Zukunft der Pflege

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Zukunft der Pflege episodes

  • zdp022 Netzwerk SONG - SONGbook

    Mit der heutigen Episode und mit meinen heutigen Gästen stelle ich das Netzwerk SONG vor – Soziales Neu Gestalten. Das Netzwerk hat jüngst ein daten- und positionsreiches Policy Paper veröffentlicht „NEU DENKEN – MUTIG HANDELN“, das sogenannte SONGbook, in dem das Netzwerk den bekannten Herausforderungen der Pflege – Fachkräftemangel, Demographischer Wandel, Zerfall familiärer Strukturen, Steigende Ansprüche an Inklusion und Integration nicht nur durch Zuwanderung – eigene Lösungsstrategien – „das Sozialmodell der Zukunft“ entgegenstellt.

    Die Kernthesen und die „Rezepte für ein neues Wir“ des SONG-Netzwerks diskutiere ich heute mit Alexander Künzel, dem Vorsitzenden des Netzwerks und Seniorvorstand Bremer Heimstiftung und mit Helmut Kneppe, dem Geschäftsführer des SONG-Mitglieds KDA – dem Kuratorium Deutsche Altershilfe.

    28 min
  • zdp021 care4future Niebüll

    Bereits in der Episode 13 stellten wir das Projekt care4future vor. Kurz zur Erinnerung: Nachdem der Fachkräftemangel in der Pflege allgegenwärtig ist versucht dieses Projekt Schüler_innen und Schülern, also Jugendlichen in der Phase der Berufswahl, authentische Einblicke in die Berufe der Pflege und Gesundheit zu geben und für den Beruf zu begeistern. Im Zentrum dabei steht, dass Auszubildende selber als Botschafter ihrer eigenen Profession die Schüler_innen den Beruf vorstellen (peer-learning).

    Zwar ist jedes Netzwerk anders, da care4future stets individuell an die Partner angepasst wird, in der heutigen Episode soll aber der praktische Ablauf des care4future Projektes in Niebüll beispielhaft vorgestellt werden. Für das Netzwerk in Niebüll dabei ist Levke Matzen von der Gemeinschaftsschule Niebüll, Nadine Axelsen-Dentz, von der Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe in Flensburg und Susanne Hansen, Pflegefachkraft und Praxisanleiterin an der Stiftung Uhlebüll. Für die contec dabei ist die für das vorgestellte Projekt verantwortliche Malike Gümrükcü.

    Links
    • Gemeinschaftsschule Niebüll und hier
    • Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe in Flensburg
    • Stiftung Uhlebüll
    • Presseecho
    • Website care4future
    • Konzeptflyer
    • care4future auf facebook
    • Übersicht der Netzwerke
    • 30 min
    • zdp020 Max Zilezinski

      Heute im Gespräch: Max Zilezinski. Ich spreche mit Ihm über aktuelle politische Herausforderungen für die Pflege und über eine Befragung der BGW.

      Hintergrund

      Mit Max Zilezinski sprach ich während des vergangenen Hauptstadtkongresses nicht nur über die allgemeine pflegepolitische Lage sondern insbesondere auch über eine Studie der Berufsgenossenschaft Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege BGW, die 2017 angekündigt wurde und nun, ein Jahr später, mit ersten Ergebnissen auf dem Hauptstadtkongress vorgestellt wurde.

      Hier hat die (BGW) die Arbeitssituation junger Angestellter im Krankenhaus, ihre physischen und psychischen Belastungen erhoben. Die Studie wurde vom Kompetenzzentrum für Versorgungsforschung bei Pflegeberufen (CVcare) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) begleitet und gemeinsam mit Akteuren junger Mitarbeitender durchgeführt. Darunter u.a. die AG Jungen Pflege des DBfK, den Jungen Ärzten des Bündnis JUNGE ÄRZTE (BJÄ) sowie Junge Ärzte des Hartmannbundes und des Marburger Bundes.

