Gefühlt sind wir doch nur dann dankbar, wenn uns etwas im Leben fehlt, oder wir mit einem Schicksalsschlag konfrontiert werden.
Wir sind dankbar für unsere Gesundheit, wenn wir den Krebskranken in der Verwandtschaft oder in der Familie sehen.
Wir sind dankbar für unsere Partnerschaft, wenn wir die Trennung von Bekannten oder Familienmitgliedern hautnah miterleben.
Aber warum ausgerechnet dann?
Braucht es immer eine Pandemie, ein Schicksalsschlag, eine Naturkatastrophe oder einen Todesfall um dankbar für die wundervollen Dinge im eigenen Leben zu sein?
Dankbarkeit, Wertschätzung, Zufriedenheit, Erfülltheit, Lebensfreude, Glücklichsein - dies muss regelmäßig trainiert werden.
In der heutigen Folge, stelle ich Dir meine tägliche Routinen vor, um meine Resilienz gegen negative Einflüsse oder destruktive Gedankengänge zu stärken.