsche, Hospiz, Freitodbegleitung, rechtliche Rahmenbedingungen
Kapitel:
00:00 Intro und Vorstellung Thomas Montag
04:43 Warum boomt das Thema?
07:49 Straßenumfrage zum Thema
12:32 Der Unterschied zwischen Suizidassistenz, Palliativversorgung und Sterbehilfe
18:56 Wie umgehen mit Sterbewünschen?
30:18 Am Rande der Möglichkeiten
36:10 Der Wert des Sprechens
38:40 Fallbeispiel: Hospizehrenamt und Mitglied in der DGHS
48:16 Depression und Freitodwunsch
51:12 Assistierter Suizid in Heimen und Einrichtungen?
59:56 Zusammenarbeit mit Sterbehilfevereinen?
01:06:19 Hat sich ihre Haltung verändert?
01:08:16 Der Funke der Weisheit
01:09:02 Verabschiedung und Staffelabschluss
Ressourcen:
Palliativzentrum der Universitätsklinik Köln - Thema: Umgang mit Todeswünschen
https://palliativzentrum.uk-koeln.de/informationen/umgang-mit-todeswuenschen
Wie spricht man mit Freunden und Familie über den Tod? Was zunächst schwierig klingt, wird in dieser bisher persönlichsten Folge des Podcasts von Tobias Pollmüller und seinem Freund, dem Schauspieler, Musiker und Synchronsprecher Nils Buchholz, auf tiefsinnige und zugleich unterhaltsame Weise erlebbar.
Es geht um persönliche Erfahrungen mit dem Tod, witzige Ideen für den eigenen Grabstein, Wünsche für eine mögliche Wiedergeburt – und es gibt Live-Musik vom Feinsten. Eine Folge für alle, die sich schon immer gefragt haben: Wie kann ich ein so schweres Thema entspannt ansprechen – und warum lohnt es sich, das einfach mal auszuprobieren?
Zu Gast:
Nils Buchholz - Schauspieler, Musiker, Spiele-Producer beim Fernsehen und Synchronsprecher
Schlüsselbegriffe:
Tod, Abschied, Trauer, Leben, Sterben, philosophische Gespräche, persönliche Geschichten, Umgang mit Verlust, spirituelle Perspektiven, Kunst und Tod
Kapitel:
00:00 Vorstellung Nils Buchholz und rein ins Thema
04:42 Straßenumfrage "Über den Tod sprechen"
08:54 Mit wem redest du über den Tod?
11:33 Persönliche Erfahrungen mit Verlust
14:15 Sprachnachrichten an Verstorbene
18:36 Live-Performance Song "Chatten mit Toten"
23:02 Der Wert der Stimme
25:28 Das Sterben erleben
26:34 Glaube und Vorstellungen vom Leben nach dem Tod
32:26 Angst vor dem Tod und Verantwortung für die Hinterbliebenen
33:57 Sturmfrei für immer
36:46 Beerdigungen: Trauer und Feierlichkeit
39:51 Was steht auf deinem Grabstein?
41:50 Wünsche für die eigene Beerdigung
43:47 Die Bedeutung von Gesprächen über den Tod
46:24 Als was willst du wiedergeboren werden?
51:34 Über OIO
56:31 Über Tod sprechen verändert das Leben
57:54 Der Funke der Weisheit: Der Tod ist sicher
59:47 Schluss
01:00:14 Oder doch nicht? Bonusmaterial
Ressourcen:
Website - https://nilsbuchholz.de
Instagram - https://www.instagram.com/nissebarfuss
OIO Theaterstück - https://oio.cologne/
Sie hat Hospizarbeit in Uganda vor Ort erlebt: In diesem Podcast sprechen wir mit Dr. Franziska Proskawetz über ihre intensiven Erlebnisse unterwegs mit Ärztinnen und Sozialarbeiterinnen in den Straßen von Kampala, der Hauptstadt von Uganda.
Sie teilt mit uns Einblicke in die sozialen, kulturellen und medizinischen Herausforderungen und zeigt, wie unterschiedliche Weltanschauungen den Umgang mit Sterben und Schmerz beeinflussen. Ein hautnaher Blick in eine andere Kultur und gleichzeitig der Auftakt der Reihe "Einblicke in fremde Welten".
