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Die 999 Society – Im Gespräch mit Werner Konik
In dieser Folge haben wir einen höchstbegabten Gast zu Besuch: Werner Konik aus Heidelberg ist aktives Mitglied bei der 999 Society (auch TNS), bei der alle Mitglieder einen nachgewiesenen IQ haben müssen, der mindestens im 99,9. Perzentil der menschlichen Gesamtbevölkerung liegt. In den Intelligenztests die in Deutschland durchgeführt werden entspricht das einem IQ von 146 oder mehr.
So weit so gut, aber ist das der einzige, und überhaupt ein großer Unterschied zu Mensa? Schließlich gibt es bei Mensa keinen Deckel und es tummeln sich zahlreiche Mitglieder unter uns, die in locker in die Spanne von Höchstbegabung fallen. Was ist also so besonders an der TNS?
Werner erklärt, wie die TNS aufgebaut ist, wie Treffen ablaufen und was ihre Mitglieder ausmacht. Außerdem sprechen wir darüber, wodurch sich Hoch- und Höchstbegabung unterscheidet und in welchen Fällen selbst Hochbegabtenhirne nicht mehr mitkommen.
Schließlich geht es auch um Werner persönlich. Seine Karriere fand in der IT statt, allerdings stammt Werner aus der DDR und wurde dort als Musiker und “Revoluzzer” verfolgt und inhaftiert, bevor er schließlich von Westen freigekauft wurde.
Ein unglaublich spannendes Interview, fassettenreich und ab und zu auch mal provokativ. Wie immer sind wir auch auf eure Meinungen gespannt.
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Biografisches zu Werner Konik:
Erklärung zu der Standardabweichung von Intelligenztests:
Hört rein und lasst uns wie immer gerne ein Feedback da!
Ehrgeiz, Erwartungen und die Kunst, nicht alles zu wollen
In dieser Folge geht es um ein Thema, das eng mit Hochbegabung, persönlichen Zielen und dem eigenen Lebensweg verbunden ist: Ehrgeiz. Lina und Erwin sprechen darüber, was gesunder Ehrgeiz eigentlich bedeutet und wann aus Motivation schnell ein ungesunder Druck werden kann.
Wir sprechen darüber, warum es völlig normal sein kann, in bestimmten Bereichen außergewöhnlich gut zu sein, ohne dass daraus gleich eine besondere Identität oder ein bestimmter Lebensweg entstehen muss. Gleichzeitig geht es um intrinsische Motivation und die Frage, ob wir Dinge wirklich tun, weil sie uns selbst wichtig sind, oder weil wir Anerkennung von außen suchen.
Auch die persönliche Seite kommt nicht zu kurz: Wie hat unsere Erziehung unseren Ehrgeiz geprägt? Welche Ziele haben wir uns früher gesetzt und welche davon sind heute überhaupt noch wichtig? Und warum kann es manchmal ziemlich befreiend sein, einen Gang zurückzuschalten, sich nicht ständig verbessern zu wollen und einfach ein bisschen „unter dem Radar“ zu bleiben?
Natürlich landen wir dabei auch wieder bei den großen Fragen des Lebens: Wie wichtig sind Karriere und Erfolg wirklich? Wie viel Ehrgeiz verträgt ein Mensch, ohne irgendwann auszubrennen? Und welche Rolle spielen Bescheidenheit, Beziehungen und die Erkenntnis, dass wir vielleicht doch nicht der Mittelpunkt des Universums sind?
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Hört rein und denkt mit uns darüber nach: Wie viel Ehrgeiz ist eigentlich gesund, und wann ist es vielleicht einfach mal schön, nichts erreichen zu müssen?
Wenn alles zu viel wird - Hochsensibilität und Elternsein
In dieser Folge wird es emotional und sehr persönlich: Wir sprechen über das Leben mit Kindern und darüber, wie herausfordernd es für hochsensible Eltern sein kann, die intensive Gefühlswelt ihrer Kinder zu begleiten. Zu Gast ist Anja Wegner, Psychologin und Familiencoach, die uns spannende Einblicke in die besonderen Herausforderungen von hochsensiblen Eltern und deren Kinder gibt.
Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Eltern sich in solchen Situationen häufig überfordert oder unverstanden fühlen und wie gesellschaftliche Vorstellungen von „guter Erziehung“ zusätzlichen Druck erzeugen können. Dabei geht es auch darum, die eigenen Bedürfnisse als Eltern nicht aus den Augen zu verlieren, denn wer ständig versucht, für alle anderen da zu sein, kommt selbst schnell an seine Grenzen.
