
Sign up to save your podcasts
Or


In Konstanz am Bodensee ragt seit mehreren Jahren ein Betonskelett in den Himmel. Im früher industriell geprägten Stadtteil Petershausen wird der ehemalige Telekom-Tower, ein Fernmeldehochhaus aus dem Jahr 1973, zu einer Vision namens „Petersglück“. Es entstehen 155 neue Wohnungen im Rahmen einer ganzheitlichen Quartierplanung –
Eine Kooperation des Praxiskurses „Geschichte im Radio“ der Universität Konstanz und dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ).
Konstanz, 2023
Zum Weiterlesen:
Eveline Althaus, Sozialraum Hochhaus. Nachbarschaft und Wohnalltag in Schweizer Großwohnbauten, Bielefeld 2018.
Friedrich Engels, Zur Wohnungsfrage, in: Sebastian Schipper/Lisa Vollmer (Hg.), Wohnungsforschung. Ein Reader, Bielefeld 2020, 197–213.
Sebastian Schipper/Barbara Schönig, Die ewig neue Wohnungsfrage! Auf den
Lisa Vollmer, Die Mieter_innenbewegung in Deutschland, Schipper/Vollmer (Hg.) Wohnungsforschung, 453–463.
Stadt Konstanz: Handlungsprogramm
Über den Podcast:
Kann die Rede vom gesellschaftlichen Zusammenhalt mehr sein als ein politischer Appell, sich angesichts gesellschaftlicher Widersprüche als Teil eines großen Ganzen zu imaginieren? Lässt sich die Rede vom Zusammenhalt in alltäglichen Handlungen und Vorstellungen überhaupt mit Sinn füllen? Was sind die Begriffe, mit denen unterschiedliche Akteur:innen gesellschaftlichen Zusammenhalt fassen? Die Episoden des Podcasts gehen der Frage nach einer Kritik und Transformation gesellschaftlicher Beziehungsweisen in so alltäglichen wie konflikthaften Szenen nach: im Krankenhaus, auf einer Jagdmesse, auf dem Wohnungsmarkt und am Kneipentresen. Diese Orte stehen jedoch allesamt im Kontext politischer, ökonomischer und ethischer Antworten auf die Fragestellung: Wie wollen wir zusammenleben?
Die Features sind in einer Kooperation des Praxiskurses „Geschichte im Radio“ und dem Projekt „Schlüsselbegriffe gesellschaftlichen Zusammenhalts“ an der Universität Konstanz entstanden und wurden vom Fonds Wissenschaftstransfer des FGZ gefördert.
Kneipen sind ein besonderer Sozialraum. Hier sind es nicht die Drinks, die Geschichten erzählen, sondern die Besucher:innen. All das, was im Alltag einfach nebeneinanderher existiert, findet hier auf wundersame Weise zusammen. Wie kaum einen anderen Ort fürchtete im 19. Jahrhundert die Obrigkeit die Wirtshäuser als Herde von Revolte und Revolution. Sie waren politische Schutzzonen, die immer stärker polizeilich kontrolliert wurden. Auch wenn die Kneipe heute nicht mehr diese politische Funktion erfüllt, bleibt sie mancherorts dennoch Ziel ordnungspolitischer Regulierung. Ein Feature über die Sperrstunde.
Eine Kooperation des Praxiskurses „Geschichte im Radio“ der Universität Konstanz mit dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt
Zum Weiterlesen:
Franz Dröge und Thomas Krämer-Badoni, Die Kneipe. Zur Soziologie einer Kulturform, Frankfurt a.M. 1987.
Leon Rosa Reichle, Ethnographische Kneipentouren. Reflexionen eines ethischen Seitensprungs zur Untersuchung autoritärer Trennungen in Leipzig, in: Geographische Zeitschrift 109. Jg. (Dezember 2021/4), 226-247.
Junges Forum Konstanz, JFK Antrag zur Liberalisierung der Sperrstunde in Konstanz (06.01.2015). URL: https://jungesforumkonstanz.de/jfk-antrag-zur-liberalisierung-der-sperrstunde-in-konstanz/ (20.02.2023).
Senatsverwaltung für Justiz, Vielfalt und Antidiskriminierung (Hrsg.), Verordnung zur Ausführung des Gaststättengesetzes, in: Gaststättenverordnung (10.09.1971), https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-GastVBEV3P6 (20.02.2023).
