2 Minuten Bibel – Lukas 24,9–12
Bibeltext in dieser Folge
So schnell sie konnten liefen sie in die Stadt zurück, um den elf Jüngern und den anderen Jüngern zu berichten, was sie erlebt hatten.
Zu den Frauen gehörten Maria aus Magdala, Johanna, Maria, die Mutter von Jakobus.
Aber den Jüngern erschien das alles so unwahrscheinlich, dass sie den Frauen nicht glaubten.
Nur Petrus sprang auf und lief zum Grab. Als er hineinschaute, fand er ausser den Leinentüchern nichts. Nachdenklich ging er in die Stadt zurück.
Der Bibeltext wurde anhand der Losungen ausgesucht.
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine; Weitere Informationen finden Sie hier
Voller Begeisterung rennen die Frauen vom leeren Grab zu den Jüngern und verkünden die Auferstehung von Jesus. «Die Frauen haben sich getraut zum Grab zu gehen und die Jünger sitzen irgendwo in ihrer Trauer», bemerkt Johannes Tschudi. Und auch die freudigen Ausrufe der Frauen ändern daran nichts. «Sie bleiben in dieser Starre. Nur Petrus springt auf und geht zum Grab», sagt Mimi Grauli. Vielleicht hat er persönliche Gründe, die noch stärker hoffen lassen, dass Jesus wirklich lebt?
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Expertinnen und Experten:
Mirjam «Mimi» Grauli liebt die Arbeit mit jungen Menschen bei der VBG. Herauszufinden, wofür die Herzen schlagen, welche Fragen sie beschäftigen und was sie an Jesus begeistert oder verwirrt, das bringt Leben ins Leben. Deshalb zog sie vor über vier Jahren von Deutschland nach Zürich, um mit Studierenden zu arbeiten. Sie hat Ethnologie und Sprachwissenschaften studiert, und die Ausbildung zur Berufsschullehrerin. Aber sie kann auch ohne Menschen: Dann ist sie in den Bergen, auf dem Velo oder einfach draussen.
Johannes Tschudi ist Ehemann, Vater, Katholik, Leser, Schreiber, Brettspieler und Tolkien-Liebhaber.
So vielfältig wie das absolvierte Studium der Philosophie und Religionswissenschaft sind auch die Tätigkeiten, die er ausführt. In der VBG begleitet er glaubend, denkend, suchend und findend Studierende in der Nordwestschweiz. In der Redaktionsleitung des Printmagazins Melchior spürt er dem Schönen, Wahren und Guten nach. Als Ausgleich zur geistigen Arbeit putzt und unterhält er das Pfarreiheim der katholischen Kirche Neuendorf, wo er sich auch im Glauben zuhause fühlt.