In dieser Folge sprechen wir über einen Zustand, den viele Menschen kennen:
nicht mehr ganz im Alten zu sein – und im Neuen noch keinen festen Boden unter den Füßen zu haben.
Wir schauen darauf, warum diese Phase sich oft wie ein Rückschritt anfühlt, obwohl sie in Wahrheit ein Neuordnungsprozess im Nervensystem ist. Warum Ambivalenz kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein natürlicher Teil von Entwicklung. Und warum echte Veränderung Zeit braucht – besonders dann, wenn sie Beziehungen, Freundschaften und vertraute Systeme berührt.
Wir teilen persönliche Erfahrungen aus unserer eigenen Ausbildungsgeschichte und sprechen darüber, wie Lernen, Humor, Autonomie und innere Reifung uns verändert haben – leise, schleichend und manchmal mit Reibung im Außen.
Es geht um die Frage:
Wie bleibe ich bei mir, wenn sich mein innerer Standpunkt verändert – auch wenn andere mich (noch) nicht verstehen?
Und wie halte ich meinen Weg, ohne ihn ständig erklären zu müssen?
Am Ende laden wir dich ein, ehrlich hinzuschauen:
Wo stehst du gerade zwischen Alt und Neu?
Und was würde passieren, wenn du deinen Weg einfach gehst – statt ihn zu rechtfertigen?
Alle Informationen zu unserem Retreat „Wurzeln & Wandeln“ findest du auf
www.wurzelnundwandeln.de
Vielleicht ist genau eine Woche Abstand vom Alltag der Raum, in dem dein Neuer Boden entstehen darf.
Hinweis in eigener Sache:
In dieser Folge erwähnen wir die Practitioner-Ausbildung bei Daniel Paasch (IPE), weil sie uns persönlich geprägt hat. Diese Nennung erfolgt aus eigener Erfahrung und Überzeugung – es handelt sich nicht um bezahlte Werbung oder eine Kooperation.