Zu Gast:
Dr. Franziska Proskawetz
Schlüsselbegriffe:
Hospizarbeit, Uganda, Sterbebegleitung, soziale Arbeit, Palliativversorgung, globale Gesundheit, kulturelle Unterschiede, medizinische Versorgung, Spenden, Ehrenamt
Kapitel:
00:00 Intro und Vorstellung Dr. Proskawetz
02:25 Wie kam es zu der Reise?
04:35 Fakten zu Uganda
05:36 Straßenumfrage
09:40 Ankunft in Uganda
19:22 Herausforderungen der medizinischen Versorgung
29:48 Mangel an Material und das Thema Schmerzen
33:03 Die Bedeutung von Religiosität
35:36 Persönliche Begegnungen mit extremen Erkrankungen
42:07 Wenn Kranke verstoßen werden
44:39 Ein pessismistischer Blick in die Zukunft
46:06 Was könnne wir tun?
47:24 Schuldgefühle in der Touri-Lodge
50:03 Ein Austauschprogramm für Hospiz-Menschen?
52:11 Was hat sich für Sie persönlich verändert?
54:22 Der Funke der Weisheit
Ressourcen:
Webseite Dr. Franziska Sophie Proskawetz: www.franziskaproskawetz.de
Website des Hospizes: www.hospice-africa.org
Dr. Anne Merriman (1935–2025): https://en.wikipedia.org/wiki/Anne_Merriman
Website des Vereins in Deutschland, der u.a. Spenden für das Hospiz sammelt: www.weitsicht-hilft.com
Dies ist Teil 2 der Doppelfolge unter dem Titel "Arm, süchtig, unversichert - Altern im Grenzbereich"
In dieser Folge berichtet Dr. Konrad Isernhagen über die schwierige Versorgung von Menschen ohne Krankenversicherung. Es geht um die Risiken für Betroffene, wenn Projekte wie die "Gesundheitsversorgung über den Anonymen Krankenschein Köln" nicht fortgeführt werden und um politische Notwendigkeiten für einen würdevollen Umgang mit Menschen am Rande der Gesellschaft. Es wird deutlich, dass jeder Mensch aus den sozialen Sicherungssystemen herausfallen kann und das wir uns als Gesellschaft schon deswegen intensiver um diese Menschen kümmern sollten.
Schlüsselbegriffe:
Krankenversicherung, soziale Gerechtigkeit, Gesundheitssystem, Obdachlose, Versorgungslücken, Deutschland, Gesundheit, soziale Ausgrenzung
Themen:
Einblicke in die Versorung von Menschen ohne Krankenversicherung
Alter und Krankheit ohne Krankenversicherung - Risiken der Unterversorgung
Politische und soziale Konsequenzen der Versorgungslücken
Gast:
Dr. Konrad Isernhagen
Kapitel:
00:00 Einleitung und Vorstellung des Themas
01:32 Erfahrungen im Alltag: Die Verelendung nimmt zu
02:31 Straßenumfrage zum Thema
05:28 Biografien von Menschen ohne Krankenversicherung
07:07 Ablauf der Versorgung
09:12 Zukunftsaussichten und ungesicherte Finanzierung
12:38 Alte Menschen ohne Krankenversicherung
13:25 Hürden bei komplexen medizinischen Behandlungen
15:01 Reaktionen der Betroffenen und die Bedeutung von Unterstützung
15:32 Wem helfen um wem nicht? - Grenzen der Finanzierung
17:35 Politische und strukturelle Änderungen notwendig
20:02 Spendenmöglichkeiten und Unterstützung für Betroffene
21:19 Folgen fehlender Versorgung am Lebensende
22:34 Gesellschaftliche Verantwortung und Lehren aus der Problematik
24:46 Der Funke der Weisheit
Ressourcen:
Malteser Medizin für Menschen ohne Krankenversicherung in Köln -
https://www.malteser.de/standorte/koeln/dienstleistungen/malteser-medizin-fuer-menschen-ohne-krankenversicherung.html
Die CAYA-Praxis bietet wohnungslosen und bedürftigen Menschen in Köln eine medizinische Versorgung - https://www.caya-koeln.de
Rom e.V. Köln Romaselbstorganisation für Teilhabe, Bildung und Kultur -
https://www.romev.de
Gesundheitsversorgung über den Anonymen Krankenschein Köln - https://www.stadt-koeln.de/artikel/72741/index.html
In diesem Gespräch mit Dr. Konrad Isernhagen wird die oft übersehene Thematik der Sucht im höheren Alter beleuchtet. Es werden Ursachen, Herausforderungen und gesellschaftliche Implikationen diskutiert, um das Verständnis für diese komplexe Erkrankung zu vertiefen.