      In der Befragung wurden die psychischen Belastungs- und Beanspruchungsfaktoren von professionell Pflegenden sowie Ärztinnen und Ärzte bis 35 Jahre in Krankenhäusern erhoben. Dabei wurden beide Berufsgruppen erstmals in einem Kontext gesehen.

      Pressemitteilung der BGW | Die vorläufigen Ergebnisse der BGW-Studie

      Kurz zur Person

      Max Zilezinski ist seit 2015 Gesundheits- und Krankenpfleger an der Charité – Universitätsmedizin Berlin | Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Junge Pflege im DBfK und Mitglied des erweiterten Initiatorenkreises der Allianz Pflegekammer Berlin

      BAG Junge Pflege (dbfk) | Positionspapier Generalistik | Pflegequalität in der Theorie- und Praxisphase sichern! | Pflegekammer: Gespräch mit Senatorin Dilek Kolat | Berliner Pflegekammer | Landespflegerat Berlin Brandenburg | AG Junge Pflege auf facebook | dbfk

      14 min
    • zdp019 Dr. Nina Fleischmann

      Heute im Gepräch: Dr. Nina Fleischmann über ein Projekt zur Gesundheitsförderung für Bewohnerinnen und Bewohner von stationären Pflegeeinrichtungen.

      Hintergrund

      Die stationäre Pflege nimmt eine zentrale Rolle im Deutschen Gesundheitssystem ein – was sich nicht zuletzt in der hohen Bedeutung widerspiegelt, die dem Thema im aktuellen Koalitionsvertrag zukommt. Im nunmehr vor fast drei Jahren in Kraft getretenem Präventionsgesetz sieht der Gesetzgeber die Durchführung gesundheitsförderlicher und präventiver Maßnahmen in stationären Pflegeeinrichtungen vor. Wie diese aber konkret ausgestaltet werden kann, welche Bedürfnisse bestehen oder wir eine konkrete Umsetzung aussehen sollte – darüber herrscht noch Unklarheit.

      In einem von der Barmer geförderten Projekt setzt sich mein heutiger Gesprächsgast mit diesen Fragen auseinander. Zum Stand ihres Projekte, offenen Fragen und berichtenswerten Zwischen-Erkenntnissen zur Halbzeit sprach ich mit ihr am Rande des Kongresses Armut & Gesundheit in Berlin.

      Kurz zur Person

      Dr. Nina Fleischmann ist Fachreferentin in der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.. Zuvor war sie u.a. wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeinmedizin der Universitätsmedizin Göttingen, wo sie auch promovierte. Die examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin hält zudem einen B.A. in Pflegewissenschaften und einen M.A. in Public Health und Pflegewissenschaft M.A..

      Links
      • Profilseite von Dr. Nina Fleischmann
      • Twitter der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. 
      • Email
      • LinkedIN
      • Infos zum Projekt
      • Publikation 1 | Fleischmann, N. (2017) PORT – Patientenorientierte Zentren zur Primär- und Langzeitversorgung, Impu!se 96, S. 24. Online hier.
      • Publikation 2 | Vanheiden, T. und Fleischmann, N. (2017) Gesundheitsförderung für Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen, Impu!se 95, 24. Online hier.
      • 20 min
      • zdp018 Dr. Irmgard Landgraf - Entlastung durch Digitalisierung

        Heute sprechen wir mit Dr. Irmgard Landgraf über die Frage, ob und wie Digitalisierung beim Pflegenotstand zur Entlastung beitragen kann.

        Dr. med. Irmgard Landgraf ist Fachärztin für Innere Medizin und führt eine Hausarzt- und Lehrarztpraxis der Charité in Berlin. Sie ist Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin und nutzt seit Jahren gemeinsam mit einem Pflegeheim eine elektronische Patientenakte, auf die sie und die Pflegekräfte gemeinsam zugreifen können. Ihr Versorgungsmodell wurde 2011 mit dem Innovationspreis von Springer Medizin und 2014 mit dem Telemedizinpreis der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin ausgezeichnet.

