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Folge 2 unserer Podcastreihe Mensch. Betrieb. Zukunft. Mentale Gesundheit in der Landwirtschaft.
Im Sommer zu wenig, im Winter zu viele: Kay Tönnsen und Katharina Skau nehmen in unserer zweiten Podcastfolge das Thema Mitarbeiter in den Fokus: Was macht einen guten Mitarbeiter eigentlich aus, wie bekomme ich ihn und wie erkenne ich, ob ich ihn überhaupt brauche? Außerdem sprechen die beiden über die notwendige Kommunikation und die Frage: wie äußere ich als Betriebsleiter Wertschätzung?
Die Stimmung in der Landwirtschaft ist so schlecht wie seit zehn Jahren nicht mehr. Wenn investiert wird, dann vor allem in bestehende Ställe und Technik. Große, richtungsweisende Schritte bleiben aus. Ist das noch Wachstum? Oder bereits eine Anpassung auf Zeit? Und gilt der alte Leitspruch "Wachsen oder weichen" unter diesen Bedingungen überhaupt noch? Entscheidend ist mehr den je die unternehmerische Antwort darauf. Wie diese aussehen kann und was Unternehmer erfolgreich macht, darüber diskutieren Katharina Skau und Lisa Langbehn in diesem Podcast zum Schwerpunktthema der Ausgabe 06/2026.
Was treibt die Menschen auf den landwirtschaftlichen Betrieben abseits von Zahlen, Daten und Fakten um? Welche Fragestellungen im beruflichen und privaten Kontext gibt es und wie wirkt sich das auf die mentale Situation auf den Höfen aus?
Katharina Skau spricht mit Kay Tönnsen. Er ist Coach, Mediator und Trainer und arbeitet hauptsächlich mit Landwirten zusammen. Berufliche Neuorientierung oder Weiterentwicklung, Hofübergaben, persönliche Krisen oder Umgang mit Mitarbeitern sind sein Alltagsgeschäft. An dieser Stelle wird er sich in regelmäßigen Abständen mit Katharina zu aktuellen Themen auf den Betrieben austauschen.
Folge 1 unserer neuen Podcastreihe "Mensch. Betrieb. Zukunft. Mentale Gesundheit in der Landwirtschaft". Arbeitsbelastung, Image, Hofübergabe und mehr - welche Themen sollen wir in den kommenden Folgen für Sie besprechen? Schreiben Sie uns das in die Kommentare.
Die goldenen Jahre der Energiewende waren politisch geprägt: hohe Vergütungen und der Glaube an planbare Renditen, getragen von einem Umfeld niedriger Zinsen. Diese Phase ist vorbei. Jetzt übernimmt der Markt – und mit ihm eine alte ökonomische Wahrheit: Entscheidend ist nicht, was technisch möglich oder politisch gewollt ist, sondern was sich unter realen Bedingungen rechnet.
Was das für Windenergie, Biogas und Photovoltaik heißt, beleuchten unsere Autoren. Einen Überblick über die Themen der Ausgabe 5/2026 geben in diesem Podcast Thomas Künzel und Christian Bickert.
Die Gewinne im Ackerbau schrumpfen, die Handlungsspielräume werden enger und die produktionstechnischen Herausforderungen nehmen zu. Warum also ausgerechnet jetzt »mehr Experimente wagen«? Wir meinen, genau aus den genannten Gründen. Gerade wenn’s nicht »rundläuft«, besteht mehr denn je Handlungsbedarf.
In dieser Episode reißen Katharina Skau und Katrin Rutt die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 4/2026 an und sprechen über die Kunst des guten Ackerbaus.
Freihandel - Chance oder Risiko? Das ist die zentrale Frage hinter den Abkommen mit den Mercosurländern, mit Indien und auch langfristig mit den Wirtschaftsbeziehungen zur Ukraine. Wohin alles führen wird, das kann niemand vorab sagen. Während Politik und Wirtschaft auf neue Absatzchancen, geopolitische Stabilität und diversifizierte Lieferketten verweisen, äußern landwirtschaftliche Betriebe, Umweltverbände und Verbraucherschutzorganisationen Vorbehalte. Unser Ziel mit diesem Schwerpunkt ist es, jenseits der Schlagzeilen eine belastbare Einordnung zu liefern – mit Zahlen und einer klaren Analyse der Chancen und Risiken für die Betriebe.
