Welche Routinen prägen unseren Alltag? Wofür brauchen wir die? Und was haben Routinen mit Disziplin zu tun?
Alltag gibt es in Sandras Leben nicht, Routinen hingegen schon. Wir diskutieren, wie
das zusammenpasst. wann Routinen hilfreich sind und wie unterschiedlich diese
aussehen können. Bei Tanja reihen sich zu Tagesbeginn gleich mehrere Routinen
aneinander: Aufstehen, Ergometer, Kaffee kochen, Schreiben und dann ab ins Bad.
Wenn’s gut läuft, folgen direkt danach noch ihre Übungsroutinen fürs Singen. Jede
einzelne Routine ist kurz und knapp, alle zusammen nehmen schon etwas Zeit in
Anspruch. Aber dann ist eben auch bereits eine Menge erledigt! Bei Sandra ist ihre
morgendliche Pflegeroutine die einzige Konstante. Drei wichtige Basisdinge
gehören hier unbedingt rein und sind so schnell erledigt, dass keine Ausrede zählt.
Welche das sind, erklärt sie natürlich auch. An Tagen, die zuhause beginnen, nimmt
Sandra sich am Morgen zudem 10-15 Minuten Zeit, mit einem Kaffee am Fenster zu
sitzen, den Blick schleifen zu lassen – und Gedanken oder Pläne zu sortieren. Das
macht Tanja ähnlich auf ihrem Ergometer oder beim Journal schreiben.
Doch warum machen wir das? Und wie kam es dazu? Haben Routinen was mit
Geduld und Disziplin zu tun? Ja und nein, finden wir. Sandra bezeichnet Routine als
die nette Schwester von Disziplin. Sie erleichtert dir und uns wiederkehrende
Aufgaben. Mit einer Routine brauchst du nicht mehr über alles nachdenken – du
machst es einfach.
Und das muss man keineswegs allein schaffen! Hilfe suchen ist immer eine gute
Idee. So hat Sandra gerade eine Kundin dabei begleitet, ihre ganz persönliche
Pflege- und Make-up-Routine zu etablieren. Dazu gehörte auch, diverse Produkte
und Abläufe auszutesten – allerdings nicht wahllos, sondern auf Basis gezielter
Empfehlungen, um Zeit und Geld zu sparen. Je älter wir werden, desto mehr
schätzen wir selbst die Hilfe von außen. Wo wir früher alles ausprobiert und ganze
Ausbildungen gemacht haben, buchen wir uns heute lieber Unterstützung und
haben dadurch Zeit für andere Dinge. Zusammenfassend stellen wir fest: Routinen
machen das Leben leichter!
Schreib‘ uns doch mal, welche Routinen du so hast! Was fällt dir dadurch leichter?
Wir freuen uns, von dir zu hören – und darauf, dass du auch beim nächsten Mal
wieder dabei bist, um dich inspirieren zu lassen!
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