        Um mehr über das „Modell Landgraf“ zu erfahren sprach ich mit ihr am Rande des Kongresses Armut & Gesundheit in Berlin.

        Links
        • Praxiswebsite
        • Deutsche Gesellschaft für Telemedizin 
        • Beitrag im ARD Mittagsmagazin 
        • Beitrag im Tagesspiegel 
        • Beitrag im KV-Blatt 
        • Beitrag im Ärzteblatt
        • 27 min
        • zdp-17 Birgit Winzek - Bester Arbeitgeber Heiligenfeld Klinken

          Heute spreche ich mit einem „Besten Arbeitgeber“ – Ziel ist einen Blick auf dieses Best-Practice-Unternehmen zu werfen und zu erfahren, welche Erfolgsrezepte dieser Auszeichnung zugrunde liegen.

          Hierzu sprachen wir mit Birgit Winzek, Geschäftsführerin der Heiligenfeld GmbH, die 2017 bereits zum vierten mal zum „Besten Arbeitgeber Gesundheit & Soziales“ – Kategorie Kliniken ausgezeichnet wurde.

          Birgit Winzek arbeitet selber bereits seit 1992 in den Heiligenfeld Kliniken. Sie war viele Jahre als Pflegedirektorin tätig und trat 2017 in die Geschäftsführung ein.

          Wir sprechen zunächst über die Gründe überhaupt an einem derartigen Wettbewerb teilzunehmen bevor sie auch auf spezifische Strategien eingeht. Im Gespräch spielt die Perspektive der Mitarbeiter_innen und deren Einbezug in die Entwicklung des Unternehmens eine zentrale Rolle. Partizipation also – und sie nennt dabei etliche Beispiele: …ob in der Entwicklung der Unternehmenskultur, der Reflexion und weiteren Ausarbeitung der Fehlerkultur, der spezifischen Entwicklung von Fort- und Weiterbildungsangeboten bis hin zu – und hier in Zusammenarbeit mit dem Betriebsarzt – berufsgruppenspezifischen Gesundheitsprogrammen.

          Links

          Heiligenfeld Kliniken | auf Twitter @heiligenfeld | Geschäftsführung | Kurzinterview mit Birgit Winzek | Kurzbericht zur vierten Auszeichnung zum „Besten Arbeitgeber Kliniken“ | Great Place to Work Deutschland

          zdp-Episoden zu „7 Schritten zum effektiven Personalmarketing“ (1) | (2) | (3) | Beiträge auf der conZepte zum Thema Arbeitgebermarke

          19 min
        • zdp-16 Prof. Dr. Sascha Köpke

          Mit der heutigen Episode sollen Impulse zur Weiterentwicklung der Pflege von der akademischen Seite einfangen werden. Wie wird hier die Weiterentwicklung der Branche und die Herausforderungen durch den demographischen Wandel eingeschätzt? Aber auch: wie steht es um die Akademisierung der Pflegebranche und was bedeutet „Evidenzbasierten Pflege“ gerade auch im Versorgungsalltag?

          Hierzu spreche ich mit Prof. Dr. Sascha Köpke, Leiter der Sektion „Forschung und Lehre in der Pflege“ des Instituts für Sozialmedizin und Epidemiologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein.

          Zum Gesprächsgast, Prof. Dr. Sascha Köpke

          Nach seiner Ausbildung arbeitete er als Krankenpfleger auf Intensivstationen in Hamburg und Glasgow und legte 2004 sein Erstes Staatsexamen in Gesundheitswissenschaften und Anglistik für das Lehramt ab. Er promovierte 2007 mit einer Arbeit über „Evidenz-basierte Patienteninformation und partizipative Entscheidungsfindung bei Multipler Sklerose“.

          Seit 2011 arbeitet er an der Universität zu Lübeck, wo er maßgeblich am Aufbau des grundständigen Bachelorstudiengangs „Pflege“ mitwirkte. Seine Forschungsthemen liegen in der klinischen Pflegeforschung insbesondere im Bereich der geriatrischen Pflege.