Ein wichtiger Teil des Gesprächs ist der Umgang mit Stress und emotionaler Überforderung. Wir sprechen darüber, warum es völlig legitim sein kann, eine Pause zu brauchen, welche Rolle Selbstfürsorge und persönliche Grenzen spielen und wie kleine Strategien im Alltag helfen können, wieder etwas Ruhe in besonders intensive Situationen zu bringen.
Außerdem geht es um Kommunikation: Warum kann es helfen, Kindern die eigenen Bedürfnisse verständlich zu erklären? Und warum liegt die Verantwortung für die eigene emotionale Regulation letztlich bei den Erwachsenen und nicht bei den Kindern?
Wie immer geht es nicht darum, die eine perfekte Erziehungsmethode zu finden, sondern darum, unterschiedliche Bedürfnisse besser zu verstehen und einen Umgang damit zu finden, der für die ganze Familie funktioniert.
Unser Gast Anja Wegener ist erreichbar über:
https://www.familiencoaching-dresden.de/
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Hört rein und begleitet uns bei einem Gespräch über Hochsensibilität, Elternsein, Überforderung und die manchmal ziemlich schwierige Aufgabe, gleichzeitig für andere und für sich selbst da zu sein.
Frust und Enttäuschung nach dem Fußball-Aus
Keine Sorge, diese Folge ist nicht die nächste Rede über “Warum die deutsche Nationalelf so enttäuscht hat.” Wir nehmen unser Ausscheiden aus der WM lediglich, um mal wieder einen Dauerbrenner anzusprechen – nämlich Frust und Enttäuschung, und wie man versuchen kann, damit umzugehen.
Lina ist schneller mal frustriert, während Erwin sich nicht so leicht aus der Bahn werfen lässt. Das eröffnet wie immer die Türen für einen spannenden Dialog und ein paar hilfreichen Tipps für Lina, und vielleicht auch für euch, die Frusttoleranz womöglich ein wenig zu erhöhen.
Sonst noch dabei: Im Faktencheck zeigt sich, Intelligenz und der berufliche Erfolg, anhand von verschiedenen Faktoren gemessen, hängt garnicht so sehr zusammen, vorallem nicht wenn man das Gehalt betrachtet.
Und ansonsten hat Lina diesmal noch ein persönliches Anliegen: Sie würde gerne einen PHD in Economics machen, am liebsten in der DACH-Region, oder natürlich in England oder den USA und ist dankbar, um jede hilfreiche Nachricht bezüglich Informationen und Kontakten. Schreibt ihr gerne eine Mail, wenn ihr etwas wisst!
Außerdem bedanken wir uns für den großen Erfolg auf buymeacoffee, wir freuen uns sehr über jede Unterstützung und sind auch ein kleines bisschen stolz zu sehen, dass der Podcast dem ein oder anderen doch einiges Wert zu sein scheint.
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Hört rein, und lasst uns gerne wissen, wie geht ihr mit Frust um?
Was ist an Finnland so besonders, Minna Översti?
In dieser Folge begrüßen wir Minna Översti aus Jyväskylä in Mittelfinnland. Minna ist Mitglied bei Mensa Finnland und war zu Gast beim Mensa-Aktivenreffen im Mai in Göttingen. Mit ihr sprechen wir über die Unterschiede zwischen Mensa in Finnland und Deutschland, über finnische Kultur, das Geheimnis der finnischen Zufriedenheit und darüber, was wir von der Lebensweise im hohen Norden lernen können.
Minna spricht sehr gut Deutsch – gelernt hat sie die Sprache bereits in der Schule, durch ein Praktikum 2013 in Düsseldorf und nicht zuletzt auch durch das Hören dieses Mensa-Podcasts. In unserem Gespräch erzählt sie, wie Mensa in Finnland wahrgenommen wird und warum der Verein dort ein vergleichsweise positives Image genießt. Und wir sprechen über die unterschiedlichen Aktivitäten in beiden Ländern: von regelmäßigen Treffen in Helsinki über regionale Stammtische bis hin zu großen Jahrestreffen.
Natürlich darf auch ein Blick auf die finnische Mentalität nicht fehlen. Finnland gilt regelmäßig als eines der glücklichsten Länder der Welt, gleichzeitig gibt es Herausforderungen wie Einsamkeit und depressive Verstimmungen, die durch lange, dunkle Winter und die eher zurückhaltende Art vieler Finnen begünstigt werden können. Minna erklärt, warum Glück in Finnland oft mit den kleinen Dingen verbunden wird: mit Sicherheit, Natur, einem guten Bildungssystem, sozialer Absicherung und einer realistischen Erwartungshaltung an das Leben. Außerdem lernen wir einige typisch finnische Begriffe und Konzepte kennen, wie “Sisu”, “No niin” und natürlich reden wir auch über das Saunieren.
