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**Hinter den Kulissen des Mensa-Jahrestreffens – mit Ulrike Dürnfeld **
In dieser Folge werfen wir einen Blick hinter die Kulissen eines der größten Events der Mensa-Community: das Jahrestreffen. Zu Gast ist Ulrike Dürnfeld, Hauptorganisatorin des diesjährigen Treffens in München. Sie nimmt uns mit in die Welt der Planung, die oft lange vor dem eigentlichen Event beginnt – in ihrem Fall ganze drei Jahre im Voraus.
Wir sprechen darüber, was es bedeutet, ein Event dieser Größenordnung auf die Beine zu stellen: von ersten Ideen über konkrete Planungsstrategien bis hin zur Koordination eines großen Teams. Ulrike erzählt, wie wichtig Motivation, Durchhaltevermögen und gute Zusammenarbeit sind – und warum gerade ehrenamtliches Engagement so viel Energie, aber auch unglaublich viel zurückgeben kann.
Natürlich geht es auch um das Mensa-Jahrestreffen selbst: Ein Ort, an dem sich Mitglieder aus ganz unterschiedlichen Lebensbereichen begegnen, austauschen und vernetzen können. Workshops, Vorträge, gemeinsames Erleben – und vor allem die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen und Teil einer besonderen Community zu sein.
Außerdem erfahren wir, wie Ulrike selbst zu Mensa gekommen ist und warum sie sich von Anfang an engagiert hat. Ihr persönlicher Weg zeigt, wie schnell aus einem ersten Kontakt eine echte Leidenschaft für die Gemeinschaft entstehen kann.
Wie immer gibt es Einblicke, persönliche Geschichten und viele Gedanken rund um Engagement, Organisation und Gemeinschaft.
Mehr über unseren Podcast findet ihr auf unserer Website und bei Instagram – Links siehe unten. Hört rein und entdeckt, wie viel Herzblut hinter einem Event steckt, das für viele mehr ist als nur ein Treffen.
Wer mehr wissen und vielleicht dabei sein will:
Alles Infos zum Jahrestreffen findet ihr unter: jt.mensa.de
Außerdem auf Signal:
JT26 München - Info
Ihr erreicht uns:
Instagram: 130undmehr
Mail: [email protected]
**Scheitern, Erwartungen und die Sache mit dem Potenzial **
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele Hochbegabte besonders beschäftigt: Scheitern – und das Gefühl, hinter den eigenen Möglichkeiten zurückzubleiben. Wann wird aus hohem Potenzial eigentlich “Underachievement”? Und warum tut es oft so weh, wenn Anspruch und Realität nicht zusammenpassen?
Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was Scheitern wirklich bedeutet. Ist es fehlende Kompetenz – oder sind es manchmal einfach zu hohe Erwartungen, die wir an uns selbst stellen? Wir sprechen darüber, wie gesellschaftliche und familiäre Erwartungen Druck erzeugen können und warum gerade intelligente Menschen sich mitunter besonders hart bewerten.
Erwin erzählt von beruflichen Umwegen und Zurückweisungen, Lina von persönlichen Zweifeln und dem Gefühl, mehr „müssen“ zu sollen. Dabei wird deutlich, wie sehr sich die Perspektive auf Erfolg und Misserfolg im Laufe des Lebens verändert. Was sich früher wie ein endgültiges Scheitern anfühlte, erscheint später vielleicht als notwendige Lernphase.
Außerdem sprechen wir über Sensibilität im Berufsleben, über Angst vor Ablehnung, über Selbstbild und Intelligenz – und darüber, warum Charakter oft entscheidender ist als Talent. Am Ende geht es um die Frage, wie wir eine gesunde Balance finden zwischen Anspruch und Selbstakzeptanz.
Wie immer wird offen reflektiert, persönlich erzählt und gemeinsam nach einer konstruktiven Perspektive gesucht. Vielleicht ist Scheitern nicht das Gegenteil von Erfolg – sondern ein Teil davon.
Wer sich für das Buch interessiert, dass Erwin erwähnt („Anleitung zum Unglücklichsein“) – hier ist der Link dazu:
https://www.piper.de/buecher/anleitung-zum-ungluecklichsein-isbn-978-3-492-31776-4
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**Dummheit, Intelligenz und Resilienz – im Gespräch mit Dr. Christina Berndt **
Christina Berndt ist promovierte Biochemikerin und seit über 25 Jahren bei der SZ eine der profiliertesten Wissenschaftsjournalistinnen Deutschlands. Sie schreibt über Medizin, Psychologie und Lebenswissenschaften und wurde für ihre Arbeit vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Wächterpreis der Tagespresse, dem Ehrenpreis der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (DGPPN) sowie als Wissenschaftsjournalistin des Jahres.