Schlüsselbegriffe:
Sucht im Alter, Abhängigkeit, Pflege, Medizin, Gesellschaft, Gesundheit, Einsamkeit, Schmerzmanagement
Themen:
Ursachen und gesellschaftliche Wahrnehmung von Sucht im Alter
Häufige Suchtmittel bei Senioren: Alkohol, Schlafmittel, Medikamente
Biografische Faktoren und genetische Prädispositionen
Therapieansätze und Herausforderungen in der Versorgung
Rolle von Einsamkeit und Lebenskrisen
Medikamentöse Behandlung und Schmerzmanagement im Palliativbereich
Gesellschaftliche Tabuisierung und Stigmatisierung von Sucht im Alter
Gast:
Dr. Konrad Isernhagen
Kapitel:
00:00 Intro und Einführung ins Thema
01:59 Straßenumfrage "Sucht im Alter"
05:31 Häufige Suchtmittel und deren Auswirkungen
07:25 Suchtverhalten zur Sprache bringen
11:44 Sucht ist ein Tabuthema
14:13 Benzodiazepine
14:38 Angst im Alter
16:37 Starke Medikamente in der Palliativarbeit
18:43 Opioid-Krise und Schmerztherapie in Deutschland
20:23 Schmerzkontrolle und Suchtprävention
22:07 Teilhabe und soziale Herausforderungen im Alter
23:45 Suchtkarrieren und deren Auswirkungen auf das Alter
25:41 Herausforderungen in Pflegeheimen
27:37 Umgang mit Sucht im Pflegeheim
29:35 Reaktionen auf problematisches Verhalten
31:11 Engagement für suchtkranke Menschen
32:18 Unterstützung durch Zugehörige
33:37 Generationenübergreifende Suchterkrankungen
34:37 Lebensqualität am Lebensende
36:10 Verständnis für Suchtverhalten
36:54 Gesellschaftliche Perspektiven auf Sucht im Alter
38:33 Lernen von suchtkranken Menschen
39:46 Sucht als Krankheit verstehen
Ressourcen:
Dr. Konrad Isernhagen -
dgsuchtmedizin.de › wp-content › uploads › 2023 › 03 › Lebenslauf-Dr.-med.-Konrad-Insernhagen.pdf
Mohnblüten Podcast - https://mohnblueten.com
DHS - Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. - Sucht im Alter - https://www.dhs.de/lebenswelten/sucht-im-alter
Bundesweite Sucht- und Drogen Hotline:
Telefon: 01806 313031 (kostenpflichtig. 0,20 € pro Anruf aus dem Festnetz und aus dem Mobilfunknetz)
Beratungszeiten: täglich von 8 bis 24 Uhr
https://www.sucht-und-drogen-hotline.de
In dieser Folge spreche ich mit Barbara Klee-Reiter über demenzielle Veränderung, ihre Auswirkungen und den Umgang damit. Wir lernen, wie Würde und Lebensqualität trotz kognitiver Beeinträchtigung erhalten bleiben können und was jeder von uns dazu beitragen kann.
Zu Gast:
Barbara Klee-Reiter
Kapitel:
00:00 Intro und Vorstellung Thema und Gästin
03:37 Straßenumfrage
06:31 Was ist Demenz?
07:41 Bilder von Demenz
10:05 Carl Rogers und Tom Kitwood
15:00 Die Idee des Ersatz-Ichs
17:43 Hohe Erwartungen und negative Zuschreibungen
20:24 Die Bedeutung der Biografie in der Demenzpflege
23:59 Wertschätzung und Akzeptanz von Menschen mit Demenz
25:19 Angst vor Demenz
26:47 Gesellschaftliche Gelassenheit im Umgang mit Demenz
30:11 Das Demenz Balance-Modell
34:17 Schwarze und weiße Trauer
37:07 Suchende Haltung
38:41 Demenz und Atmosphäre oder die Chamäleon-Strategie
42:58 Mit sich selber fürsorglich zu sein
45:48 Demenzsensibilität in Einrichtungen
50:13 Wertschätzung des Lebens in allen Phasen
Ressourcen
Barbara Klee-Reiter - https://perspektive-demenz.de
Promenz Österreich - https://promenz.at
Tom Kitwood - https://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Kitwood
Carl Rogers - https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Rogers
Barry Reisberg - Das Retrogenese-Modell https://med.nyu.edu/faculty/barry-reisberg
PEP - Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie https://www.dr-michael-bohne.de/was-ist-pep.html
In diesem Podcast-Interview mit Professor Dr. Matthias Mertin tauchen wir tief in die Pflegewissenschaft ein. Es werden aktuelle Herausforderungen, innovative Ansätze und die Bedeutung von Wissenschaft für die Pflegepraxis beleuchtet. Ein inspirierender Einblick in die Zukunft der Pflege.