Über den Podcast:
Kann die Rede vom gesellschaftlichen Zusammenhalt mehr sein als ein politischer Appell, sich angesichts gesellschaftlicher Widersprüche als Teil eines großen Ganzen zu imaginieren? Lässt sich die Rede vom Zusammenhalt in alltäglichen Handlungen und Vorstellungen überhaupt mit Sinn füllen? Was sind die Begriffe, mit denen unterschiedliche Akteur:innen gesellschaftlichen Zusammenhalt fassen? Die Episoden des Podcasts gehen der Frage nach einer Kritik und Transformation gesellschaftlicher Beziehungsweisen in so alltäglichen wie konflikthaften Szenen nach: im Krankenhaus, auf einer Jagdmesse, auf dem Wohnungsmarkt und am Kneipentresen. Diese Orte stehen jedoch allesamt im Kontext politischer, ökonomischer und ethischer Antworten auf die Fragestellung: Wie wollen wir zusammenleben?
Die Features sind in einer Kooperation des Praxiskurses „Geschichte im Radio“ und dem Projekt „Schlüsselbegriffe gesellschaftlichen Zusammenhalts“ an der Universität Konstanz entstanden und wurden vom Fonds Wissenschaftstransfer des FGZ gefördert.
In den letzten Jahren prägen in den sozialen Medien zunehmend junge Frauen das Bild von Jagd in der Öffentlichkeit. Sie zeigen ein scheinbar neues Bild der Jagd: jung, modern und gutaussehend. Die Jagd wird zum nachhaltigen Lifestyle-Produkt. Doch wie gehen die Sorge um das Tierwohl, der Wunsch nach nachhaltigem Fleischkonsum und das Posieren mit erlegten Trophäen zusammen? Ein Feature über alte und neue Jagdgemeinschaften.
Eine Kooperation des Praxiskurses „Geschichte im Radio“ der Universität Konstanz mit dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt
Konstanz, 2023
Zum Weiterlesen:
Über den Podcast:
Kann die Rede vom gesellschaftlichen Zusammenhalt mehr sein als ein politischer Appell, sich angesichts gesellschaftlicher Widersprüche als Teil eines großen Ganzen zu imaginieren? Lässt sich die Rede vom Zusammenhalt in alltäglichen Handlungen und Vorstellungen überhaupt mit Sinn füllen? Was sind die Begriffe, mit denen unterschiedliche Akteur:innen gesellschaftlichen Zusammenhalt fassen? Die Episoden des Podcasts gehen der Frage nach einer Kritik und Transformation gesellschaftlicher Beziehungsweisen in so alltäglichen wie konflikthaften Szenen nach: im Krankenhaus, auf einer Jagdmesse, auf dem Wohnungsmarkt und am Kneipentresen. Diese Orte stehen jedoch allesamt im Kontext politischer, ökonomischer und ethischer Antworten auf die Fragestellung: Wie wollen wir zusammenleben?
Die Features sind in einer Kooperation des Praxiskurses „Geschichte im Radio“ und dem Projekt „Schlüsselbegriffe gesellschaftlichen Zusammenhalts“ an der Universität Konstanz entstanden und wurden vom Fonds Wissenschaftstransfer des FGZ gefördert.
Dass vielerorts Gesundheitssysteme an ihre Grenzen kommen, ist nicht erst mit der Covid 19-Pandemie offensichtlich geworden. Protest gegen ökonomisch und emotional belastende Arbeitsbedingungen und die damit einhergehenden Zumutungen für diejenigen, die Pflege benötigen, formiert sich nur selten. In diesem Feature sprechen Pflegende über mögliche Gründe dafür und geben Einblicke in den Pflegenotstand. Ein Feature über Solidarität und Selbstausbeutung, über Migration und Reformen.
Eine Kooperation des Praxiskurses ‚Geschichte im Radio‘ der Universität Konstanz und dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ).
Konstanz, 2023
Weitere Informationen zum Inhalt der Folge:
Über den Podcast:
Kann die Rede vom gesellschaftlichen Zusammenhalt mehr sein als ein politischer Appell, sich angesichts gesellschaftlicher Widersprüche als Teil eines großen Ganzen zu imaginieren? Lässt sich die Rede vom Zusammenhalt in alltäglichen Handlungen und Vorstellungen überhaupt mit Sinn füllen? Was sind die Begriffe, mit denen unterschiedliche Akteur:innen gesellschaftlichen Zusammenhalt fassen? Die Episoden des Podcasts gehen der Frage nach einer Kritik und Transformation gesellschaftlicher Beziehungsweisen in so alltäglichen wie konflikthaften Szenen nach: im Krankenhaus, auf einer Jagdmesse, auf dem Wohnungsmarkt und am Kneipentresen. Diese Orte stehen jedoch allesamt im Kontext politischer, ökonomischer und ethischer Antworten auf die Fragestellung: Wie wollen wir zusammenleben?
Die Features sind in einer Kooperation des Praxiskurses „Geschichte im Radio“ und dem Projekt „Schlüsselbegriffe gesellschaftlichen Zusammenhalts“ an der Universität Konstanz entstanden und wurden vom Fonds Wissenschaftstransfer des FGZ gefördert.
From the publisher's feed