Auch als Buchautorin hat sie ein breites Publikum erreicht. Ihr bekanntestes Werk „Resilienz – Das Geheimnis der psychischen Widerstandskraft“ wurde ein internationaler Bestseller und in zahlreiche Sprachen übersetzt. In weiteren Büchern widmet sie sich Themen wie Zufriedenheit, Persönlichkeitsentwicklung, ganzheitlicher Gesundheit und zuletzt der psychischen Bewältigung der Klimakrise. Ihre Arbeiten verbinden wissenschaftliche Tiefe mit gesellschaftlicher Relevanz und großer Verständlichkeit.
In dieser Folge sprechen wir mit Christina Berndt über ein Thema, das provokant klingt, aber hochaktuell ist: Dummheit. Ausgangspunkt ist ein von ihr veröffentlichter Artikel in der Süddeutsche Zeitung, in dem sie zeigt, warum Dummheit sehr viel komplexer ist als Intelligenz – und warum selbst sehr kluge Menschen sich bisweilen erstaunlich unklug verhalten. Gemeinsam ordnen wir unterschiedliche Formen von Dummheit ein, sprechen über Denkfehler, emotionale Kurzschlüsse und darüber, weshalb Intelligenz allein kein Schutz vor schlechten Entscheidungen ist.
Im zweiten Teil des Gesprächs wenden wir uns einem Thema zu, das Christina Berndt seit Jahren intensiv erforscht und vermittelt: Resilienz. Wir sprechen darüber, was psychische Widerstandskraft wirklich ausmacht, wie sie entsteht – und warum Intelligenz dabei durchaus ein Vorteil sein kann, wenn sie mit Selbstreflexion, emotionaler Kompetenz und innerer Stabilität einhergeht.
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Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum Denken manchmal scheitert, Stärke gelernt werden kann und Intelligenz weit mehr ist als ein hoher IQ.
**Die Geschichte vom Weihnachtsmann **
In dieser Folge wird es festlich, nachdenklich und ein bisschen philosophisch. Lina und Erwin sprechen über Weihnachten – aber weniger über Geschenke und mehr über das, was dahinter steckt: Geschichten. Große Geschichten, kleine Geschichten und all die Erzählungen, an die wir glauben (oder irgendwann aufgehört haben zu glauben).
Ausgehend vom Weihnachtsmann geht es darum, warum Menschen Geschichten brauchen, wie früh manche anfangen sie zu hinterfragen und was das vielleicht mit Hochbegabung zu tun hat. Lina erzählt, warum sie schon sehr früh nicht mehr an den Weihnachtsmann geglaubt hat, während Erwin den Bogen weiter spannt und zeigt, dass wir auch als Erwachsene weiterhin in Geschichten leben – nur eben in anderen.
Wir sprechen darüber, warum Weihnachten eine der mächtigsten kollektiven Erzählungen überhaupt ist, wie Fiktion Gemeinschaft stiftet und warum Rationalität und Fantasie sich nicht ausschließen müssen. Mit dabei sind Gedanken über Kreativität, Sinnsuche und die Frage, ob Erwachsenwerden wirklich bedeutet, den Zauber zu verlieren – oder ihn einfach anders zu verstehen.
Wie immer wird reflektiert, diskutiert und auch ein wenig geschmunzelt. Eine Folge zum Jahresende, die zum Nachdenken einlädt und vielleicht auch dazu, die eigenen Geschichten einmal genauer anzuschauen.
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Frohe Weihnachten und viel Freude beim Zuhören
Unsere erste Celebrity – Stefan Maiwald
In dieser Folge haben wir den wunderbaren Stefan Maiwald zu Gast – Buchautor, Journalist und Wahl-Italiener. Stefan lebt seit 20 Jahren in Grado in Norditalien, hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, schreibt Kolumnen und Reportagen und kennt das italienische Lebensgefühl inzwischen so gut wie die Einheimischen. Seine Biographie ist geprägt von Neugier, Kreativität und der Entscheidung, sein Leben dorthin zu verlagern, wo andere Urlaub machen.
Gemeinsam sprechen wir darüber, warum es Hochbegabten manchmal so schwerfällt, wirklich glücklich zu sein – und ob das vielleicht weniger mit Intelligenz und mehr mit innerem Druck und Erwartungen zu tun hat. Wir diskutieren außerdem, warum die Komfortzone zu Unrecht diesen schlechten Ruf hat und in Wahrheit oft ein ziemlich genialer Ort sein kann.
Stefan erzählt, wie der Weg zu einem veröffentlichten Buch tatsächlich aussieht, was hilft dranzubleiben und welche Rolle Disziplin, Chaos und Espresso dabei spielen. Und natürlich wird viel über Italien geplaudert: das Lebensgefühl, die Menschen, die Kultur – und warum man dort vielleicht schneller ankommt als man denkt.