Digitalisierung im Ackerbau muss nicht gleich ein Großprojekt sein – wichtig ist, überhaupt den ersten Schritt zu gehen. Auf dem Laacher Hof in Monheim am Rhein zeigt sich, wie Landwirte digitale Werkzeuge pragmatisch und mit klarem Nutzen in den Betriebsalltag integrieren können.
In dieser Folge des Podcasts „Zukunft Landwirtschaft“ der DLG-Mitteilungen spricht Redakteurin Anne Ehnts-Gerdes mit Tobias Gerick, Betriebsleiter des Laacher Hofs, und Tilman Puls von Bayer Digital Farming Solutions darüber, wie der Betrieb in wenigen Jahren von Papierordnern zu datenbasierten Entscheidungen gekommen ist. Es geht um konkrete Mehrwerte, typische Hürden – und darum, warum es sich lohnt, einfach mal anzufangen.
Der Podcast ist als Videopodcast verfügbar (https://youtu.be/E-OjxnjbqpU): Die Folge lässt sich nicht nur hören, sondern auch ansehen – inklusive Einblicken direkt vom Betrieb.
Das Gezerre um das deutsche Düngerecht ist eine Odyssee, die ihresgleichen sucht. Nun verpflichten zwei aktuelle Gerichtsurteile die Bundesregierung zu einer erneuten Überarbeitung des Düngerechts. Die große Frage ist, ob sie lediglich die angemahnten formalen Mängel beheben wird oder ob sie die Chance nutzt und die Düngegesetzgebung noch einmal grundsätzlich auf den Prüfstand stellt. Letzteres wäre natürlich ein richtig dickes Brett. Aber möglicherweise ergeben sich auf längere Sicht praxisnähere, zielgerichtetere und verursachergerechtere Düngeregeln.
In dieser Episode reißen Katrin Rutt und Katharina Skau die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 2/2026 an - und liefern Anregungen für eine praxisnähere und zielgerichtetere Düngegesetzgebung.
Wie sicher ist unsere Lebensmittelversorgung wirklich? In dieser Podcast-Episode sprechen wir über den Verlust zentraler Pflanzenschutzwirkstoffe – und seine Konsequenzen für Erträge, Betriebe und Selbstversorgungsgrade. Auf Basis aktueller Studien diskutieren wir, warum Klimawandel langfristig wirkt, Regulierung aber kurzfristig massive Effekte entfalten kann: Ertragseinbußen von 10 bis 25 %, wachsende Importabhängigkeit und steigende ökonomische Risiken, insbesondere für Sonderkulturen wie Obst, Gemüse oder Kartoffeln.
Wir ordnen ein, was das für die Ernährungssouveränität bedeutet, warum ökologische Ziele und Versorgungssicherheit neu austariert werden müssen. Ein nüchterner Blick auf Zahlen, Wirkzusammenhänge und politische Zielkonflikte. Und mit Blick auf die Frage: Wie viel heimische Produktion wollen – und können – wir uns noch leisten?
Unsere Gesprächspartner:
Dr. Steffen Noleppa, HFFA Research GmbH
Markus Röser, Leiter Kommunikation, Public Affairs & Nachhaltigkeit Nordeuropa bei BASF
Wie sehr sich das Füttern einer optimalen Maissilage lohnt, bestätigen hervorragende Ergebnisse eines Praxisversuchs. In unserer Podcastfolge erzählen Dr. Daniela Marthold (Teamleiterin Fütterung und Rinderspezialberaterin der Firma smaXtec), Christian Holt, (Produktspezialist der Maschinenfabrik Bernhard Krone), und Landwirt Brent Helthuis, wie sie es durch gutes Monitoring und Zusammenarbeit geschafft haben, die Milchleistung der Herde des Betriebs Helthuis innerhalb kürzester Zeit um 2 kg je Kuh und Tag zu steigern.
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