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In dieser Folge erzähle ich persönlich und ungeschminkt von meiner Reise zum Haltgeben am Lebensende: wie mich Abschied und Tierverlust geprägt haben, warum Angst oft wie Nebel wirkt und wie daraus Schritt für Schritt Klarheit, Stabilität und sogar Lebensfreude entstehen können. Du bekommst ein Gefühl dafür, wie man dem Lebensende begegnen kann, ohne sich zu verschließen oder sich selbst zu verlieren – egal ob du Tierhalter:in bist oder im Tierberuf arbeitest.
Das nimmst du aus dieser Episode mit:
Der Herzenshelfer steckt in dir: Du brauchst keine „besondere Gabe“. Wenn du Tiere liebst und bereit bist hinzuschauen, ist die wichtigste Basis schon da: Präsenz, Herz und der Wunsch, da zu sein.
Angst ist kein Stopp-Schild, sondern ein Wegweiser: Du musst nicht „keine Angst“ haben. Du darfst lernen, mit Angst umzugehen, sie zu sortieren und in etwas zu verwandeln, das dich stabil macht.
Haltgeben ist lernbar und beginnt mit Raum: Es braucht oft weniger „die perfekten Worte“, als wir denken. Was wirklich trägt, ist: Raum schenken, den Nebel lichten, Orientierung geben, damit Mensch und Tier sich am Lebensende nicht allein fühlen.
✨ Wenn dir dieser Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, ihm 5 Sterne schenkst und deine Lieblingsepisode mit Freunden teilst. So bringen wir gemeinsam ein wenig mehr Licht in dieses Tabuthema.
📩 Du möchtest mir schreiben? Dann erreichst du mich per Mail unter [email protected]
Die Inhalte meines Podcasts dienen ausschließlich der Information, Inspiration und persönlichen Reflexion. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose, Behandlung oder Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder im akuten Krankheits- oder Notfall wende dich bitte immer an deine Tierärztin | deinen Tierarzt.
By Sonja TschöpeIn dieser Folge erzähle ich persönlich und ungeschminkt von meiner Reise zum Haltgeben am Lebensende: wie mich Abschied und Tierverlust geprägt haben, warum Angst oft wie Nebel wirkt und wie daraus Schritt für Schritt Klarheit, Stabilität und sogar Lebensfreude entstehen können. Du bekommst ein Gefühl dafür, wie man dem Lebensende begegnen kann, ohne sich zu verschließen oder sich selbst zu verlieren – egal ob du Tierhalter:in bist oder im Tierberuf arbeitest.
Das nimmst du aus dieser Episode mit:
Der Herzenshelfer steckt in dir: Du brauchst keine „besondere Gabe“. Wenn du Tiere liebst und bereit bist hinzuschauen, ist die wichtigste Basis schon da: Präsenz, Herz und der Wunsch, da zu sein.
Angst ist kein Stopp-Schild, sondern ein Wegweiser: Du musst nicht „keine Angst“ haben. Du darfst lernen, mit Angst umzugehen, sie zu sortieren und in etwas zu verwandeln, das dich stabil macht.
Haltgeben ist lernbar und beginnt mit Raum: Es braucht oft weniger „die perfekten Worte“, als wir denken. Was wirklich trägt, ist: Raum schenken, den Nebel lichten, Orientierung geben, damit Mensch und Tier sich am Lebensende nicht allein fühlen.
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Die Inhalte meines Podcasts dienen ausschließlich der Information, Inspiration und persönlichen Reflexion. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose, Behandlung oder Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder im akuten Krankheits- oder Notfall wende dich bitte immer an deine Tierärztin | deinen Tierarzt.

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