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In dieser Folge bin ich zusammen mit Frank Heim am Upper Rat. Frank lebt das Leben, von dem viele träumen – und das gleich doppelt. Als Bassist der erfolgreichen Mittelalter-Rockband Saltatio Mortis steht er als Headliner auf dem Wacken Open Air vor 80.000 Menschen. Gleichzeitig ist er auch Gründer und Geschäftsführer der Agentur Punktbar in Essen.
Was auf den ersten Blick wie zwei völlig verschiedene Welten wirkt, hat für Frank mehr Gemeinsamkeiten, als man denkt: Jede Band ist eine Firma, jeder Auftritt eine Inszenierung und am Ende geht es immer um Menschen, Kommunikation und echte Leidenschaft.
Wir sprechen darüber, wie man Tourleben und Kundentermine unter einen Hut bekommt, warum man als Dienstleister auch mal „Nein“ sagen muss und wieso er jetzt den Metal Business Club nach Deutschland bringt. Ein Gespräch unter Rockstars – auf und neben der Bühne.
🔍 Was dich in dieser Folge erwartet:
Rockstar & CEO: Wie Frank zwischen Nightliner-Tourbus und Agentur-Schreibtisch wechselt und warum er beides zum Leben braucht.
Band als Business: Warum Saltatio Mortis eine GmbH ist, wie man Merchandise professionalisiert und was Unternehmen von einer tourenden Band lernen können.
Klartext im Vertrieb: Warum Frank (und ich) Angebote ablehnen, wenn der „Vibe“ nicht stimmt, und wie man Kunden erzieht, Profis zu vertrauen (Die Geschichte vom „Uwe“ und dem CFO).
Prozesse & Tools: Wie Frank mit Apple Notes und Asana sein Leben zwischen zwei Welten organisiert.
Metal Business Club: Franks neues Projekt, um Metal-Fans und Geschäftsleute zu vernetzen (metalbc.com).
Haltung & Werte: Warum Gier der falsche Antrieb ist, „Hunger“ aber essenziell bleibt – und warum man sein Team immer über alles stellen sollte.
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In dieser Folge spreche ich mit Michael Holtschulte, dem kreativen Kopf und Zeichner hinter den berühmten Sensenmann-Cartoons "Tot aber lustig".
Michael erzählt seine ganze Geschichte: Wie er bereits mit 15 Jahren anfing, für Lokalzeitungen zu zeichnen, die analoge Welt des Faxgeräts und der Litho-Anstalten miterlebte und warum er die Agenturwelt – mitsamt nächtlicher Überstunden und nervigen Kontaktern – schnell wieder verließ, um sich selbstständig zu machen.
Wir sprechen über den Aufstieg der Marke "Tot aber lustig", seinen technologischen Wechsel vom Zeichentisch zum iPad (und welche Apps er nutzt) und warum der Sensenmann als Figur so dankbar ist, weil er eine "Schublade" mitbringt, die jeder versteht.
Besonders spannend: Michael erzählt die rührende und gleichzeitig absurde Geschichte, wie aus dem gebrochenen Ellenbogen seines Sohnes Jona ein gemeinsames Kunstprojekt ("Mijo") entstand. Diese Vater-Sohn-Kunst ging viral, führte zu einer Ausstellung mit einem neuartigen UV-Strukturdrucker und brachte am Ende über 10.000 € für die Kita ein.
Ein tiefes Gespräch über Kreativität, den Mut zur Freiheit, den Umgang mit KI und die Kunst, aus der Not eine Tugend (und ein Business) zu machen.
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In dieser Folge bin ich zusammen mit Jesko Pingel von Jescontent am Upper Rat. Jesko ist einer der besten Content-Creator im deutschsprachigen Raum und begeistert mit unglaublich aufwendigen und qualitativ hochwertigen Clips. Der Clou: Jesko und ich kennen uns aus meinem allerersten Inner Circle. Er hat mich damals über TikTok gefunden, war 6 Monate im Mentoring, und jetzt sitzen wir hier und sprechen über seinen Weg vom Kameramann hinter der Kamera zum Storytelling-King davor.
🔍 Was dich in dieser Folge erwartet:
Wie schafft es Jesko, eine so abartig hohe Qualität zu produzieren und trotzdem 2–3 Videos pro Woche rauszuhauen?
„Einfach rausrotzen“ vs. durchkonzeptionierte Hollywood-Produktion.
Sein Weg: Vom 15-Jahre-Kameramann zum Social-Media-Storytelling-King.
Warum es ein „langes Spiel“ ist und 12-Monats-Verträge Sinn ergeben.
Der „Cringe Mountain“: Warum man das Imposter-Syndrom nicht überspringen kann und Authentizität über allem steht.
