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In dieser Podcast-Folge besuchen wir ATB in Chemnitz und sprechen mit Sofie Löffler sowie Michael Bauer-Wesely (Director Product Solutions, Turck Beierfeld GmbH) über ihre Zusammenarbeit im Zukunftszentrum. Im Fokus steht, wie Unternehmen Künstliche Intelligenz einsetzen und gleichzeitig ihre Mitarbeitenden erfolgreich in diesen Wandel einbinden.
TENOWO ist seit 1991 ein Hersteller für technische Textilien zum Einsatz in der Automobilindustrie am Standort Mittweida. Welche Möglichkeiten des Wissensmanagements nutzt das Unternehmen bereits? Und wo gibt es vielleicht noch Herausforderungen? Unsere Interviewpartner:innen in dieser Ausgabe: David Fischer, Leiter für Projekt- und Prozesstechnik, Carmen Polster, Personalverantwortliche und Falk Hoffmann, Prozesstechniker.
In dieser Podcastausgabe sprechen Franziska Boy und Lutz Schäfer mit Alexander Rauscher. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Digitalisierung in der Produktion am Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik in Chemnitz. Zudem ist Alexander Rauscher im Projekt Mittelstand-Digital Zentrum Chemnitz tätig. Seit Neuestem ist er durch IBM im Bereich Generative KI zertifiziert. Und genau darum geht es in dieser Ausgabe: Generative KI im Unternehmen.
Ständige Erreichbarkeit, eine Flut an Informationen und permanente Ablenkung: digitale Medien können uns stressen. Das gilt nicht nur für den Alltag, sondern vor allem auch im Arbeitsleben. Doch es gibt Wege für einen gesunden Umgang mit Smartphone, digitalen Plattformen und Teamchats. Darüber sprechen Franziska Boy und Lutz Schäfer mit Heide Hüttner von extrazwei.
Der Blick über den Tellerrand ist in Zeiten von Veränderungen besonders für Lehrende wichtig und wertvoll. Das Berufsbildungspersonal fit für die Herausforderungen der Digitalisierung zu machen, hat sich das Netzwerk Q 4.0 auf die Fahne geschrieben. Entwickelt werden branchenspezifische Weiterbildungsformate, die Ausbilder:innen und sogar Berufsschullehrer:innen abholen. Franziska Boy und Lutz Schäfer sprechen in dieser Zukunftsdenkerausgabe mit Franziska Liebald, Projektleiterin NETZWERK Q 4.0 beim Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH über Inhalte und Umsetzung der Komptenzentwicklungsangebote. Das NETZWERK Q 4.0 ist ein gemeinsames Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und der Bildungswerke der Wirtschaft, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird.
Für die Produktion dieser Folge waren Franziska Boy und Lutz Schäfer vor Ort bei "Work Revolution des Zukunftszentrums Sachsen meets AI Monday" im Impact-Hub in Dresden. In diesem Coworkingspace sprechen Franziska und Lutz über gemeinsames Lernen im Arbeitsalltag, Wissen als wichtigste Ressource in Unternehmen und wie Künstliche Intelligenz die Wertschätzung zwischen Mitarbeitenden sogar verbessern kann. Gesprächspartner:innen sind Katharina Opel von Arbeit und Leben e.V., Maria Malchow von Koenig & Bauer sowie Markus Windisch von der Peerox GmbH.
Der gesellschaftliche Wandel im Sinne der Alterspyramide betrifft uns alle. In dieser Zukunftsdenkerfolge widmen sich Franziska Boy und Lutz Schäfer daher einem generationenübergreifenden Themenfeld. Es geht um Silver Society, demografischen Wandel und AgeTech. Mit Michael Rieß ist Zukunftsdenker im Gespräch unter anderem zu den damit verbundenen Herausforderung, zum Thema Innovationen und neuen Marktpotenzialen.
Vor dem Mikrofon haben Franziska Boy und Lutz Schäfer in dieser Ausgabe Jonas Trezl von der Professur Arbeitswissenschaft der TU Chemnitz. Trezl forscht praxisnah mit dem Schwerpunktbereich Virtual- und Augmented-Reality in Bezug auf die virtuelle Produktentwicklung. Welche Chancen bieten sich hier für Unternehmen? Ist das teuer? Welche Hürden und Risiken gibt es? Wir haben nachgefragt und Antworten bekommen.
Fabian Kretzschmann und Gregor Blichmann entwickeln für ein Dresdner Tech-Unternehmen KI-Lösungen für die Bereiche Wissensmanagement, Dokumentenverarbeitung und Geschäftsprozesse. Sie sagen von sich selbst, dass sie künstliche Intelligenz als Produkt denken. Im Podcast fragt Franziska Boy nach den Hintergründen, warum das erfolgreich funktioniert und wie viel Power in der Förderung von Mitarbeitenden steckt, wenn das Unternehmen exponentiell wächst.
Wenn eine neue Technologie im Unternehmen eingeführt werden soll, dann hat das mehr als nur eine technische Dimension. Das umfasst beispielsweise auch neue Prozesse, eine passende Unternehmenskultur und Wissen. Gerade beim Thema Künstliche Intelligenz gibt es hohen Informationsbedarf - bei Mitarbeitenden und Entscheider:innen. Eine gesamtheitliche und gleichzeitig gemeinsame Betrachtung aus unterschiedlichen Blickwinkeln sind dabei ein Erfolgsfaktor. Die Zukunftszentren in Deutschland unterstützen Unternehmen genau auf diesem Weg mit einer menschenzentrierten Perspektive. Zur Jahrestagung der Regionalen Zukunftszentren im November 2022 in Berlin haben wir uns beim Zukunftszentrums Süd für Bayern und Baden-Württemberg, beim ZUKIPRO Hessen und beim RZzKI Saarland und Rheinland-Pfalz umgehört und umgesehen, wie die Unterstützung für Unternehmen konkret aussieht.
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