Bücher von Stefan Maiwald (eine Auswahl):
Laura, Leo, Luca und ich – wie man in einer italienischen Familie überlebt, dtv Verlagsgesellschaft 2007, e-book 6,99 Euro
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Veränderung – Teil 2: Warum Neues manchmal schwerfällt
Heute gibt es wieder eine Folge zu zweit – und eine Fortsetzung des vorletzten Podcasts, in dem wir über Veränderung gesprochen haben. Dieses Mal geht es darum, wie unterschiedlich Menschen mit Veränderung umgehen – je nach Alter, Erfahrung und vielleicht auch Begabung.
Wir reden darüber, warum manche Veränderungen mit Begeisterung annehmen, während andere lieber an Bekanntem festhalten. Außerdem fragen wir uns, welchen Einfluss Hochbegabung dabei haben kann. Lina erzählt, wie sich ihr Neustart in Madrid weiterentwickelt und Erwin teilt seine Gedanken und Erfahrungen aus einem Leben voller kleiner und großer Umbrüche.
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Veränderung begleitet uns immer – die Frage ist nur, wie wir ihr begegnen.
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Hört rein, denkt mit uns über Wandel nach – und vielleicht entdeckt ihr dabei, dass Veränderung gar nicht so beängstigend ist, wie sie oft scheint.
Die Geschichte einer Entwicklung
Sandra Boner hatte eine schwierige Kindheit: (Ersatz-)Vater gewalttätig, Mutter meist abwesend – mit 13 zog sie zu Hause aus und war in Berlin auf sich mehr oder weniger allein gestellt. Wie sie sich durchkämpfte, wie sie die Realschule absolvierte, das Abitur machte und beruflich in der Event-Branche erfolgreich wurde, erzählt sie in dieser Folge.
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Alles bleibt anders – über Veränderung
In dieser Folge wird’s persönlich: Lina ist nach Madrid gezogen und steckt mitten in einer riesigen Veränderung. Neue Stadt, neue Eindrücke, neue Herausforderungen – und natürlich jede Menge Gefühle, die dazugehören.
Erwin bringt seine Erfahrung ins Spiel, denn er hat in seinem Leben schon oft den Standort gewechselt und weiß, wie man mit Veränderungen umgehen kann, auch wenn sie manchmal überwältigend wirken.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie man sich auf Neues einlässt, was man tun kann, wenn man sich überfordert fühlt, und warum Veränderungen trotz aller Unsicherheit oft eine große Chance sind. Wie immer gibt’s auch einen positiven Blickwinkel – denn ohne Veränderung keine Entwicklung.
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Hört rein und lasst euch inspirieren: Veränderung kann schwierig sein – aber sie macht das Leben spannend!
Kleine Stadt - Beschränkter Horizont?
In dieser Folge widmen wir uns komplett einem Hörerbrief, der ein wichtiges Thema anspricht: das Aufwachsen in einer kleinen Stadt und das damit verbundene Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören.
Wir diskutieren kritisch, ob Hochbegabte unbedingt „ihresgleichen“ brauchen, um wertvollen Austausch zu erleben – oder ob das Leben im digitalen Zeitalter ohnehin neue Wege öffnet, Kontakte und Gemeinschaft zu finden, ganz egal, wo man herkommt.
Natürlich darf auch ein Augenzwinkern nicht fehlen. Wir nehmen das Dorfleben liebevoll aufs Korn und teilen persönliche Eindrücke vom Leben auf dem Dorf. Am Ende bleibt die große Frage: Ist Zugehörigkeit eine Frage von Ort und Umfeld – oder eher eine Frage davon, wie man die richtigen Menschen findet?
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Hört rein und überlegt mit uns: Was bedeutet Zugehörigkeit für euch – und wo findet ihr sie?
Zwischen Code und Community – Bao erzählt seine Geschichte
In dieser Folge haben wir wieder einen spannenden Gast: Bao Trung Le Nguyen (kurz: Bao). Er ist in Deutschland geboren, hat vietnamesische Wurzeln und ist in Dresden aufgewachsen – eine Kombination, die ihn geprägt hat und einen interessanten Blickwinkel auf Heimat möglich gemacht hat.
Nach seiner Ausbildung sah es erst so aus, als würde ein Studium für ihn nicht infrage kommen. Doch mit der richtigen Ermutigung aus seinem Umfeld schlug Bao dann doch diesen Weg ein – und schloss erfolgreich ein Informatikstudium ab. Wir sprechen mit ihm darüber, wie entscheidend Unterstützung sein kann, wenn es darum geht, den eigenen Weg zu gehen.
Außerdem ist Bao der Entwickler und Mastermind von MChat, des MENSA-Chatportals, das heute von vielen Mitgliedern genutzt wird. Dahinter steckt nicht nur eine clevere Software, sondern auch der Wunsch, Menschen miteinander zu verbinden und den Austausch lebendig zu gestalten.
Es geht in dieser Folge um Chancen und Umwege, um die Kraft von Ermutigung und natürlich auch um Technik, Community und spannende Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen.
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Hört rein und bis zum nächsten Mal!
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