KI-Avatare & Sora 2: Warum „Offline“ der neue Luxus wird und KI echtes Charisma nie ersetzen kann (Stand: 18.10.2025).
Jesko’s Top-Tipps: Die Blackmagic-App, die perfekte Hook (Wissenslücke!) und warum „Ton über alles“ geht.
Und jede Menge Storytelling-Geheimnisse.
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In dieser Folge spreche ich mit Luisa Scholz von Candis. Luisa kommt ursprünglich aus der klassischen Buchhaltung und kennt den analogen Schmerz nur zu gut: Ordner wälzen, Belege suchen und jeden Monat die gleichen Telekom-Rechnungen manuell abtippen. Heute steht sie auf der anderen Seite und treibt als DATEV Fachexpertin und Content-Creatorin bei Candis die digitale Revolution in der Buchhaltung voran.
Ausgelöst durch einen frustrierten TikTok-Rant von mir über den absurden Zustand deutscher Buchhaltungsprozesse, prallen in diesem Gespräch zwei Welten aufeinander: Der Unternehmer, der die Ineffizienz nicht mehr erträgt, und die Expertin, die die Lösungen kennt, aber auch an den langsamen Mühlen der Bürokratie und Gesetzgebung verzweifelt.
Wir sprechen Klartext darüber, warum wir im Jahr 2025 über KI reden, aber in den Finanzabteilungen noch arbeiten wie 1995. Es geht um die neue E-Rechnungspflicht, die Macht der Steuerberater-Lobby und warum Big-Tech-Konzerne wie Meta oder Google es uns so schwer machen, an saubere Rechnungen zu kommen.
Ein ehrliches Gespräch über die größten Bremsklötze im deutschen Mittelstand und konkrete Lösungsansätze, wie jedes Unternehmen seine Buchhaltung endlich ins neue Jahrzehnt holen kann.
🔍 Was dich in dieser Folge erwartet:
Die neue E-Rechnungspflicht ab 2025: Was sie wirklich bedeutet, warum die Übergangsfristen viel zu lang sind und was der Unterschied zwischen X-Rechnung und Zugferd ist.
Wie man Lieferanten dazu bringt, endlich digitale Rechnungen zu schicken (und warum das meistens klappt).
Warum das Beschaffen von Rechnungen bei Meta, Amazon Business & Co. so ein Krampf ist und welche rechtlichen Hürden dahinterstecken.
Der ewige Kampf "Keine Buchung ohne Beleg": Wann ein Eigenbeleg die Rettung ist und warum man bei manchen Abos wie Spotify am liebsten aufgeben würde.
Die große Frage: Firmenkreditkarten wie von Candis oder doch lieber Amex, um Meilen zu sammeln?
Warum die übervorsichtige Denkweise in der Buchhaltung oft mehr schadet als nützt und wo wir uns alle ein bisschen mehr trauen könnten.
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In dieser Folge spreche ich mit Frank Lothar Lange, einem der bekanntesten Musikfotografen Europas. Er hatte sie alle vor der Linse: Lady Gaga, Rammstein, Tokio Hotel, Sido, Snoop Dogg, Scooter, Taylor Swift, Roxette, P!nk, Madonna und viele mehr. Seine Fotos prägten über Jahrzehnte die Cover der Bravo und anderer großer Magazine.
Frank erzählt seine unglaubliche Reise: Wie ein Werbeagentur-Inhaber ihm am Anfang seines Studiums sagte, er hätte noch nie so schlechte Fotos gesehen, und wie er sich trotzdem durchgebissen hat. Wir sprechen über legendäre Fotoshootings, den Moment, als er Lady Gaga nackt hinter der Bühne traf, und warum Vertrauen und Zurückhaltung der Schlüssel zum Erfolg in dieser Branche sind.
Doch die Folge geht weit über Glanz und Glamour hinaus. In einer beeindruckenden Offenheit teilt Frank die dunkelste Zeit seines Lebens: seinen Kampf mit dem Alkohol, den Tiefpunkt, den Entzug in der geschlossenen Psychiatrie und wie er seit 21 Jahren trocken ist. Er erzählt von den Reportagen über den Babystrich oder im Kinderhospiz, die ihn immer wieder geerdet haben.
Ein tiefgehendes Gespräch über den Aufstieg an die Spitze, den harten Fall und den Mut, wieder aufzustehen. Es geht um die Magie der analogen Fotografie, die Macht der Authentizität und warum man sich trotz Imposter-Syndrom immer wieder durchkämpfen muss.
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Wie landet man von der Steuerberatung im Einzelhandel? In dieser Folge spreche ich mit Anke Rodemer, der Inhaberin von "'s Fachl" in Augsburg. Unsere Kennenlerngeschichte ist so ungewöhnlich wie ihr Karriereweg: Eine zufällige Begegnung, die in einem spannenden Gespräch über die Zukunft des Einzelhandels mündete.
