2 Minuten Bibel – Apostelgeschichte 2,7-11
Bibeltext in dieser Folge
«Wie ist das möglich?», riefen sie ausser sich. «Alle diese Leute sind doch aus Galiläa und dennoch reden sie in unserer Muttersprache;
ganz gleich ob wir Parther, Meder oder Elamiter sind. Andere von uns kommen aus Mesopotamien, Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asia, aus Phrygien, Pamphylien und aus Ägypten, aus der Gegend von Kyrene und Libyen und selbst aus Rom.
Wir sind Juden oder Anhänger des jüdischen Glaubens, Kreter und Araber. Doch jeder von uns hört diese Männer in seiner eigenen Sprache von Gottes grossen Taten reden!»
«Ich mache Zaubertricks als Hobby», sagt Andreas Boppi Boppart. «Da kommt auch immer wieder die Frage, wie das denn möglich ist. Und hier im Text kommt das ja auch – plötzlich verstehen sich alle.» Christine Schliesser gefällt der Humor, der hier durchdringt. «Sich da von Gott überraschen zu lassen finde ich grossartig». Beide sind sich einig, dass sie gerne mehr von den grossen Taten Gottes berichten möchten, so wie es auch dieser Textabschnitt betont.
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Expertinnen und Experten:
Andreas "Boppi" Boppart – ein stinknormaler Schweizer. Boppi ist verheiratet, und teilt den Alltag mit seiner Frau und den gemeinsamen vier Kindern gemeinschaftlich mit einer weiteren Familie.
Der Theologe (MTh), Autor und internationale Speaker ist oft unterwegs durch die Länder für Veranstaltungen und Projekte. Als Ausgleich sitzt der Hühnerbesitzer gerne bei einem Glas Wein im Garten und starrt gedankenverloren in die Flammen des Feuerschalen-Grills. Er leitet Campus für Christus Schweiz und ist Mitglied des Leitungsteams von Agape Europe (Campus Europa). Er träumt gross, denkt laut und glaubt hoffnungsvoll in die Zukunft.
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Christine Schliesser ist Titularprofessorin für Systematische Theologie an der Universität Zürich. Bei den Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn verantwortet sie die theologische Grundlagenarbeit.
Sie ist überzeugte Brückenbauerin zwischen Gemeindebasis, kirchlichen Strukturen und akademischer Theologie. Als Friedens- und Versöhnungsforscherin ist sie viel auf dem afrikanischen Kontinent unterwegs und fragt, welche Rolle der christliche Glaube in Versöhnungsprozessen, etwa in Ruanda nach dem Völkermord, spielen kann.
Sie liebt sonnige Tage, einen feinen Cappuccino und ein spannendes Buch. Und ihre Familie, ein Mann, drei Kinder, zwei Hasen, ein Hund.
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