Zwischen Lachen und Weinen

Zwischen Lachen und Weinen

By Trauerrednerin EvaHealth & FitnessMental Health
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Zwischen Lachen und Weinen episodes

  • Der Friedhof – ein Ort, an dem keiner sein will. Oder vielleicht doch? Podcast: Zwischen Lachen und Weinen | Eva Güthe

    Wann warst du das letzte Mal auf einem Friedhof? Und wie hast du dich dort gefühlt?

    Für viele Menschen ist der Friedhof ein Ort, den sie lieber meiden. Er erinnert uns an Abschied, Verlust und unsere eigene Endlichkeit. Doch vielleicht steckt in diesem Ort viel mehr, als wir auf den ersten Blick erkennen.

    Vielleicht erinnert uns der Friedhof nicht nur an den Tod, sondern vor allem daran, wie wir leben wollen.

    In dieser Folge von Zwischen Lachen und Weinen spreche ich darüber, warum Friedhöfe uns manchmal Angst machen, weshalb sie uns aber auch wachrütteln können und warum es höchste Zeit ist, über die Zukunft unserer Friedhofskultur nachzudenken.

    Denn unsere Gesellschaft verändert sich – und mit ihr auch die Art, wie wir trauern, erinnern und Abschied nehmen.

    In dieser Folge erfährst du:
    • Warum viele Menschen Friedhöfe meiden und was das mit unserer Angst vor der Endlichkeit zu tun hat.

  • Weshalb uns ein Friedhof daran erinnern kann, bewusster zu leben und unsere Träume nicht immer auf später zu verschieben.

  • Warum Geld, Status und gesellschaftliche Erwartungen angesichts des Todes plötzlich unwichtig erscheinen.

  • Wie sich unsere Bestattungskultur verändert – von klassischen Gräbern bis hin zu Friedwäldern und anonymen Bestattungen.

  • Warum Friedhöfe der Zukunft vielleicht mehr Begegnungsorte, grüne Oasen und Orte voller Geschichten sein könnten.

  • Weshalb ein Grabstein mehr erzählen dürfte als nur einen Namen und zwei Jahreszahlen.

  • Muss ein Friedhof eigentlich traurig sein?

    Ich finde: Nein!

    Warum sollten Gräber nicht bunt sein? Warum sollten sie nicht von den Leidenschaften, Träumen und Persönlichkeiten der Menschen erzählen, die dort ihre letzte Ruhe gefunden haben?

    Vielleicht brauchen wir Friedhöfe, die nicht ausschließlich an den Tod erinnern, sondern vor allem das Leben sichtbar machen.

    Denn hinter jedem Grab steckt eine Geschichte. Ein ganzes Leben.

    Jetzt bist du gefragt!

    Wie müsste ein Friedhof aussehen, damit du gerne dorthin gehst?

    Sollte alles bleiben, wie es ist? Oder brauchen wir eine neue Friedhofskultur?

    Schreib mir gerne deine Gedanken dazu. Ich freue mich auf den Austausch!

    Und falls hier jemand zuhört, der auf einem Friedhof arbeitet: Melde dich gerne! Ich würde mich freuen, dieses spannende Thema einmal gemeinsam in einer Podcastfolge zu vertiefen.

    Mehr über mich

    Ich bin Eva Güthe, Trauerrednerin und zertifizierte Trauerbegleiterin.

    In meinem Podcast Zwischen Lachen und Weinen spreche ich über das, worüber wir im Alltag häufig schweigen: Tod, Trauer, Abschied und Verlust. Aber vor allem auch über das Leben, die Liebe, Hoffnung und Neuanfänge.

    🌿 Trauerbegleitung:

    https://trauerbegleitung.evaguethe.de

    🌿 Trauerreden:

    https://www.trauerrednerineva.com

    📷 Instagram:

    https://www.instagram.com/evaguethe/

    🎙️ Podcast auf Spotify:

    https://open.spotify.com/show/2vZHuU1dQQygQlzR8adTxB

    Denn zwischen Lachen und Weinen liegt das echte Leben.