Anke erzählt, wie sie nach 20 Jahren in der Steuerberatung „reif wie eine Tomate“ für eine Veränderung war und wie das Franchise-Konzept von 's Fachl durch einen unglaublichen Zufall auf ihrem Küchentisch landete.
Wir tauchen tief in das Geschäftsmodell ein: Ein Shop-in-Shop-System, bei dem sich kreative Kleinunternehmer eine Verkaufsfläche, als ein „Fachl“, mieten können. Das Geheimnis dahinter ist keine Magie, sondern eine smarte Software, die den Anbietern volle Transparenz über die Verkäufe gibt.
Wir sprechen über die brutalen Herausforderungen, einen Laden mitten im Lockdown zu eröffnen, warum die meisten Einzelhändler scheitern und wieso 's Fachl das genaue Gegenteil beweist.
Es geht um die Kraft von Events, Workshops und die Schaffung eines echten Mehrwerts, der über reines Verkaufen hinausgeht. Anke teilt ehrliche Einblicke in die Finanzen, warum sie heute weniger verdient als früher, aber ein viel erfüllteres Leben führt, und erzählt eine absolut kuriose Geschichte über die wohl anstrengendste Kundin Augsburgs. Eine Folge für alle, die glauben, der Einzelhandel sei tot, und für jeden, der über einen mutigen Neuanfang nachdenkt.
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In dieser Folge spreche ich mit Jo Halbig, dem Gründer der Musik-Promo-Agentur Superlifepromo. Den meisten dürfte er aber aus einem ganz anderen Leben bekannt sein: Als Sänger und Gitarrist der Band "Killerpilze", die Mitte der 2000er Jahre riesige Erfolge feierte.
Jo erzählt die komplette, ungefilterte Geschichte seiner Karriere – eine echte Achterbahnfahrt. Mit 16 Jahren im Privatjet durch Europa, goldene Schallplatten und kreischende Fans. Und dann, auf dem Höhepunkt des Erfolgs, der brutale Absturz: Mit 18 Jahren wird die Band von der Plattenfirma Universal in einer Dönerbude in Berlin gekickt. Der Satz, der alles veränderte: „Ihr könntet den besten Song der Welt schreiben, es wird aktuell keine Sau interessieren.“
Dieser Moment war der Startschuss für seinen unternehmerischen Weg. Statt aufzugeben, gründeten die Killerpilze ihr eigenes Label und nahmen alles selbst in die Hand. Wir sprechen darüber, warum eine Band im Kern eine Firma ist und wieso die meisten Musiker genau daran scheitern. Jo gibt tiefe Einblicke, wie das Musikbusiness wirklich funktioniert – von den absurden Anfängen mit Tokio Hotel und Justin Bieber in der Nachbarkabine bis zur heutigen Zeit, in der Hits wie „Wackelkontakt“ das Spiel bestimmen.
Besonders spannend: Jo erklärt, wie er seine eigene schmerzhafte Erfahrung als Künstler genutzt hat, um mit Superlifepromo eine Agentur aufzubauen, die alles anders macht. Ein ehrliches Gespräch über den Wandel vom gefeierten Rockstar zum Dienstleister, den Umgang mit dem eigenen Ego, das Imposter-Syndrom trotz goldener Schallplatten und die Erkenntnis, dass die Liebe zur Musik am Ende der stärkste Antrieb ist.
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In dieser Folge spreche ich mit der Schauspielerin Ronja Forcher, die die meisten seit 17 Jahren als Lilli Gruber aus der Erfolgsserie "Der Bergdoktor" kennen. Doch Ronja ist viel mehr als nur eine Schauspielerin: Sie ist Sängerin, Autorin, Social-Media-Creatorin und – wie sich in diesem Gespräch herausstellt – eine echte Unternehmerin und Macherin.
Wir tauchen tief in das Business hinter den Kulissen der Film- und Fernsehwelt ein, ein Bereich, der für die meisten Zuschauer verborgen bleibt. Ronja erzählt offen, wie ein Drehtag am Set wirklich abläuft, wie das Geschäftsmodell einer Schauspielerin funktioniert und warum man auch mit einer Hauptrolle in einer der erfolgreichsten Serien Europas unternehmerisch denken muss.
Besonders spannend ist Ronjas persönliche Reise: Sie spricht über den Umgang mit frühem Ruhm, die Wichtigkeit, Fans auf Augenhöhe zu begegnen, und wie sie gelernt hat, mit dem Druck der Öffentlichkeit und negativen Kommentaren umzugehen. Ein zentraler Wendepunkt in ihrem Leben war der frühe Tod ihrer besten Freundin – eine Erfahrung, die ihre Perspektive auf Erfolg, das Leben und das Privileg des Älterwerdens nachhaltig geprägt hat.
