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Nit min Zirkus – nit mini Affa! 🎪🐒
Es gibt Menschen, die haben ein Problem. Und dann gibt es Menschen, die haben das Problem dieser Menschen. Freiwillig. Unbezahlt. Und meistens ohne Auftrag.
Kommt dir bekannt vor?
Wir analysieren die schlechte Laune unseres Partners, zerbrechen uns den Kopf über die Probleme unserer Arbeitskollegen und verteilen ungefragte Ratschläge, als würden wir dafür Provision bekommen.
Natürlich meinen wir es nur gut. Aber vielleicht liegt genau dort das Problem.
In dieser Folge von «Zwüschat da Ohre» geht es um die feine Grenze zwischen Mitgefühl und Mitleiden, zwischen Unterstützen und Übernehmen. Wir schauen uns an, weshalb wir so gerne die Probleme anderer lösen, was das mit unserem eigenen Selbstwert zu tun haben kann und warum übertriebene Hilfsbereitschaft manchmal sogar die Selbstwirksamkeit anderer Menschen schwächt.
Und wir beschäftigen uns mit einer ziemlich unangenehmen Frage: Helfen wir wirklich immer dem anderen – oder manchmal vor allem uns selbst, weil wir seine Hilflosigkeit nicht aushalten?
Eine Folge über Verantwortung, Empathie, gesunde Abgrenzung und die wunderbare Erkenntnis, dass nicht jede fremde Baustelle einen zusätzlichen Bauleiter braucht.
Denn du kannst für andere da sein, ohne für alles zuständig zu sein.
🎧 Viel Vergnügen und vielleicht ein bisschen Inspiration!
Entspann dich! Aber bitte effizient.
Wann hast du eigentlich das letzte Mal einfach nichts gemacht – ohne dabei zu denken, dass du dich gerade «regenerierst», damit du anschliessend wieder leistungsfähiger bist?
Wir leben in einer Zeit, in der selbst Entspannung zur Aufgabe geworden ist. Wir zählen Schritte, analysieren unseren Schlaf, optimieren Morgenroutinen, achten auf Ernährung, Produktivität, Resilienz und Achtsamkeit – und wundern uns irgendwann, weshalb das angeblich gute Leben so verdammt anstrengend geworden ist.
In dieser Folge von «Zwischen den Ohren» schauen wir mit einer guten Portion Humor auf unseren Drang zur Selbstoptimierung. Es geht um den feinen, aber entscheidenden Unterschied zwischen «Ich möchte» und «Ich sollte», um den absurden perfekten Morgen, um Smartwatches, die offenbar besser wissen, wie wir geschlafen haben als wir selbst, und um die erstaunliche Fähigkeit des Menschen, sogar Meditation in eine Disziplin zu verwandeln, in der man erfolgreich scheitern kann.
Vor allem geht es aber um eine Frage: Muss persönliche Entwicklung wirklich immer damit beginnen, dass mit uns etwas noch nicht gut genug ist?
Carl Rogers brachte einen spannenden Gedanken dazu auf den Punkt: Erst wenn wir uns so akzeptieren können, wie wir sind, entsteht überhaupt die Freiheit, uns wirklich zu verändern.
Vielleicht brauchen wir deshalb nicht noch eine bessere Morgenroutine, noch einen Ratgeber und noch eine App, die uns daran erinnert, endlich entspannter zu werden.
Vielleicht dürfen wir manchmal einfach sagen:
Für heute reicht's.
Und vielleicht ist die beste Version deiner selbst am Ende sogar diejenige, die irgendwann aufhört, ständig eine bessere Version werden zu müssen.
🎧 In dieser Folge geht es unter anderem um: Selbstoptimierung und ihren versteckten Druck · «Ich möchte» versus «Ich sollte» · den Mythos vom perfekten Morgen · Schlaftracking und Smartwatches · Achtsamkeit als Leistungsprojekt · Selbstakzeptanz und Veränderung · warum «besser» keine Ziellinie kennt · und den Mut, etwas einfach einmal völlig zweckfrei zu tun.
Wenn dir die Folge gefällt, schick sie gerne einem Menschen, der dringend einmal seine Entspannungsroutine ausfallen lassen sollte.
In der 43. Folge von Zwüschat da Ohre stechen wir mitten in ein herrliches Wespennest der modernen Gesellschaft: den vermeintlich chronischen Zeitmangel. Auch ein Mentalcoach ist vor menschlicher Inkonsequenz nicht gefeit, aber heute räumen wir radikal auf. Leg das Smartphone an die Seite (ausser du hörst gerade darüber 😉), atme tief durch und lass uns die Komfortzone fachgerecht zerlegen.
💡 Kern-Erkenntnisse aus dieser Folge:
🔗 Community & Support
Hat dir diese Folge den Spiegel vorgehalten? Dann teile sie genau jetzt mit einem Menschen, von dem du in den letzten Tagen den Satz „Ich habe einfach keine Zeit“ gehört hast!
In der heutigen Folge von Zwüschat da Ohre räumen wir mit dem modernen Trennungswahn zwischen Job und Freizeit auf.
Darüber sprechen wir in dieser Episode:
Abonniere den Podcast und teile diese Folge mit jemandem, der gerade krampfhaft versucht, seine Waagschalen im Gleichgewicht zu halten, während das echte Leben an ihm vorbeizieht!
Kennst du das? Du nimmst dir etwas Neues vor – mehr Sport, gesündere Ernährung, endlich klare Grenzen setzen – und nach nur wenigen Tagen zieht dein Gehirn schon eine knallharte Bilanz. Wenn die Realität nicht sofort strammsteht und uns mit sichtbaren Wundern belohnt, brechen wir das Projekt ab.