    Schön, dass du zuhörst! ❤️

    #Friedhof #Friedhofskultur #Trauer #TodUndLeben #Abschied #Trauerbegleitung #Trauerrednerin #BewusstLeben #Erinnerungskultur #ZwischenLachenUndWeinen #EvaGüthe

    17 min
  • Lebensreden zu Lebzeiten oder: Wie sollen Menschen einmal über dich sprechen, wenn du nicht mehr da bist?

    Eine unbequeme Frage.

    Denn Charakter zeigt sich nicht in großen Worten oder perfekten Bildern. Er zeigt sich im Alltag: darin, wie wir mit Menschen umgehen, die uns nichts bringen. Wie wir reagieren, wenn wir gestresst sind. Ob wir zuhören. Ob wir anderen Sicherheit geben – oder ihnen das Gefühl, ständig bewertet zu werden.

    Manche Menschen wirken nach außen perfekt und sind innerlich kalt. Andere haben vielleicht keinen spektakulären Lebenslauf, hinterlassen aber bei jedem Menschen, dem sie begegnen, etwas Besonderes.

    Echtheit. Ruhe. Aufmerksamkeit. Menschlichkeit.

    In dieser Folge geht es um die Frage, was wirklich von uns bleibt – und warum wir mit unseren Lebensreden nicht bis zur Beerdigung warten sollten.

    Denn plötzlich hören wir bei einer Trauerfeier Sätze wie:

    „Er war immer für andere da.“

    „Sie hatte ein gutes Herz.“

    „Er hat den Menschen Sicherheit gegeben.“

    „Sie hat Räume heller gemacht.“

    „Er hat wirklich zugehört.“

    Aber warum sagen wir solche Dinge oft erst, wenn ein Mensch nicht mehr da ist?

    Warum sprechen wir unsere Wertschätzung so häufig erst an seinem Grab aus?

    Vielleicht brauchen wir mehr Lebensreden zu Lebzeiten.

    Menschen sollten erfahren, was sie in anderen auslösen – solange sie es noch hören können.

    In dieser Folge geht es um:
    • Was unsere Ausstrahlung wirklich über uns verrät

  • Warum Charakter sich vor allem im Alltag zeigt

  • Wie wir Menschen behandeln, die uns keinen Vorteil bringen

  • Warum eine perfekte Fassade irgendwann nicht mehr funktioniert

  • Was andere Menschen nach einer Begegnung mit uns fühlen

  • Warum wir mit Wertschätzung nicht bis zur Trauerfeier warten sollten

  • Die Idee der „Lebensrede zu Lebzeiten“

  • Und eine durchaus provokante Frage an Trauerrednerinnen und Trauerredner: Wie ehrlich darf eine Trauerrede sein?

  • Denn was passiert, wenn Angehörige sich eine bestimmte Darstellung des Verstorbenen wünschen?

    Wird dann auch einmal etwas verschwiegen?

    Wird eine schwierige Persönlichkeit schöner dargestellt, als sie tatsächlich war?

    Oder gehört es zu einer guten Trauerrede, den Menschen so zu verabschieden, wie die Angehörigen ihn erinnern möchten?

    Wo endet Würde – und wo beginnt die Unwahrheit?

    Genau darüber möchte ich sprechen.

    Aufruf an Trauerrednerinnen und Trauerredner

    Du bist Trauerredner oder Trauerrednerin?

    Dann interessiert mich deine Geschichte.

    Hast du schon einmal eine Trauerrede gehalten, bei der du wusstest, dass die Darstellung des Verstorbenen nicht ganz der Wahrheit entsprach?

    Hast du schon einmal bewusst etwas weggelassen, weil die Angehörigen es so wollten?

    Oder bist du der Meinung, dass eine Trauerrede immer ehrlich sein sollte – auch wenn die Wahrheit unangenehm ist?

    Dann melde dich gerne bei mir und teile deine Geschichte.

    Vielleicht wird genau daraus eine kommende Podcastfolge.

    Denn vielleicht ist die schönste Lebensrede nicht die, die wir nach unserem Tod bekommen.

    Sondern die, die Menschen uns heute geben können.

    Im Alltag.

    In kleinen Momenten.

    In echten Begegnungen.

    Nicht irgendwann.

    Sondern jetzt.

