
Sign up to save your podcasts
Or


Der Strom, der aus den Steckdosen stammt, ist in den meisten Ländern Wechselstrom (AC). Allerdings arbeiten viele Geräte mit Gleichstrom (DC). Aus welchem Grund es diese beiden Stromarten gibt, wozu sie dienen und wie sie verwendet werden, erklären wir euch hier.
Fazit: Der Unterschied zwischen Gleichstrom und WechselstromBatteriebetriebene Geräte wie Mobiltelefone und Laptops sowie elektronische Schaltungen benötigen Gleichstrom (DC), da sie eine stabile Spannung brauchen (mit Plus- und Minuspol wie aus der Physik).
In Ländern wie Deutschland kommt aber Wechselstrom (AC) aus der Steckdose. Warum leitet man also nicht einfach Gleichstrom von den Stromwerken in die Haushalte?
Wechselstrom (AC = Alternating Current) ändert ständig seine Richtung, ähnlich wie ein Schaukelstuhl, der vor- und zurückschwingt. Der Strom, der in Deutschland zu Häusern gelangt und dort aus der Steckdose kommt, ist Wechselstrom mit einer Frequenz von 50 Hz. Das bedeutet, die Polarität wechselt in einer Sekunde 50 Mal.
Gleichstrom (DC = Direct Current) fließt immer in eine Richtung, ähnlich wie Wasser in einem Fluss, das nur in eine Richtung fließt. Dieser Stromtyp wird oft in Batterien verwendet, wie in Spielzeugen, Taschenlampen und Fernbedienungen. Auch viele elektronische Geräte wie Handys und Laptops nutzen Gleichstrom, da sie oft von Batterien betrieben werden.
Gleichstrom (DC) wird für die Übertragung von Strom über sehr lange Entfernungen und durch Unterseekabel bevorzugt, da er bei hohen Spannungen (über 500.000 Volt) mit verhältnismäßig geringen Verlusten übertragen werden kann. Allerdings benötigt man dann am Anfang und Ende teure Konverteranlagen (Wechselrichter), die den Gleichstrom wieder in Wechselstrom umwandeln und umgekehrt.
Wechselstrom für örtliche VerteilungAus den oben genannten Gründen wird Gleichstrom dann eingesetzt, wenn Strom über lange Strecken transportiert werden soll. Möchte man hingegen Strom bei vielen Abnehmern wie in einer Stadt verteilen, eignet sich Wechselstrom besser, da er sich durch Transformatoren und kleine Netzteile einfacher und kostengünstiger in die benötigte Spannung für entsprechende Geräte umwandeln lässt.
By Der Strom, der aus den Steckdosen stammt, ist in den meisten Ländern Wechselstrom (AC). Allerdings arbeiten viele Geräte mit Gleichstrom (DC). Aus welchem Grund es diese beiden Stromarten gibt, wozu sie dienen und wie sie verwendet werden, erklären wir euch hier.
Fazit: Der Unterschied zwischen Gleichstrom und WechselstromBatteriebetriebene Geräte wie Mobiltelefone und Laptops sowie elektronische Schaltungen benötigen Gleichstrom (DC), da sie eine stabile Spannung brauchen (mit Plus- und Minuspol wie aus der Physik).
In Ländern wie Deutschland kommt aber Wechselstrom (AC) aus der Steckdose. Warum leitet man also nicht einfach Gleichstrom von den Stromwerken in die Haushalte?
Wechselstrom (AC = Alternating Current) ändert ständig seine Richtung, ähnlich wie ein Schaukelstuhl, der vor- und zurückschwingt. Der Strom, der in Deutschland zu Häusern gelangt und dort aus der Steckdose kommt, ist Wechselstrom mit einer Frequenz von 50 Hz. Das bedeutet, die Polarität wechselt in einer Sekunde 50 Mal.
Gleichstrom (DC = Direct Current) fließt immer in eine Richtung, ähnlich wie Wasser in einem Fluss, das nur in eine Richtung fließt. Dieser Stromtyp wird oft in Batterien verwendet, wie in Spielzeugen, Taschenlampen und Fernbedienungen. Auch viele elektronische Geräte wie Handys und Laptops nutzen Gleichstrom, da sie oft von Batterien betrieben werden.
Gleichstrom (DC) wird für die Übertragung von Strom über sehr lange Entfernungen und durch Unterseekabel bevorzugt, da er bei hohen Spannungen (über 500.000 Volt) mit verhältnismäßig geringen Verlusten übertragen werden kann. Allerdings benötigt man dann am Anfang und Ende teure Konverteranlagen (Wechselrichter), die den Gleichstrom wieder in Wechselstrom umwandeln und umgekehrt.
Wechselstrom für örtliche VerteilungAus den oben genannten Gründen wird Gleichstrom dann eingesetzt, wenn Strom über lange Strecken transportiert werden soll. Möchte man hingegen Strom bei vielen Abnehmern wie in einer Stadt verteilen, eignet sich Wechselstrom besser, da er sich durch Transformatoren und kleine Netzteile einfacher und kostengünstiger in die benötigte Spannung für entsprechende Geräte umwandeln lässt.