In dieser Folge von «Zwischen den Ohren» sprechen wir darüber, warum wir beim kleinsten Rückschlag glauben, als Mensch komplett gescheitert zu sein. Wir decken den grössten Kardinalfehler unseres Denkens auf: Die fundamentale Verwechslung von „unangenehm“ und „falsch“.
Schmeiss das mentale Klemmbrett weg, schick deinen inneren Kontrolleur in den unbezahlten Urlaub und lerne, deine persönliche Lebensbaustelle wieder als das zu feiern, was sie ist: ein echtes Lebenszeichen.
Links & Vernetzung:
Vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren und eine Bewertung dazulassen, wenn dir die Folge gefallen hat!
Du denkst viel. Vielleicht sogar zu viel.
In dieser Folge von Zwüschat da Ohre geht’s um ein Thema, das sich klug anfühlt, aber dich heimlich blockiert: Overthinking.
Warum Überdenken nichts mit Tiefe zu tun hat, sondern oft mit Vermeidung.
Wenn du merkst, dass du viel im Kopf bist, aber zu wenig ins Tun kommst – dann ist diese Folge genau für dich.
🔥 Das erwartet dich in dieser Episode:
🎯 Für wen ist diese Folge?
„Das ist unfair.“
Ein Satz, der sich verdammt richtig anfühlt – und dich gleichzeitig genau dort festhält, wo du eigentlich weitergehen solltest.
In dieser Folge schauen wir nicht darauf, wie die Welt gerechter wird.
Du erfährst, warum Ungerechtigkeit sich wie echter Schmerz anfühlt, weshalb dein innerer Richter ständig mitläuft und warum selbst einfache Situationen keine klare Antwort darauf liefern, was wirklich gerecht ist.
Wir sprechen über Erwartungen, über den Glauben an Karma – und darüber, weshalb genau dieser Glaube dich manchmal passiv macht, anstatt dich in Bewegung zu bringen.
Und vor allem geht es darum, wie du wieder in deine eigene Stärke kommst, auch wenn das Leben nicht fair spielt.
🧠 In dieser Folge erfährst du:
Nicht die Frage, ob etwas gerecht ist, bringt dich weiter.
Sondern die Entscheidung, was du daraus machst.
Oder anders gesagt:
Unfair passiert.
🎯 Reflexionsfrage
Welche Situation fühlt sich für dich bis heute unfair an – und hält dich vielleicht genau deshalb fest?
🔗 Mehr von mir
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du sie teilst oder mir eine Bewertung dalässt.
👉 Mehr zu Mentalcoaching, Workshops & Ausbildungen:
🎯 Worum geht’s in dieser Folge?
Klarheit klingt gut. Stabil. Erwachsen. Fast beneidenswert.
Wir idealisieren Klarheit und pathologisieren Unklarheit – und genau damit setzen wir uns selbst unter Druck. In dieser Episode zerlegen wir das Wort „Klarheit“ und schauen, was wirklich dahinter steckt.
🧠 Die Wissenschaft hinter dem Nebel
Warum fällt uns Klarheit so schwer?
Dein Gehirn liebt Energiesparen – Entscheidungen kosten Energie.
Der präfrontale Cortex will Ordnung, die Amygdala will Sicherheit.
Jede Entscheidung schliesst Optionen – und das fühlt sich wie Verlust an.
Zu viele Wahlmöglichkeiten (Paradox of Choice) lähmen statt befreien.
Kognitive Dissonanz: Oft suchen wir nicht Klarheit, sondern Ausreden.
Kernaussage:
⚖️ Was bringt Klarheit wirklich?
Du gewinnst:
Zeit (weniger Gedankenschleifen)
Energie (kein innerer Kleinkrieg mehr)
Selbstachtung
Präzision in Entscheidungen
Du bekommst nicht:
Sicherheit
Angstfreiheit
Garantien
Klarheit ist kein Beruhigungsmittel.
🛠️ Der Werkzeugkasten des Narren
Drei radikale, einfache Werkzeuge:
1️⃣ Die Leichen-Probe
Wenn du morgen tot umfällst – welche Aufgabe auf deiner Liste ist wirklich relevant?
2️⃣ Das Vielleicht-Gefängnis sprengen
Streiche für 24 Stunden das Wort „Vielleicht“.
3️⃣ Der Körper-Detektor
Dein Kopf erzählt Geschichten.
💭 Zentrale Gedanken der Folge
Klarheit ist keine Sicherheit.
Klarheit beendet keine Angst – sie ordnet sie ein.
Klarheit ist kein Ziel, sondern eine Haltung.
Vielleicht reicht es, klar genug für den nächsten Schritt zu sein.
🔥 Reflexionsfrage für dich
Was weisst du eigentlich längst – lebst es aber noch nicht?
📝 Shownotes
Folge: Ja klar 😃 – und innerlich am Anschlag
Viele Menschen, die als hilfsbereit, zuverlässig und empathisch gelten, kämpfen innerlich mit Erschöpfung, Frust und dem Gefühl, nie wirklich genug zu sein. Hinter diesem Muster steckt oft kein „zu netter Charakter“, sondern eine alte Überlebensstrategie: Gefallen, um sicher zu sein.
In dieser Folge erfährst du:
• Was People Pleasing wirklich ist – und was nicht
🧠 Zentrale Gedanken aus der Folge
People Pleasing ist kein Charakterfehler, sondern eine gelernte Strategie, um Ablehnung zu vermeiden.
Leitsätze aus der Episode:
„Du bist nicht freundlich – du bist vorsichtig.“
Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie gern mit Menschen, die immer für alle da sind – ausser für sich selbst.
🎙️ Mehr Gedanken, Impulse und mentale Aha-Momente gibt’s in den weiteren Folgen von Zwischen den Ohren.
Dein mentalcoa.ch
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