    10 min
  • Wer bist du ohne deine Leistung?

    Heute geht es um eine Frage, die für viele Menschen unangenehm – vielleicht sogar beängstigend – sein kann:

    Wer bist du eigentlich – ohne deine Leistung?

    Was bleibt von dir, wenn dein Beruf, deine Aufgaben und deine Erfolge einmal keine Rolle spielen? Wenn die Ablenkung aufhört, Ruhe einkehrt und du ganz bei dir selbst bist?

    Viele Menschen verbringen einen großen Teil ihres Lebens damit, Erwartungen zu erfüllen und Rollen auszufüllen. Dabei bleibt oft wenig Raum für die Frage: Wer bin ich wirklich?

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es so schwer sein kann, sich selbst jenseits von Leistung und Funktionieren kennenzulernen – und warum gerade in Zeiten von Verlust, Veränderung und Abschied diese Frage besonders wichtig werden kann.

    Mehr über Eva

    trauerbegleitung.evaguethe.de

    Dort erfährst du mehr über Eva Guethe, ihre Arbeit in der Trauerbegleitung und ihre Angebote für Menschen, die sich mit Abschied, Verlust und den eigenen Lebensfragen auseinandersetzen möchten.

    In dieser Folge geht es um:
    • Identität jenseits von Beruf und Leistung

  • die Frage, wer wir sind, wenn niemand etwas von uns erwartet

  • Rollen, Erwartungen und das Gefühl, funktionieren zu müssen

  • Selbstbegegnung in Momenten der Stille

  • Verlust und Veränderung als mögliche Wendepunkte

  • den Mut, sich selbst wirklich kennenzulernen

  • Eine Folge zum Innehalten, Nachdenken und vielleicht auch dazu, sich selbst eine ganz neue Frage zu stellen:

    Wer bin ich, wenn ich nichts leisten muss?

    11 min
  • Warum Erfolg uns nicht erfüllt

    Erfolg, Leistung und das Erreichen großer Ziele gelten oft als Schlüssel zu Glück und Erfüllung. Doch warum fühlen sich so viele Menschen trotz Karriere, Anerkennung und äußerem Erfolg innerlich leer?

    In dieser Episode sprechen wir über die unsichtbare Falle des "Wenn-dann-Denkens": Wenn ich erst erfolgreich bin, dann werde ich glücklich sein. Warum sich dieses Ziel immer weiter verschiebt, weshalb unser Gehirn Erfolge erstaunlich schnell als normal betrachtet und warum echte Erfüllung nicht am Ende einer To-do-Liste wartet.

    Du erfährst:

    • warum Erfolg und Erfüllung nicht dasselbe sind,

  • weshalb ständiges Leistungsdenken nie dauerhaft zufrieden macht,

  • wie die sogenannte "Ankunftsillusion" unser Leben bestimmt,

  • warum wir lernen dürfen, im Hier und Jetzt Sinn zu erleben,

  • und wie echter innerer Frieden unabhängig von äußeren Erfolgen entstehen kann.

  • Eine Folge für alle, die viel erreicht haben – oder glauben, erst noch etwas erreichen zu müssen, um endlich glücklich zu sein.

    Heute geht es um ein Thema, das viele Menschen heimlich beschäftigt – besonders diejenigen, die nach außen erfolgreich wirken.

    Menschen, die Ziele erreichen. Die leisten. Die funktionieren. Die gewinnen.

    Und trotzdem bleibt innerlich eine leise Frage:

    „Warum fühlt sich das nicht so an, wie ich dachte?“

    Viele von uns glauben an eine unsichtbare Formel:

    Wenn ich erst genug erreicht habe, dann kehrt endlich Ruhe ein. Dann bin ich angekommen. Dann reicht es. Dann bin ich glücklich.

    Doch genau dieses „Irgendwann“ verschiebt sich oft ein Leben lang.

    Warum das so ist und wie echte Erfüllung entstehen kann – darüber sprechen wir in dieser Episode.

    Hat dich diese Folge zum Nachdenken gebracht? Dann freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, die Episode mit Menschen teilst, denen sie guttun könnte, und eine Bewertung hinterlässt.

