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Kennt ihr das?
Ihr habt von eurer/eurem Hundetrainer*in einen Trainingsplan bekommen und nach 2-3 Wochen stellt sich einfach noch kein Erfolg ein.
Also ändert ihr den Plan, weicht ab oder macht lieber euer eigenes Ding. Vielleicht wechselt ihr sogar den/die Trainer*in oder ihr könnt euch mit der kompletten Trainingsphilosophie nicht mehr identifizieren.
Zunächst ist es natürlich total in Ordnung auf sein Bauchgefühl zu hören und man sollte niemals Dinge mit seinem Hund tun, mit denen man sich nicht wohl fühlt.
Jedoch ist es wichtig kein Methoden-Hopping zu betreiben. Zu häufiges Wechseln hat durchaus Folgen für die Beziehung zu deinem Hund:
1. Dein Hund hat keine Erwartungssicherheit
2. Training braucht Zeit und viele Wiederholungen
3. Methoden-Hopping kann zu Verhaltensauffälligkeiten führen
Mehr dazu gibt es in Folge 47!
Viel Spaß beim Hören. :)
By WattebauschfraktionKennt ihr das?
Ihr habt von eurer/eurem Hundetrainer*in einen Trainingsplan bekommen und nach 2-3 Wochen stellt sich einfach noch kein Erfolg ein.
Also ändert ihr den Plan, weicht ab oder macht lieber euer eigenes Ding. Vielleicht wechselt ihr sogar den/die Trainer*in oder ihr könnt euch mit der kompletten Trainingsphilosophie nicht mehr identifizieren.
Zunächst ist es natürlich total in Ordnung auf sein Bauchgefühl zu hören und man sollte niemals Dinge mit seinem Hund tun, mit denen man sich nicht wohl fühlt.
Jedoch ist es wichtig kein Methoden-Hopping zu betreiben. Zu häufiges Wechseln hat durchaus Folgen für die Beziehung zu deinem Hund:
1. Dein Hund hat keine Erwartungssicherheit
2. Training braucht Zeit und viele Wiederholungen
3. Methoden-Hopping kann zu Verhaltensauffälligkeiten führen
Mehr dazu gibt es in Folge 47!
Viel Spaß beim Hören. :)

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