Ein ehrliches und inspirierendes Gespräch über Authentizität als Schlüssel zum Erfolg, die Kunst, sich in einer lauten Branche treu zu bleiben, und warum es am Ende immer darum geht, zu unternehmen statt zu unterlassen.
🔍 Was dich in dieser Folge erwartet:
Businessmodell Schauspielerei: Wie verdienen Schauspieler wirklich ihr Geld und warum reicht eine große Rolle allein oft nicht aus?
Einblicke vom Set: Wie ein 12-Stunden-Drehtag beim "Bergdoktor" abläuft – von der Maske um 6 Uhr morgens bis zur letzten Klappe.
Die Kunst der Wiederholung: Warum Szenen bis zu 25 Mal gedreht werden und wie Schauspieler es schaffen, über Stunden hinweg emotional auf den Punkt zu sein.
Umgang mit Fame & Hatern: Ronjas Philosophie, warum sie Fans als Teil von sich sieht und wie sie mit negativen Kommentaren umgeht, ohne ihre Energie zu verlieren.
Unternehmerin wider Willen: Wie Ronja für sich selbst entdeckt, dass sie eine "Macherin" ist und ihr eigenes Business aufbaut.
Der Wert des Lebens: Wie der frühe Verlust ihrer besten Freundin ihre Sicht auf Erfolg, Karriere und das Leben selbst für immer verändert hat.
Heimat im Herzen: Wie man ein Gefühl von Heimat findet, wenn man 27 Tage am Stück aus dem Koffer lebt.
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In dieser Folge spreche ich mit Thomas Bachmann, dem Gründer des Hepcat Club in Augsburg. Thomas hat eine ziemlich bewegte Geschichte: Vom Hauptschüler zum Siemens-Fachinformatiker, dann zum Hypnose-Therapeuten und schließlich zum Tanzschul-Unternehmer – der nebenbei noch internationale Workshops in Japan gibt.
Besonders spannend: Wie Thomas eine Nischen-Tanzschule für Swing-Tänze in Augsburg erfolgreich aufgebaut hat, obwohl alle gesagt hätten "das kann nicht funktionieren". Seine Philosophie: Echte Community statt Verkaufsstress, Pay-What-You-Can-Partys und overdelivern ohne Ende. Wir sprechen über die Corona-Zeit, als sie in Rekordzeit eine komplette digitale Infrastruktur aufgebaut haben, seinen Ausflug nach Köln zu einem traditionellen Unternehmen (Spoiler: hat nicht gepasst) und warum er in seinem eigenen Laden lieber unerkannt bleibt.
Thomas erklärt, warum Swing-Tänze der perfekte Zeitgeist für unsere heutige Arbeitswelt sind (50:50 statt „Er führt, sie folgt“), wie wichtig echte Begegnungsräume nach Corona geworden sind und warum sein Marketing-Mix zu 80 % aus „einfach rausgehen und tanzen“ besteht. Plus: Warum Augsburg das härteste Testgebiet Deutschlands ist und eine Tanzschule dort trotzdem funktioniert.
Ein Gespräch über Nischenfindung, Community-Building und den Mut, Dinge anders zu machen als alle anderen.
Die Website vom Hep Cat Club
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In dieser Folge spreche ich mit Lisa Augustin von Einfach mal SEO. Lisa ist eine der wenigen Softwareentwicklerinnen, die zu SEO gewechselt ist – und das zur perfekten Zeit. Während alle rufen "SEO ist tot, KI macht alles", zeigt Lisa, warum genau das Gegenteil der Fall ist.
Wir sprechen über den Unterschied zwischen SEO-Tools und echtem Verständnis, warum KI-generierte Audits oft Bullshit sind und wie man authentisches SEO macht. Lisa erklärt, warum sie Content veröffentlicht, der "noch nicht fertig" ist, wie sie mit dem "Do Not Repeat Yourself"-Prinzip aus der Programmierung ihre Kunden-Probleme löst und warum ein Blogbeitrag über GAIO (Generative AI Optimization) zwei Jahre später plötzlich viral geht.
Besonders spannend: Wie sich SEO und Content-Creation heute ergänzen, warum man aus einem zweistündigen Podcast 60 Short-Videos und 10 SEO-Seiten machen kann und weshalb das Barrierefreiheitsgesetz (BFSG) eigentlich ein SEO-Audit ist.
Ein Gespräch über echte Expertise vs. KI-Mittelmaß, authentisches Marketing und warum "einfach mal machen" immer noch der beste Weg ist.
Die Website von Lisa Augustin
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