    Wenn du dich tiefer mit den Themen persönliche Entwicklung, innere Erfüllung und ein bewusstes Leben beschäftigen möchtest, begleite ich dich gern weiter.

    Mehr Impulse, Inspiration und Informationen zu meiner Arbeit findest du bei Eva Güthe: www.trauerbegleitung.evaguethe.de Ich freue mich, wenn wir uns dort begegnen.

    11 min
  • Warum wir so leben, als wäre unser Leben endlich!

    Was würde sich ändern, wenn wir wirklich akzeptieren würden, dass unsere Zeit begrenzt ist? In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das oft verdrängt wird und gerade deshalb so viel Einfluss auf unser Leben hat: unsere Endlichkeit.

    Warum schieben wir Träume auf später? Weshalb fällt es uns so schwer, im Moment zu leben? Und wie kann das Bewusstsein, dass unser Leben nicht unendlich ist, zu mehr Klarheit, Mut und Dankbarkeit führen?

    Es geht nicht darum, Angst vor dem Ende zu haben, sondern bewusster mit der Zeit umzugehen, die wir haben. Diese Folge lädt dazu ein, Gewohnheiten zu hinterfragen, Prioritäten neu zu setzen und das Leben nicht irgendwann, sondern jetzt zu gestalten.

    In dieser Episode erfährst du:

    • Warum das Wissen um unsere Endlichkeit unser Denken prägt.
    • Weshalb wir oft so handeln, als hätten wir unbegrenzt Zeit.
    • Wie ein Perspektivwechsel zu bewussteren Entscheidungen führen kann.
    • Warum kleine Momente oft mehr Bedeutung haben als große Meilensteine.
    • Impulse, um das eigene Leben nach den wirklich wichtigen Werten auszurichten.

    Fragen zum Nachdenken:

    • Wenn heute dein letzter gewöhnlicher Tag wäre – würdest du ihn genauso verbringen?
    • Welche Dinge schiebst du immer wieder auf?
    • Was ist dir wirklich wichtig, wenn Zeit die kostbarste Ressource ist?

    Danke, dass du diese Folge hörst. Wenn sie dich zum Nachdenken angeregt hat, freue ich mich über deine Bewertung, dein Feedback oder wenn du den Podcast mit Menschen teilst, denen dieses Thema ebenfalls etwas geben könnte.

    #Podcast #Endlichkeit #Achtsamkeit #Lebenszeit #Persönlichkeitsentwicklung #BewusstLeben #Prioritäten #SinnDesLebens #Selbstreflexion


    11 min
  • Warum Einsamkeit heute lauter ist als je zuvor

    Wir waren noch nie so erreichbar wieheute. Und gleichzeitig waren noch nie so viele Menschen einsam. Wir schicken Herzen per WhatsApp.

    Wir schauen Storys von Menschen, die wir seit Jahren nicht gesehen haben. Wir wissen, was jemand frühstückt —
    aber nicht mehr, wie es ihm wirklich geht.Und vielleicht ist genau das dasVerrückte: Dass man sich sogar mitten unter Menschenunglaublich allein fühlen kann. Heute sprechen wir über Einsamkeit. Über stille Leere. Über soziale Medien.
    Und darüber, warum sich so viele Menschen emotional verlassen fühlen, obwohl ständig jemand online ist. Ja unangenehm. Aber genau das macht diesen Podcastbesonders. Vielleicht fühlst du dich gerade einsam. Und möchtest das gar nicht sein, Dann kann ich dir sagen. Diesen Podcast hören einige, denen es genauso geht. Also schnapp dir einen Tee oder Kaffee und lasst uns alle zusammen einegute Zeit haben.

    13 min
  • Warum wir alles verdrängen, was uns Angst macht

    Warum fällt es uns so schwer, über den Tod zu sprechen? Weshalb wechseln wir das Thema, machen Witze oder sagen lieber: „Darüber will ich gar nicht nachdenken“? Und warum hält sich der Glaube so hartnäckig, dass allein das Reden über den Tod ihn näherbringt?