          Prof. Köpke war bis 2017 Sprecher der Sektion Gesundheitsberufe im Deutschen Netzwerk Evidenz-basierte Medizin und ist Leiter des Scientific Committee der European Academy of Nursing Science und außerdem Editor der „Cochrane Dementia and Cognitive Improvement Group“ und seit 2016 auch Mitglied im Expertenbeirat des Innovationsfonds.

          Links

          Prof. Dr. Sascha Köpke auf Twitter @KoepkeSascha | Sektion Forschung und Lehre in der Pflege am Universitätsklinkum Schleswig-Holstein | Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM) | European Academy of Nursing Science | Cochrane Dementia and Cognitive Improvement | Pflege studieren in Lübeck | Cochrane Clinical Answers |

          Cochrane Deutschland | Cochrane Zusammenfassungen in „Die Schwester / Der Pfleger“

          Publikationsliste Prof. Köpke | Empfehlung 1 „Einstellungen von Pflegekräften“ | Empfehlung 2 Kommentar zur Evidenz-basierten Pflegepraxis | Link zum Expertenbeirat des Innovationsfonds |  Empfehlungen für Antragsteller/innen des Innovationsfonds | Prof. Köpke ist Mitorganisator des Ersten internationalen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft am 4.&5.5.2018 in Berlin

          31 min
        • zdp-15 Michael Uhlig - Studie zum Unternehmerlohn

          Das Thema heute ist ein sowohl politisches wie auch betriebswirtschaftliches. Es geht um den „Unternehmerlohn“ von Pflegeeinrichtungsträgern.

          Jeder stationäre Pflegeeinrichtungsträger hat ein Verlustrisiko zu tragen (etwa als Folge eines Überangebotes am Markt, schwieriger Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt, etc.). Umgekehrt muss – nicht zuletzt durch das dritte Pflegestärkungsgesetz – die Pflegevergütung aber auch die Möglichkeit bieten, Gewinne zu erzielen. Diese Gewinne können dem Träger dann als die im Gesetz ebenfalls aufgeführten Überschüsse verbleiben. Kurzum: dieses „Unternehmerrisiko“ muss also angemessen berücksichtigt werden.

          ABER … Wie diese Gewinnchance zu bemessen ist hat der Gesetzgeber im Detail nicht vorgezeichnet, sondern dies der Aushandlung der Vertragspartner überlassen. Was nicht verwunderlich bis heute zu einer hohen Unsicherheit in der Branche führt.

          Wie also soll das ‚Risiko‘ bzw. der legitime Gewinn kalkuliert werden?

          Um dies zu beantworten beauftrage der bpa das IEGUS-Institut eine Studie anzufertigen, die dieser Tage veröffentlich werden wird.

          Titel: „Analyse und Quantifizierung von Wagnis und Unternehmerlohn im Kontext der Rechtslage zur Vergütung von stationären Pflegeleistungen unter besonderer Berücksichtigung der Regelungen des dritten Pflegestärkungsgesetzes (PSG III)“.

          Für die Studie wurden erstmalig umfassend die wesentlichen Risikofaktoren der Branche zusammengetragen und Fragen der Qualifizierung und Quantifizierung des Risikos schematisch bearbeitet und Empfehlungen abgeleitet.

          Um die Nähe zur Praxis sicherzustellen war dabei eine Arbeitsgruppe aus Unternehmens- und Verbandsvertretern privater, frei-gemeinnütziger sowie öffentlicher Träger in die Studie eingebunden. Insgesamt wurden die Daten von über 540 Pflegeeinrichtungen analysiert und ausgewertet. Schließlich begleitete ein Beirat aus Wissenschaftler_innen und Expert_innen der Branche die Studie von der Konzeption bis zur Erarbeitung der Ergebnisse.

