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In dieser Folge sprechen wir über eine zentrale Frage: Was motiviert uns eigentlich im Leben? Was bringt uns morgens dazu aufzustehen, Verantwortung zu übernehmen und unseren Weg weiterzugehen — gerade dann, wenn äußere Umstände schwierig werden? Ausgehend von Fußball, gesellschaftlichen Entwicklungen und persönlichen Erfahrungen landen wir schnell bei den wirklich großen Themen: Motivation, innere Stabilität, Identität und Glaube. Warum verlieren manche Menschen ihren inneren Frieden durch äußere Umstände — und andere bleiben erstaunlich stabil?
In dieser sehr persönlichen Folge sprechen wir darüber, wie es uns gerade wirklich geht. Aus einer einfachen Frage – „Wie geht es dir?“ – entwickelt sich ein tiefes Gespräch über Perfektionismus, Bedürfnisse, Familie, Berufung und die große Frage nach dem Sinn des Lebens. Samuel erzählt, wie ihn die Herausforderungen zwischen Familie, Hausbau, Selbstständigkeit und hohen Ansprüchen an sich selbst beschäftigen. Dabei geht es um die Kunst, Grenzen wahrzunehmen, Bedürfnisse ernst zu nehmen und zu akzeptieren, dass „gut genug“ manchmal besser ist als Perfektion.
In dieser Folge sprechen wir mit dem Musiker JONNES über seine Reise zwischen Bühne und Spiritualität, zwischen Glauben und Zweifel, zwischen Ideal und Beziehung. Bekannt aus The Voice of Germany und durch Alben wie Hoffnungshysterie und Psalm 2022, nimmt uns JONNES mit hinein in seine persönliche Glaubensgeschichte.
Gemeinsam sprechen wir über:
🎵 seinen Weg als unabhängiger Vollzeitmusiker
🎤 Erfahrungen bei The Voice of Germany
📖 Dekonstruktion von Glaubensbildern und die Suche nach einem größeren Gottesbild
❤️ Warum Beziehung wichtiger ist als religiöse Perfektion
🧠 ADHS, Selbstannahme und der Umgang mit den eigenen „Macken im System“
🙏 Die Entstehung seines Songs „Gravur“
👥 Warum es wichtiger sein könnte, Menschen zu begegnen, statt sie erreichen zu wollen
Besonders bewegt hat uns die Frage: Was passiert, wenn Glaube nicht mehr bedeutet, einem Ideal hinterherzulaufen, sondern sich auf eine echte Beziehung einzulassen?
Ein tiefes Gespräch über Freiheit, Identität, Kunst und die Sehnsucht nach einem Gott, der größer ist als unsere Vorstellungen.
Zum Podcast auf allen Plattformen: https://linktr.ee/podcastzweiwelten
In dieser Folge sprechen Lukas und Samuel über die Musik in der Kirche und über die Herausforderungen, die sie dort mit populärer Musik erlebt haben.
In dieser Folge sprechen Samuel & Lukas über das Gefühl Angst – ein Thema, das viele Menschen im Alltag begleitet: Angst vor der Zukunft, vor Versagen, vor Verlust, vor Krankheit oder davor, die Kontrolle zu verlieren. Die beiden schauen ehrlich darauf, wie Angst entsteht, warum sie in unserer Gesellschaft so präsent ist und wie stark sie durch Gedanken, Medien, Erfahrungen und innere Unsicherheiten verstärkt werden kann. Dabei geht es auch um die Frage, warum manche Menschen tiefer in Angstspiralen geraten als andere – und welche Rolle dabei Emotionen, Resilienz und persönliche Prägungen spielen.
In dieser Folge sprechen Samuel & Lukas über das Thema „Mein Herz lenkt“ – und die große Frage: Sollten wir wirklich immer unserem Herzen folgen?
In dieser besonderen Folge sitzen Samuel & Lukas endlich wieder gemeinsam auf einer Couch – direkt aus St. Peter-Ording, wo sie mehrere Tage intensiv zusammen Songs geschrieben haben. Sie sprechen über die Erfahrung einer Songwriting-Session fernab vom Alltag, warum Abstand oft kreativer macht und wie wichtig das richtige Umfeld für kreative Prozesse ist. Gleichzeitig geht es auch um Versagensängste, Druck und Unsicherheiten, die gerade im künstlerischen Bereich immer wieder auftauchen – und wie man lernt, damit umzugehen.
In dieser Folge sprechen Lukas & Samuel über ein Thema, das viele kennen: Pausen machen, zur Ruhe kommen und den eigenen Rhythmus finden – gerade in stressigen Lebensphasen zwischen Arbeit, Familie, Selbstständigkeit und innerem Druck.
In dieser Folge sprechen Samuel & Lukas über die Frage: Muss man sich für Erfolg verbiegen – oder geht Erfolg auch authentisch? Ausgehend von echten Erfahrungen aus Coachings und der Musikbranche geht es um den Druck, „bis Mitte 20 erfolgreich sein zu müssen“, und um die Illusion, dass großer Erfolg automatisch glücklich macht.
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