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Dieser Ansatz wird ergänzt durch die Haltung, dass der Wert der Dinge im Mittelpunkt stehen müsse. Das Bewahren von Material sollte somit eine zentrale Rolle im Gestaltungsprozess spielen. Nick Potter fordert entsprechend, dass die Gesellschaft ihr Handeln überdenken solle. Es kann nicht mehr um Wachstum gehen, sondern Suffizienz und Resilienz müssen im Vordergrund stehen. Letztlich geht es dem Gründer darum, dass die Wirtschaft zum „Guten Leben für alle“ beiträgt. Das gelingt seiner Meinung nach nur durch eine sozial-ökologische Transformation.
Die Strategien der Kreislaufwirtschaft, die sogenannten R-Strategien, werden bei studio formagora konsequent umgesetzt – von Refuse über Reuse bis Recycle. Dass dabei starkes Design entstehen kann, belegt der German Design Award in der Kategorie New Comer, den das Büro 2024 erhalten hat.
Es gibt aber noch zahlreiche Herausforderungen zu meistern. Insbesondere die Materialbeschaffung stellt sich oft als schwierig dar. Durch die gute Vernetzung in Münster, wie die Kooperation mit den Abfallwirtschaftsbetrieben oder der FH Münster, kann diese Hürde – wenn auch mit viel Aufwand – jedoch genommen werden.
By Wirtschaftsförderung MünsterDieser Ansatz wird ergänzt durch die Haltung, dass der Wert der Dinge im Mittelpunkt stehen müsse. Das Bewahren von Material sollte somit eine zentrale Rolle im Gestaltungsprozess spielen. Nick Potter fordert entsprechend, dass die Gesellschaft ihr Handeln überdenken solle. Es kann nicht mehr um Wachstum gehen, sondern Suffizienz und Resilienz müssen im Vordergrund stehen. Letztlich geht es dem Gründer darum, dass die Wirtschaft zum „Guten Leben für alle“ beiträgt. Das gelingt seiner Meinung nach nur durch eine sozial-ökologische Transformation.
Die Strategien der Kreislaufwirtschaft, die sogenannten R-Strategien, werden bei studio formagora konsequent umgesetzt – von Refuse über Reuse bis Recycle. Dass dabei starkes Design entstehen kann, belegt der German Design Award in der Kategorie New Comer, den das Büro 2024 erhalten hat.
Es gibt aber noch zahlreiche Herausforderungen zu meistern. Insbesondere die Materialbeschaffung stellt sich oft als schwierig dar. Durch die gute Vernetzung in Münster, wie die Kooperation mit den Abfallwirtschaftsbetrieben oder der FH Münster, kann diese Hürde – wenn auch mit viel Aufwand – jedoch genommen werden.