Schlüsselbegriffe
Pflegewissenschaft, Pflegeberuf, Innovation, Demografie, Pflegeforschung, Pflegepraxis, Pflegeausbildung, Pflegeentwicklung
Themen
Pflege im demografischen Wandel
Innovative Pflegekonzepte aus den Niederlanden
Diversität und Zugänglichkeit in Hospizen
Evidenzbasierte Pflegepraxis
Bedeutsame Aktivitäten in der Langzeitpflege
Zu Gast
Prof. Dr. Matthias Mertin
Kapitel
00:00 Intro und Vorstellung Prof. Dr. Matthias Mertin
02:18 Warum Pflege mehr Wissenschaft braucht
03:34 Straßenumfrage
05:58 Moralische Dilemmata und Stress in der Pflege
09:02 Strukturelle Probleme und das Risiko von Emphathieverlust
12:20 Was kann helfen?
15:55 Ökonomisches Umdenken als Lösungsansatz
17:46 Stambulante Angebote
19:31 Ambulante Pflege neu denken
24:08 Das Konzept des Thriving in der Pflege
30:21 Gute Pflege als Gemeinschaftsprojekt
30:45 Woran erkenne ich gute Pflege?
32:56 Kritik an Pflege angemessen kommunizieren
34:07 Pflegestudium vs. Pflegeausbildung
37:36 Evidenzbasierte Pflege
42:57 Zugänglichkeit von Hospizen - Thema Vielfalt
50:56 Herausforderungen und Hoffnungen in der Pflege
54:07 Warum es sich lohnt, in die Pflege zu gehen.
56:34 Der Funke der Weisheit
Ressourcen
Hochschule Niederrhein - https://www.hs-niederrhein.de
Demenzdorf Hogeweyk - https://hogeweyk.dementiavillage.com
Zu Gast
Monika Müller - Fachbuchautorin, Seminar- und Kursleiterin in Palliative Care, Trauer und Spiritual Care, langjährige Leiterin von ALPHA Rheinland und renommierte Stimme der Hospiz- und Palliativbewegung in Deutschland
Themenübersicht
In dieser Folge von „Zu Ende gedacht“ spricht Tobias Pollmüller mit Monika Müller über das Abschiednehmen – vom eigenen Leben und dem der Liebsten. Wir tauchen ein in ihre sehr persönlichen Beweggründe, sich beruflich dem Sterben, dem Trauern und der Begleitung von Schwerkranken und ihren Familien zu widmen.
Gemeinsam beleuchten wir, wie Menschen auf eine infauste Diagnose reagieren und welche Möglichkeiten sterbenskranke Menschen haben, die verbleibende Zeit zu gestalten, innerlich zu wachsen und Beziehungen zu klären.
Wir streifen auch das Thema assistierter Suizid: Was bedeutet dieser Schritt nicht nur für die sterbende Person, sondern vor allem für die Hinterbliebenen?
Im zweiten Teil des Gespräch wenden wir den Blick den An- und Zugehörigen zu: Wie können sie mit Sterbenden einen für beide Seiten stimmigen, wertvollen Umgang finden? Was heißt es, „untröstlich“ zu sein – und warum ist genau das manchmal ein Ausdruck tiefer Liebe? Wir sprechen darüber, ob und wie es möglich ist, Verstorbene weiter zu lieben, innerlich mit ihnen im Gespräch zu bleiben und welche Funktion sie im weiteren Leben der Hinterbliebenen einnehmen können.
Diese Folge ist ein besonderes Gespräch mit einer Wegbereiterin der Hospiz- und Palliativarbeit in Deutschland, die seit Jahrzehnten Strukturen für eine menschliche Begleitung am Lebensende mitgestaltet.