Zum Abschluss gibt Minna noch persönliche Reisetipps für Finnland, reinhören lohnt sich diesmal also doppelt.
Mensa Finnland: https://www.mensa.fi/
Kontakt zu Minna: [email protected]
For visiting Finnland: SIGHT Coordinator Viliina Lilja [email protected]
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Hört rein und lasst uns gerne wissen, ob ihr schon mal in Finnland wart, und welchen Eindruck ihr von dem Land hattet!
Selbstwert und Hochbegabung – Im Gespräch mit Frauke Niehues
In dieser Folge begrüßen wir eine Frau, die an Produktivität und Kompetenz nur schwer zu übertreffen ist. Frauke Niehues ist Psychotherapeutin, Dozentin und Expertin für Hoch- und Höchstbegabung. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich unter anderem mit den Fragen, wie Menschen ein gesundes Selbstwertgefühl entwickeln und warum dieses manchmal trotz offensichtlicher Stärken erstaunlich fragil sein kann.
Im Mittelpunkt unseres Gesprächs steht das von ihr entwickelte Faktoren-Schichten-Modell des Selbstwerts, ein praxisnahes Modell, das verschiedene Einflussfaktoren auf das Selbstwertgefühl miteinander in Beziehung setzt und dabei hilft, die Ursachen von Selbstwertproblemen differenziert zu verstehen und anzugehen.
Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum gerade hochbegabte Menschen häufig mit ihrem Selbstwert kämpfen. Wie kann es sein, dass Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten oft stärker an sich zweifeln als andere? Warum reichen Erfolge manchmal nicht aus, um sich wirklich kompetent oder wertvoll zu fühlen? Und weshalb können hohe Ansprüche, intensive Selbstreflexion und die Erfahrung, „anders“ zu sein, den Aufbau eines stabilen Selbstwerts erschweren?
Diese Folge bringt viel Licht ins Dunkle und ist wissenschaftlich fundiert und praxisnah. Eine Folge für alle, die sich schon einmal gefragt haben, warum der eigene innere Kritiker oft lauter ist als jede äußere Kritik – und wie man lernen kann, freundlicher mit sich selbst umzugehen.
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Für Mitteilungen, Kritik und Anregungen:
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Das Faktoren-Schichten-Modell des Selbstwerts:
Liste mit zertifizierten Beraterinnen/ Therapeutinnen:
Hört rein und entdeckt mit uns, woher ein schlechtes Selbstwertgefühl kommen kann und wieso es so wichtig ist, genau dieses zu stärken.
Smalltalk – Zeitverschwendung oder soziale Superkraft?
In dieser Folge widmen wir uns einem Thema, das viele Menschen regelmäßig erleben – und mindestens genauso viele lieber vermeiden würden: Smalltalk.
Gerade unter Hochbegabten hat Smalltalk oft keinen besonders guten Ruf. Zu oberflächlich, zu vorhersehbar, zu wenig inhaltliche Tiefe – so zumindest das Klischee. Aber stimmt das wirklich? Und warum fällt es manchen Menschen so schwer, über das Wetter, den letzten Urlaub oder den Stau auf der Autobahn zu sprechen?
Wir diskutieren, warum Smalltalk für viele Hochbegabte eine besondere Herausforderung sein kann, welche Rolle Ungeduld und Tiefgang dabei spielen und weshalb manche Gespräche schon nach wenigen Minuten ermüdend wirken. Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf die andere Seite: Smalltalk ist oft der erste Schritt zu echten Begegnungen und ein wichtiger Baustein für soziale Beziehungen, Zugehörigkeit und Zufriedenheit.
Natürlich sprechen wir auch über unsere Erfahrungen bei Mensa. Findet dort überhaupt Smalltalk statt? Oder springen Mensaner direkt von der Begrüßung zu Quantenphysik, Philosophie oder den großen Fragen des Lebens? Und ist das wirklich immer besser?
Aus unserem Dialog wird deutlich: Smalltalk ist vielleicht mehr als nur belangloses Geplauder – und manchmal sogar das Tor zu den interessantesten Gesprächen.
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Quelle vom Faktencheck: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24769739/
Hört rein und verratet uns: Liebt ihr Smalltalk, hasst ihr ihn oder habt ihr einfach gelernt, das Beste daraus zu machen?