    In dieser Folge sprechen wir über die Angst vor dem Tod – und darüber, wie Verdrängung oft zu unserer vermeintlichen Schutzstrategie wird. Wir beleuchten, warum unser Gehirn unangenehme Gedanken lieber ausblendet, welche Rolle kulturelle Prägungen und persönliche Erfahrungen spielen und weshalb Schweigen unsere Ängste häufig eher verstärkt als lindert.

    Es geht um die Frage, ob das Aussprechen schwieriger Themen tatsächlich Unglück anzieht – oder ob genau das Gegenteil der Fall ist: Dass Offenheit entlasten, verbinden und helfen kann, bewusster zu leben.

    Eine ehrliche, einfühlsame Folge über eines der größten Tabus unseres Lebens – mit Raum für Nachdenklichkeit, Mut und vielleicht auch ein kleines Lächeln.

    In dieser Episode erfährst du:

    • Warum wir belastende Themen so häufig verdrängen.
    • Weshalb die Angst vor dem Tod so universell ist.
    • Woher der Glaube kommt, dass Reden über den Tod ihn heraufbeschwört.
    • Warum Verdrängung kurzfristig schützt, langfristig aber belasten kann.
    • Wie ein offener Umgang mit Endlichkeit zu mehr Lebensqualität führen kann.

    Über Eva Güthe

    Eva Güthe ist freie Trauerrednerin aus Düsseldorf. Mit einfühlsamen, individuellen Lebensreden begleitet sie Angehörige dabei, Abschied auf eine persönliche und würdevolle Weise zu gestalten – ohne Floskeln, dafür mit Raum für Erinnerungen, Tränen und auch ein Lächeln. Ihr Anliegen ist es, Zeremonien zu schaffen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen und lange nachwirken. Mehr über ihre Arbeit findest du auf ihrer Website: www.trauerrednerineva.com.

    💬 Wenn dir diese Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung, ein Abo und wenn du sie mit Menschen teilst, die dieses Thema ebenfalls bewegt.

    Danke, dass du zuhörst – zwischen Lachen und Weinen.

    16 min
  • Das Hamsterrad – Wenn ein Verlust uns aufrüttelt

    Wir funktionieren, planen, arbeiten – Tag für Tag. Oft merken wir gar nicht, wie sehr wir im eigenen Hamsterrad laufen. Termine, Erwartungen, Verantwortung. Alles dreht sich weiter, immer schneller.

    Doch manchmal passiert etwas, das uns abrupt innehalten lässt. Ein Verlust. Ein Moment, der uns den Boden unter den Füßen wegzieht und plötzlich Fragen aufwirft, die vorher keinen Platz hatten:

    Wie möchte ich eigentlich leben?

    Was ist wirklich wichtig?
    Und wofür lohnt es sich, jeden Tag aufzustehen?

    In dieser Folge von „Zwischen Lachen und Weinen“ sprechen wir darüber, wie Verluste unser Leben verändern können. Warum gerade die schmerzhaftesten Momente uns dazu bringen, unser Leben neu zu betrachten und vielleicht sogar neu auszurichten.

    Es geht um das Gefühl, im Hamsterrad gefangen zu sein. Aber auch um den Mut, auszusteigen, innezuhalten und sich zu fragen:

    Lebe ich mein Leben – oder funktioniere ich nur?

    Eine ehrliche, nachdenkliche Folge über Trauer, Perspektivwechsel und die Chance, das eigene Leben bewusster zu gestalten.

    🎧 Hör rein, wenn du dich manchmal fragst, ob dein Alltag wirklich zu dir passt – oder ob es Zeit ist, neue Wege zu gehen.


    Abonniere „Zwischen Lachen und Weinen“ auf Spotify, damit du keine neue Folge verpasst.

    Und wir sind neugierig auf dich:

    Was hat dich schon einmal zum Innehalten gebracht?
    Schreib uns deine Gedanken oder deine Geschichte in die Kommentare oder per Nachricht.

    Denn manchmal beginnt Veränderung genau mit diesem einen Moment des Nachdenkens.

    9 min
  • Der Abschied, vor dem du dich drückst

    Die eigene Beerdigung planen – Warum dieser Gedanke ein Akt der Liebe ist

    Wir planen unser Leben bis ins Detail – unsere Karriere, Urlaube, Altersvorsorge.Doch kaum jemand spricht darüber, wie der eigene Abschied aussehen soll.