Schlüsselbegriffe
Sterben, Trauer, Hospizarbeit, Palliativmedizin, Abschied, Tod, Trauerbegleitung, Lebensende, spirituelle Dimension, Trauerarbeit
Kapitel (mit Zeitstempeln)
00:00 Opening und Vorstellung Monika Müller
03:08 Die Angst vor dem Sterben
07:58 Sich rechtzeitig mit dem Sterben beschäftigen
08:44 Die Bedeutung der frühen Auseinandersetzung mit dem Tod
12:31 Über Hätte-ich-doch-Menschen
14:34 Nach innen wachsen
17:50 Isolation im Sterbeprozess
21:07 Unterschiede im Umgang mit Sterben zwischen Geschlechtern
23:58 Assistierter Suizid und seine Implikationen
28:05 Bewältigung von Trauer
30:56 Ehrlichkeit am Sterbebett
35:44 Mitgefühl vs. Mitleid
37:41 Beziehung zu Verstorbenen
40:08 Veränderte Liebe nach dem Verlust
41:44 Gespräche mit Verstorbenen
42:51 Der Tod ist das Ende aller Konzepte
44:34 Schutz des eigenen Herzens
46:12 Zukunft der Hospiz- und Palliativkultur
47:57 Der Funke der Weisheit
49:07 Abschluss
Links & Ressourcen
Zu Gast: Astrid Mühlenhaus – Koordinatorin eines ambulanten Hospizdienstes in Düsseldorf, Palliative Care Fachpflegekraft und Case Managerin (DGCC).
Themenübersicht
Tobias Pollmüller spricht mit Astrid Mühlenhaus über das Kurskonzept „Letzte Hilfe“: Die Bedeutung einfühlsamer Sterbebegleitung, offene Gespräche zu Tod und Sterben sowie praktische Tipps, wie jeder Leiden lindern und Trost spenden kann – unabhängig von Fachwissen. Die Folge beleuchtet Kursinhalte, gesellschaftliche Herausforderungen (z. B. demographischer Wandel), Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Maßnahmen gegen Leiden am Lebensende. Kompakter Überblick, der zu einem offenen Umgang mit dem Thema Sterben ermutigt.
Schlüsselbegriffe
Letzte Hilfe, Sterbebegleitung, Palliative Care, Hospiz, Trauer, Vorsorge, Demographischer Wandel, Pflege, Sterbeprozess, Trauerbegleitung.
Kapitel (mit Zeitstempeln)
Links & Ressourcen
In Kürze ist es soweit: Am kommenden Dienstag, ab fünf Uhr morgens, geht’s los – die erste Folge von „Zu Ende gedacht – Neue Perspektiven auf Leben, Tod und Sterben“ ist online.
Alle drei Wochen nehme ich Sie mit auf eine Reise durchs Leben – und darüber hinaus. Wir sprechen über aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung, hören ganz persönliche Geschichten darüber, wie Menschen mit dem Sterben umgehen – und was wir alle daraus lernen können.
Ich war auch auf der Straße unterwegs und habe gefragt: Was denken die Menschen eigentlich über die Themen, die uns hier beschäftigen werden? Ihre Antworten waren oft überraschend – und genau die hören Sie hier.
Freuen Sie sich auf spannende Gespräche, neue Denkanstöße und am Ende jeder Folge – einen kleinen Funken Weisheit.
Neugierig geworden? Dann hören Sie rein. Meine Gäste und ich freuen uns auf Sie.
„Zu Ende gedacht“ – ab Dienstag überall, wo es Podcasts gibt und auf zuendegedacht.info.
Zur Person:
Ich bin Tobias Pollmüller, Dipl.-Pädagoge, Palliative-Care-Fachkraft und Koordinator eines ambulanten Hospizdienstes in Düsseldorf.
Kommen Sie mit auf eine spannende Entdeckungsreise zu einem Thema, das uns alle angeht.
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In offenen, journalistisch geführten Gesprächen mit Expert:innen aus Medizin, Psychologie, Seelsorge, Pflege und Ehrenamt eröffnet der Podcast neue Perspektiven auf das Leben, Sterben und…
Er richtet sich an Angehörige, Betroffene, Fachkräfte und Engagierte im Hospiz- und Palliativwesen sowie an alle, die sich persönlich und reflektiert mit diesen Themen auseinandersetzen möchten.
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