**Selbstwahrnehmung, Hochbegabung und das Hochstapler-Syndrom **
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele hochbegabte Menschen überraschend stark beschäftigt: Selbstzweifel. Obwohl Intelligenz oft mit Selbstsicherheit verbunden wird, erleben viele Hochbegabte genau das Gegenteil – ein ständiges Hinterfragen der eigenen Fähigkeiten. Schnell fällt dabei der Begriff Impostor-Syndrom: das Gefühl, den eigenen Erfolg nicht wirklich verdient zu haben.
Dabei verbinden wir persönliche Erfahrungen mit wissenschaftlichen Perspektiven. Und es gibt auch einen kleinen Faktencheck im Sinne der Neurowissenschaft: Wie hängen Gedächtnis, Informationsverarbeitung und Intelligenz zusammen?
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie gesellschaftliche und familiäre Erwartungen das Selbstbild prägen. Hochbegabte Menschen wachsen oft mit hohen Erwartungen auf – von außen, aber auch von sich selbst. Das kann dazu führen, dass selbst große Leistungen als „nicht genug“ empfunden werden.
Wir sprechen außerdem darüber, warum Selbstvertrauen nichts mit Arroganz zu tun hat, sondern mit einer ehrlichen Einschätzung der eigenen Fähigkeiten. Ein gesundes Verhältnis zur eigenen Begabung zu finden, bedeutet nicht, sich kleiner zu machen - sondern die eigenen Stärken realistisch zu sehen. Wie immer liefern wir ein paar Anekdoten aus unserem eigenen leben und machen uns Gedanken darüber, wie Selbstzweifen in unserem Leben mal eine Rolle gespielt haben.
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Und hier noch ein Auszug aus der Transkription:
"Ich habe einfach, weil ich es interessant fand, ein bisschen zum Thema Impostor recherchiert. Zum Beispiel ploppen in der Süddeutschen Zeitung zu dem Stichwort so zehn Artikel auf; also es scheint wirklich ein Thema zu sein.
**Diagnostik und Förderung von Hochbegabten: Im Gespräch mit Dr. Bailer **
In dieser Folge ist Dr. Titus Bailer bei uns zu Gast. Er ist Leiter des Sonderpädagogischen Begabungszentrums Baden-Baden und diagnostiziert und berät seit über 20 Jahren Hochbegabte und ihre Familien. Als promovierter Sonderschullehrer fokussierte er sich zunächst auf die Diagnostik von hochbegabten Kindern mit Einschränkungen, wie zum Beispiel Hörschädigungen. Mittlerweile testet er alle, die sich an ihn wenden, vom Kleinkind bis zum Erwachsenen.
Es wird in dieser Folge auch ziemlich persönlich, das Dr. Bailer derjenige war, der Lina vor 20 Jahren auf Hochbegabung getestet hat. Für beide ist diese Folge daher auf einer besonderen Ebene informativ und wertstiftend.
Die Besonderheit an der Praxis von Dr. Bailer ist, dass er als Sonderpädagoge Intelligenz nicht einseitig betrachtet, sondern versucht kognitive, soziale und emotionale Stärken sowie Schwächen zu identifizieren, um Eltern und Kindern eine möglichst ganzheitliche Beratung zu ermöglichen. Neben weiteren spannenden Fragen überlegen wir zudem auch, ob man hochbegabte Kinder, nicht auch überfordern kann.
Diese Folge ist also mal wieder etwas wissenschaftlicher, und gleichzeitig total vertraut.
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**Das Mensa Jahrestreffen 2026 in München **
In dieser Folge blicken wir auf das Mensa-Jahrestreffen in München zurück. Nach all der Vorbereitung und Planung geht es jetzt um die Frage: Wie war es wirklich?
Erwin teilt seine ganz persönlichen Eindrücke vom Treffen – von Begegnungen und Gesprächen bis hin zur besonderen Atmosphäre, die entsteht, wenn so viele unterschiedliche Menschen mit ähnlichem Mindset zusammenkommen. Es geht um kleine Momente, große Eindrücke und das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein, die man im Alltag meist so nicht erlebt.
Außerdem sprechen wir über den organisatorischen Erfolg des Treffens. Und natürlich werfen wir auch schon einen Blick nach vorne: Warum solltet ihr 2027 unbedingt nach Heidelberg kommen? Was macht das Jahrestreffen so besonders, und warum lohnt es sich, dabei zu sein – egal ob zum ersten oder zum zehnten Mal?
Wie immer geht es um Gemeinschaft, Erfahrungen und die Frage, was solche Events langfristig in uns bewegen.
Hört rein – und vielleicht sehen wir uns ja beim nächsten Jahrestreffen!
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