    In dieser Folge geht es um ein sensibles, aber unglaublich wichtiges Thema:

    die eigene Beerdigung planen.

    Warum vermeiden wir das Gespräch über den Tod?

    Warum fühlt es sich so schwer an – und warum kann es gleichzeitig so entlastend sein?

    Diese Episode lädt dich ein, deinen Abschied nicht aus Angst, sondern aus Verantwortung und Fürsorge zu betrachten. Denn wer vorsorgt, nimmt seinen Angehörigen im Ernstfall eine enorme Last ab.

    • Warum wir das Thema Tod und Bestattung oft verdrängen

  • Weshalb die Planung der eigenen Beerdigung ein Geschenk für Hinterbliebene ist

  • Welche Entscheidungen du vorab treffen kannst

  • Wie du das Gespräch mit Familie oder Partner:in beginnst

  • Warum Klarheit Frieden schafft – für dich und andere

  • Wenn du beginnen möchtest, helfen dir diese Fragen:

    • Welche Bestattungsart wünsche ich mir? (Erd-, Feuer- oder Naturbestattung)

  • Wo möchte ich beigesetzt werden?

  • Soll es eine Trauerfeier geben? Wenn ja, wie soll sie aussehen?

  • Welche Musik oder Texte sind mir wichtig?

  • Gibt es Menschen, die unbedingt informiert werden sollen?

  • Wo sind meine Dokumente hinterlegt?

  • Auch Themen wie Bestattungsvorsorge, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Testament und Nachlassregelung gehören in diesen Zusammenhang.

    • Wie soll man sich an dich erinnern?

  • Was soll in deiner Trauerrede über dich gesagt werden?

  • Wer kennt deine Wünsche – und wer sollte sie kennen?

  • Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, dieses Gespräch zu führen.

    Den eigenen Abschied zu planen bedeutet nicht, sich mit dem Ende zu beschäftigen. Es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen.

    Für Klarheit.
    Für Würde.
    Für die Menschen, die zurückbleiben.

    Wenn dich diese Folge berührt hat, teile sie mit jemandem, mit dem du dieses Gespräch führen möchtest.

    Und wenn du mehr ehrliche, tiefgehende Impulse rund um Leben, Verantwortung und bewusste Entscheidungen hören möchtest, abonniere den Podcast.

    Denn Bewusstsein endet nicht am Lebensende.


    12 min
  • Was bleibt – ein Jahresrückblick ohne Druck

    Niemand hat mir je auf einer Beerdigung gesagt:

    „Hauptsache, sie war immer produktiv.“

    Ich höre andere Sätze. Leise Sätze. Ehrliche Sätze.

    Sätze wie:
    „Sie hatte immer Zeit.“
    „Er konnte zuhören.“
    „Bei ihr durfte ich so sein, wie ich bin.“

    In dieser Folge von „Zwischen Lachen und Weinen“ lade ich dich ein, gemeinsam zurückzuschauen – ohne Druck, ohne Bewertung, ohne To-do-Liste.

    Es ist Januar. Eine Zeit, in der vieles neu werden soll. Und genau deshalb halten wir heute inne. Wir sprechen über

    • die leisen Momente, die ein Jahr wirklich ausmachen
    • warum ein Rückblick nicht perfekt sein muss
    • wie Schmerz und Freude nebeneinander existieren dürfen
    • und weshalb das, was bleibt, oft wichtiger ist als das, was geht

    Diese Folge ist eine Einladung:

    hinzuspüren statt zu leisten, wahrzunehmen statt zu bewerten,
    sanft Abschied zu nehmen – von einem Jahr und vielleicht auch von Erwartungen.

    Mach es dir bequem. Nimm dir Zeit.

    Und schau mit mir zurück auf das, was war.

    Eine Folge von

    Eva Güthe – Trauerrednerin
    Podcast: Zwischen Lachen und Weinen

    Wenn dich diese Folge begleitet hat, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst.



    11 min

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Das Leben ist endlich – und trotzdem leben wir oft, als hätten wir unendlich viel Zeit.