          Die Studie will damit den Weg zur Quantifizierung des Unternehmerwagnisses in der Pflege aufweisen.

          Um einen ersten Blick auf das Thema und die Studie zu werfen sprechen wir heute mit dem Beratungs-Praktiker Michael Uhlig.

          Zum Gesprächsgast: Michael Uhlig

          Der Management- und Organisationsberater arbeitet bei der contec in den Schwerpunkten betriebliche Beratung und Begleitung sozialer Einrichtungsträger, konzeptionelle Weiterentwicklung, Gestaltung von Quartierskonzepten und Erlösoptimierung.

          Profil | Email: [email protected]

          LINKS aus dem Gespräch

          Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre „Der Wöhe“ | contecforum | IEGUS Institut | Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa)

          Haben Sie Interesse an der Studie?

          Die Ergebnisse der Studie liegen vor und werden in Kürze veröffentlicht. Senden Sie uns eine Mail an [email protected] und wir geben Ihnen Bescheid, sobald die Studie erschienen ist!

          Auch auf dem contecforum am 17. und 18. Januar 2018 wird das Thema diskutiert werden. Mehr dazu erfahren Sie hier.

          21 min
        • zdp-14 Franz Wagner - Neuer Präsident des DPR

          In der bundespolitischen „Abwartezeit“ der Sondierungsgespräche reden wir heute mit dem neuen Präsidenten des Deutschen Pflegerates, Franz Wagner.

          Darin geht es um seine Erwartungen an die neue Bundesregierung, Wege, um der Pflege selber mehr Mitsprache im politischen Willensbildungsprozess zu geben, die Aufnahme pflegerischer Leistungen in den neuen Fallpauschalenkatalog (DRG) der stationären Versorgung und um Möglichkeiten vom internationalen Austausch zu lernen.

          Zum Gesprächsgast

          Franz Wagner ist seit dem 15. September 2017 neuer Präsident des Deutschen Pflegerats e.V.. Er ist gelernter Gesundheits- und Krankenpfleger mit Weiterbildungen als Intensivpfleger und zur Stationsleitung, Lehrer für Pflegeberufe und hält einen Master in Pflege- und Gesundheitswissenschaften. Er war Direktor des Instituts für Pflegeforschung am Klinikum Nürnberg und ist Bundesgeschäftsführer Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) e.V..

          Links

          Deutsche Pflegerat | Wahlforderungen des DPR | Pressemitteilung zur Wahl von Franz Wagner | Pressemitteilung zum neuen Fallpauschalenkatalog 2018

          22 min
        • zdp-13 care4future mit Jessica Stahl

          Als Folge der demografischen Entwicklung wird in der Pflegebranche zunehmend die Frage zu Methoden der nachhaltigen Gewinnung motivierter Pflegenachwuchskräfte gestellt.

          Um Jugendlichen in der Phase der Berufswahl authentische Einblicke in die Berufe der Pflege und Gesundheit zu geben wurde daher das Projekt care4future ins Leben gerufen.

          Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bis 2013 geförderte Projekt ist Teil der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und zeigt einen Weg auf, wie junge Menschen auf interessante und authentische Art mit dem Pflegeberuf in einen positiven Kontakt gebracht werden. In regionalen Netzwerken kooperieren hierzu Unternehmen der Pflegebranche mit allgemeinbildenden Schulen, Berufsfachschulen und weiteren Partnern vor Ort.

          Um dieses inzwischen in mehrfachen Netzwerken real gelebte Konzept vorzustellen: heute ein Gespräch mit Jessica Stahl. Sie beschreibt nicht nur den Ablauf zur Errichtung eines solchen Netzwerks sondern auch von den ersten Erfahrungen, die care4future vor Ort gemacht hat.

          Links

          Website care4future | Konzeptflyer | care4future auf facebook | Übersicht der Netzwerke | Profil von Jessica Stahl auf der contec Website | Email an Jessica Stahl

          18 min

        About Zukunft der Pflege

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        Ein Podcast der contec GmbH