ATHEMfrequenz

Zukunftskompetenz ist keine Superkraft


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In dieser Folge von spricht Karin mit Anja Michel über eine Frage, die viele beschäftigt, aber oft zu oberflächlich beantwortet wird:
Was brauchen wir Menschen eigentlich wirklich, um in einer komplexen, schnellen und unsicheren Zukunft gut bestehen zu können?

Anja bringt dabei ihre Perspektiven aus zwei Welten mit: aus dem Unternehmenskontext eines großen Automobilzulieferers und aus ihrer Arbeit als Mentorin und Coach. Gemeinsam sprechen Karin und Anja über neue Führung, emotionale Intelligenz, Selbstreflexion und darüber, warum Zukunftskompetenz nicht bequem ist – sondern uns etwas zumutet.

Inhaltlich geht es unter anderem um die Frage, warum viele Führungsmodelle und Tools in der Praxis scheitern, was echte Verbindung im Arbeitskontext bedeutet und weshalb Selbstführung die Grundlage für gute Führung ist. Außerdem wird deutlich, warum emotionale Sicherheit, ehrliches Hinschauen und der Umgang mit den eigenen Mustern entscheidend sind – nicht nur für Führungskräfte, sondern für uns alle.

Themen dieser Folge:

  • Warum Zukunftskompetenz kein nettes Extra, sondern echte Entwicklungsarbeit ist
  • Weshalb Führung nicht mit einer Position beginnt, sondern mit Selbstführung
  • Was „Superpower“ und „Sleepy Power“ über Menschen und Teams verraten
  • Warum Empathie im Business oft behauptet, aber zu selten wirklich gelebt wird
  • Wie emotionale Intelligenz Teams, Führung und Zusammenarbeit verändern kann
  • Weshalb Burnout, Überforderung und Perfektionismus kein Randthema mehr sind
  • Warum ehrliche Verbindung mehr bedeutet als gute Kommunikationstechniken
  • Was es braucht, damit Menschen sich im Arbeitskontext wirklich zeigen können
  • Warum Zukunft kein fixer Zeitpunkt, sondern ein Raum ist, den wir gestalten können

Ein paar Takeaways aus der Folge:

  • Zukunftskompetenz beginnt nicht im Außen, sondern mit dem Blick nach innen
  • Selbstreflexion ist keine einmalige Übung, sondern ein fortlaufender Prozess
  • Gute Führung braucht Klarheit, Menschlichkeit und die Fähigkeit, Emotionen auszuhalten
  • Teams werden stärker, wenn Unterschiede sichtbar und besprechbar werden
  • Wer sich selbst besser versteht, kann auch andere besser führen und begleiten
  • Mut heißt nicht, alles zu wissen – sondern trotzdem loszugehen

Mehr zu Anja:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anja-michel-32b2201b7/
Website: https://sowasvon.jetzt/

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ATHEMfrequenzBy Karin Seeburger