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Rike Kappler war immer schon sehr engagiert. Während des Studiums - Philosophie, Politik, Volkswirtschaft - war sie in verschiedenen Gruppierungen, wie der Frauen- oder der Friedensbewegung aktiv. Auch im Beruflichen wollte Sie etwas bewegen. Den größten Hebel sah sie in der Selbstständigkeit. Und so gründete Rike Kappler das Unternehmen Cibaria, die Bio-Vollkorn-Bäckerei – und zwar zunächst als reines Frauen-Projekt. Mittlerweile arbeiten 74 Frauen und Männer für das Unternehmen.
Im Gespräch wird immer wieder deutlich, dass Stillstand nichts für Rike Kappler ist. Nachdem Sie das Unternehmen am Standort Bremer Straße über Jahre erweitern konnte, kam es 2020 zu einem wichtigen Meilenstein: der neue Standort am Hafen wurde bezogen – ein dunkles Gebäude mit einer großen Fensterfront. Auch hier ein Statement in Sachen Nachhaltigkeit: nicht Abriss und Neubau, sondern Integration der dortigen Altimmobilie in das neue Gebäude - technisch auf dem neusten Stand. So wird beispielsweise die Abwärme der Öfen für die Fußbodenheizung genutzt und für die Warmwasserversorgung: „Ökonomie gleich Ökologie“.
Rike Kappler zeigt zudem, dass man auch im Rahmen der Finanzierung einen nachhaltigen Weg einschlagen kann. Mit Bürgerinnen und Bürgern, die Interesse an nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten haben, hat sie eine Kommanditgesellschaft gegründet – ganz nach Rike Kapplers Credo „Gemeinsam kommt man weiter“. Wobei die Unternehmerin auch betont, dass Münster ein sehr gutes Pflaster für die Umsetzung eines derartigen Projektes ist.
By Wirtschaftsförderung MünsterRike Kappler war immer schon sehr engagiert. Während des Studiums - Philosophie, Politik, Volkswirtschaft - war sie in verschiedenen Gruppierungen, wie der Frauen- oder der Friedensbewegung aktiv. Auch im Beruflichen wollte Sie etwas bewegen. Den größten Hebel sah sie in der Selbstständigkeit. Und so gründete Rike Kappler das Unternehmen Cibaria, die Bio-Vollkorn-Bäckerei – und zwar zunächst als reines Frauen-Projekt. Mittlerweile arbeiten 74 Frauen und Männer für das Unternehmen.
Im Gespräch wird immer wieder deutlich, dass Stillstand nichts für Rike Kappler ist. Nachdem Sie das Unternehmen am Standort Bremer Straße über Jahre erweitern konnte, kam es 2020 zu einem wichtigen Meilenstein: der neue Standort am Hafen wurde bezogen – ein dunkles Gebäude mit einer großen Fensterfront. Auch hier ein Statement in Sachen Nachhaltigkeit: nicht Abriss und Neubau, sondern Integration der dortigen Altimmobilie in das neue Gebäude - technisch auf dem neusten Stand. So wird beispielsweise die Abwärme der Öfen für die Fußbodenheizung genutzt und für die Warmwasserversorgung: „Ökonomie gleich Ökologie“.
Rike Kappler zeigt zudem, dass man auch im Rahmen der Finanzierung einen nachhaltigen Weg einschlagen kann. Mit Bürgerinnen und Bürgern, die Interesse an nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten haben, hat sie eine Kommanditgesellschaft gegründet – ganz nach Rike Kapplers Credo „Gemeinsam kommt man weiter“. Wobei die Unternehmerin auch betont, dass Münster ein sehr gutes Pflaster für die Umsetzung eines derartigen Projektes ist.