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Ein interner Umbau soll sicherstellen, dass Apple bei wichtigen Technologietrends nicht länger hinterherläuft.
Apple hat in den letzten Jahren den Ruf bekommen, bei wichtigen technologischen Entwicklungen zu spät zu kommen. Um diesen Trend zu stoppen, greift das Unternehmen jetzt durch und strukturiert einen zentralen Bereich neu.
Apple will schneller werdenDie Verantwortung für den Turbo-Modus bei Apple trägt Johny Srouji, der als „Vater der Apple-Silicon-Chips“ bekannt wurde und nun die gesamte Hardware-Entwicklung leitet. Sein Ziel ist es, die Entwicklungsprozesse deutlich zu beschleunigen.
Die wichtigste Maßnahme ist dabei eine engere Verzahnung der Teams. Die Mitarbeiter, die Apples hauseigene Chips entwickeln, sollen künftig viel direkter mit den Designern zusammenarbeiten, die das Aussehen und die Funktionen der Geräte entwerfen. Durch diese neue Nähe erhofft sich die Konzernführung, dass zukünftige Produkte schneller und zielgerichteter auf den Markt kommen und Innovationen nicht mehr in langen Abstimmungsprozessen stecken bleiben.
Großartige Produkte von gesternDie Notwendigkeit für diesen Schritt wird bei einem Blick auf die jüngste Vergangenheit deutlich. Kritiker werfen Apple vor, großartige Produkte zu bauen – allerdings für eine Welt von gestern. So kam die Vision Pro zu einem Zeitpunkt auf den Markt, als der Hype um Virtual Reality bereits wieder abflaute. Auch im Gesundheitsbereich oder bei der Entwicklung von KI-Assistenten hat Apple seinen einstigen Vorsprung mit Siri verspielt und ist mittlerweile Jahre hinter der Konkurrenz zurück.
Dieser Rückstand ist so groß, dass das Unternehmen bei seiner neuen KI-Strategie sogar auf die Technologie von Google zurückgreifen muss, um mit den aktuellen Entwicklungen mithalten zu können. Die neue Führung scheint verstanden zu haben, dass es so nicht weitergehen kann. Gerüchte über kommende Produkte wie Smart-Home-Kameras, Tischroboter oder eine smarte Brille gibt es viele (Quelle: Bloomberg).
Ihre Erfolgschancen steigen erheblich, wenn sie nicht erst in drei oder vier Jahren erscheinen. Gleichzeitig steigt mit dieser Strategie das Risiko, Produkte zu schnell zu entwickeln, die dann nicht der Apple-Qualität genügen. Es wird spannend sein zu sehen, wie sich Apple unter der neuen Führung entwickelt.
By Ein interner Umbau soll sicherstellen, dass Apple bei wichtigen Technologietrends nicht länger hinterherläuft.
Apple hat in den letzten Jahren den Ruf bekommen, bei wichtigen technologischen Entwicklungen zu spät zu kommen. Um diesen Trend zu stoppen, greift das Unternehmen jetzt durch und strukturiert einen zentralen Bereich neu.
Apple will schneller werdenDie Verantwortung für den Turbo-Modus bei Apple trägt Johny Srouji, der als „Vater der Apple-Silicon-Chips“ bekannt wurde und nun die gesamte Hardware-Entwicklung leitet. Sein Ziel ist es, die Entwicklungsprozesse deutlich zu beschleunigen.
Die wichtigste Maßnahme ist dabei eine engere Verzahnung der Teams. Die Mitarbeiter, die Apples hauseigene Chips entwickeln, sollen künftig viel direkter mit den Designern zusammenarbeiten, die das Aussehen und die Funktionen der Geräte entwerfen. Durch diese neue Nähe erhofft sich die Konzernführung, dass zukünftige Produkte schneller und zielgerichteter auf den Markt kommen und Innovationen nicht mehr in langen Abstimmungsprozessen stecken bleiben.
Großartige Produkte von gesternDie Notwendigkeit für diesen Schritt wird bei einem Blick auf die jüngste Vergangenheit deutlich. Kritiker werfen Apple vor, großartige Produkte zu bauen – allerdings für eine Welt von gestern. So kam die Vision Pro zu einem Zeitpunkt auf den Markt, als der Hype um Virtual Reality bereits wieder abflaute. Auch im Gesundheitsbereich oder bei der Entwicklung von KI-Assistenten hat Apple seinen einstigen Vorsprung mit Siri verspielt und ist mittlerweile Jahre hinter der Konkurrenz zurück.
Dieser Rückstand ist so groß, dass das Unternehmen bei seiner neuen KI-Strategie sogar auf die Technologie von Google zurückgreifen muss, um mit den aktuellen Entwicklungen mithalten zu können. Die neue Führung scheint verstanden zu haben, dass es so nicht weitergehen kann. Gerüchte über kommende Produkte wie Smart-Home-Kameras, Tischroboter oder eine smarte Brille gibt es viele (Quelle: Bloomberg).
Ihre Erfolgschancen steigen erheblich, wenn sie nicht erst in drei oder vier Jahren erscheinen. Gleichzeitig steigt mit dieser Strategie das Risiko, Produkte zu schnell zu entwickeln, die dann nicht der Apple-Qualität genügen. Es wird spannend sein zu sehen, wie sich Apple unter der neuen Führung entwickelt.