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Jeder von uns kennt diesen Moment. Wir sitzen gemütlich zu Hause, es ist spät am Abend und von draußen scheint eine ungewöhnliche Helligkeit durch das Fenster, die man zu dieser Stunde eigentlich nicht mehr erwarten würde. Wir wenden unseren Blick gen Himmel und erblicken unseren Mond in seiner ganzen, vollständig durch die Sonne erleuchteten Pracht. Dies ist ein Moment, in dem wir kurz innehalten und merken, dass in uns, ohne, dass wir uns dagegen erwehren können, eine tiefsitzende, archaische Ehrfurcht aufsteigt.
Genau dieses Gefühl ergriff sicherlich zu irgend einem Zeitpunkt einen jeden Menschen, der jemals in der Geschichte unserer Spezies diesen runden blauen Planeten seine Heimat nennen durfte. Es ist davon auszugehen, dass dieses inhärente Gefühl der Grund war, weshalb dem Mond, genau wie der Sonne, seit jeher eine tiefe spirituelle Bedeutung zugesprochen wurde. Als Mondgottheiten sind in den Mythologien der verschiedenen menschlichen Kulturen Götter bekannt, die eine Verkörperung underes Mondes darstellen. Seien es nun der Gott Mani in der nordischen Mythologie, der Gott Chandra in der hinduistischen Mythologie oder die Göttin Luna der alten Römer. Unter anderem aufgrund dieser tiefsitzenden Faszination für den uns so vertrauten nächtlichen Himmelskörper war der 20. Juli 1969 eine solch relevante Zeitenwende, als Neil Armstrong stolz verkündete: "Houston, der Adler ist gelandet."
Was geschah nun in den kommenden Jahrtausenden menschlicher interstellarer Expansion mit unserem kleinen Erdtrabanten, welcher fortan Luna genannt wurde? Geriet er in Vergessenheit, da es nun wichtigere Angelegenheiten in der großen Galaxie gab? Wurde ihm vielleicht aufgrund seiner Nähe zu Terra eine besondere strategische Bedeutung zugesprochen? Lebt überhaupt jemand auf ihm? All das finden wir gemeinsam heraus, denn heute widmen wir uns bei gemütlichem Umtrunk voll und ganz unserer so vertrauten Luna.
Unterstützt den Podcast über: https://www.patreon.com/AdeptusInebris
By Jabba und YrmJeder von uns kennt diesen Moment. Wir sitzen gemütlich zu Hause, es ist spät am Abend und von draußen scheint eine ungewöhnliche Helligkeit durch das Fenster, die man zu dieser Stunde eigentlich nicht mehr erwarten würde. Wir wenden unseren Blick gen Himmel und erblicken unseren Mond in seiner ganzen, vollständig durch die Sonne erleuchteten Pracht. Dies ist ein Moment, in dem wir kurz innehalten und merken, dass in uns, ohne, dass wir uns dagegen erwehren können, eine tiefsitzende, archaische Ehrfurcht aufsteigt.
Genau dieses Gefühl ergriff sicherlich zu irgend einem Zeitpunkt einen jeden Menschen, der jemals in der Geschichte unserer Spezies diesen runden blauen Planeten seine Heimat nennen durfte. Es ist davon auszugehen, dass dieses inhärente Gefühl der Grund war, weshalb dem Mond, genau wie der Sonne, seit jeher eine tiefe spirituelle Bedeutung zugesprochen wurde. Als Mondgottheiten sind in den Mythologien der verschiedenen menschlichen Kulturen Götter bekannt, die eine Verkörperung underes Mondes darstellen. Seien es nun der Gott Mani in der nordischen Mythologie, der Gott Chandra in der hinduistischen Mythologie oder die Göttin Luna der alten Römer. Unter anderem aufgrund dieser tiefsitzenden Faszination für den uns so vertrauten nächtlichen Himmelskörper war der 20. Juli 1969 eine solch relevante Zeitenwende, als Neil Armstrong stolz verkündete: "Houston, der Adler ist gelandet."
Was geschah nun in den kommenden Jahrtausenden menschlicher interstellarer Expansion mit unserem kleinen Erdtrabanten, welcher fortan Luna genannt wurde? Geriet er in Vergessenheit, da es nun wichtigere Angelegenheiten in der großen Galaxie gab? Wurde ihm vielleicht aufgrund seiner Nähe zu Terra eine besondere strategische Bedeutung zugesprochen? Lebt überhaupt jemand auf ihm? All das finden wir gemeinsam heraus, denn heute widmen wir uns bei gemütlichem Umtrunk voll und ganz unserer so vertrauten Luna.
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