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Wie gut versteht euer Hund eigentlich eure Körpersprache? Und wie oft senden wir Menschen Signale, die beim Hund ganz anders ankommen als beabsichtigt? In Teil 2 unserer Körpersprache-Reihe sprechen Liza und Mareike darüber, wie Mensch und Hund miteinander kommunizieren - und warum es dabei immer wieder zu Missverständnissen kommt.
Liza erklärt, warum Hunde nicht nur unsere Körperhaltung und Bewegungen beobachten, sondern sogar Stress über unseren Geruch wahrnehmen können. Außerdem geht es um typische Alltagssituationen: Warum kann direkter Blickkontakt bedrohlich wirken? Weshalb mögen viele Hunde es nicht, wenn wir uns über sie beugen oder ihnen über den Kopf streicheln? Und welche Rolle spielen unsere Stimme, Stimmung und Körperspannung beim Training?
Natürlich gibt es auch persönliche Erfahrungen mit Fred und Taylor - etwa darüber, wie Hunde auf Spaziergängen ganz unauffällig Kontakt zu ihren Menschen halten. Zum Abschluss hat Liza noch drei kleine Beobachtungsaufgaben für euch vorbereitet, mit denen ihr euren Hund und eure eigene Körpersprache noch besser kennenlernen könnt. Und weil das Thema so umfangreich ist, geht es nächste Woche direkt mit der Mensch-Hund-Kommunikation weiter.
Mehr Infos rund um die HundeRunde und unsere Werbepartner (Codes, Infos, Angebote): https://linktr.ee/hunderunde
Was verraten eigentlich die Augen, Ohren oder die Rute über die Stimmung eines Hundes? Und warum ist es manchmal so schwierig, die Körpersprache unserer Vierbeiner richtig zu verstehen? In dieser HundeRunde starten Liza und Mareike eine neue Themenreihe rund um die Körpersprache von Hunden - und beginnen mit den wichtigsten Grundlagen.
Hundecoach Liza erklärt, welche Signale Hunde mit ihren Augen, ihrer Schnauze, den Ohren, der Rute und ihrer gesamten Körperhaltung senden. Was bedeutet ein starrer Blick? Ist Schwanzwedeln immer ein Zeichen von Freude? Und warum sind aufgestellte Nackenhaare nicht automatisch ein Zeichen von Aggression? Dabei wird schnell klar: Einzelne Körpersignale dürfen niemals isoliert betrachtet werden. Entscheidend ist immer das Zusammenspiel mit der gesamten Situation und den individuellen Eigenschaften des Hundes.
Außerdem gibt es Neuigkeiten von Fred, der seine Jagdhundeprüfung bestanden hat, und natürlich persönliche Beispiele aus dem Alltag mit Taylor. Eine spannende Folge für alle, die ihren Hund besser lesen und verstehen möchten.
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Eigentlich war diese HundeRunde ganz anders geplant. Doch dann erlebt Liza beim Fahrradfahren mit Fred eine Situation, die sie so sehr beschäftigt, dass das ursprüngliche Thema kurzerhand über Bord geworfen wird: Eine unangeleinte, läufige Labradorhündin läuft auf Fred zu - und das gleich zweimal! Für den jungen Rüden eine hormonelle Ausnahmesituation, für Liza ein ziemlich ärgerliches Erlebnis.
Liza und Mareike sprechen darüber, warum Läufigkeit und sexuelles Interesse völlig normales Hundeverhalten sind, weshalb daraus trotzdem schwierige Begegnungen entstehen können und welche Verantwortung Hundehalter dabei tragen. Liza erklärt, warum Freilauf ohne zuverlässigen Rückruf problematisch werden kann, wie wichtig vorausschauendes Management ist und weshalb Rücksicht auf andere Hunde und ihre Menschen selbstverständlich sein sollte.
Auch Mareike berichtet von ihren Erfahrungen mit Taylors Läufigkeit und dem Freilauftraining. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, warum jeder Hund anders ist, weshalb man sich auch beim fünften Hund noch Unterstützung holen darf und warum Fehler zwar passieren dürfen, man aber unbedingt daraus lernen sollte. Unsere Hunde müssen nicht perfekt sein - aber wir Menschen müssen Verantwortung für sie übernehmen!
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Liza ist diese Folge wieder solo unterwegs und beantwortet eure Fragen aus der Community. Zum Start geht es um Shopping mit Hund: Wie viel Trubel ist in der Stadt eigentlich okay, woran merkt ihr, dass es eurem Hund zu viel wird und warum sind kurze, erfolgreiche Trainingseinheiten oft sinnvoller als ein langer Stadtbummel?
Danach wird es kurz etwas unappetitlicher: Warum fressen manche Hunde gerade im Herbst vermehrt Gras oder sogar Kot? Liza ordnet mögliche Gründe ein und erklärt, wann ihr genauer hinschauen solltet. Außerdem geht es um Hunde, die beim Anblick von Katzen völlig aufdrehen: Ist das immer Jagdtrieb - oder können auch Frust, Unsicherheit und soziale Aufregung dahinterstecken?
Zum Schluss geht es um das spannende Thema Markieren in der Wohnung. Liza erklärt, wie ihr echtes Markierverhalten von einer normalen Pfütze unterscheidet, welche Auslöser dahinterstecken können und warum medizinische Ursachen zuerst ausgeschlossen werden sollten.
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Socke, Stock oder plötzlich etwas wirklich Gefährliches: Fast jeder Hundehalter kennt den Moment, in dem der Hund etwas im Maul hat, das möglichst schnell wieder raus soll. Doch was tun, wenn er genau das nicht möchte - oder sogar anfängt, seine Beute zu verteidigen?
Liza erklärt, warum manche Hunde besonders gerne alles mit dem Maul erkunden, weshalb Wegnehmen schnell zum Konflikt werden kann und wie ihr ein zuverlässiges „Aus“ sinnvoll aufbaut. Im Mittelpunkt steht dabei das Tauschgeschäft: Der Hund soll lernen, dass sich Ausgeben lohnt - und nicht automatisch bedeutet, dass ihm etwas für immer weggenommen wird.
Außerdem geht es darum, wie ihr reagiert, wenn der Hund sich wegdreht, mit dem Fundstück davonläuft oder sogar knurrt. Mareike und Liza teilen dazu Erfahrungen mit Taylor, Fred und Nala und erklären, warum Druck die Situation im Zweifel noch verschärfen kann - und wann es sinnvoll ist, sich professionelle Unterstützung zu holen.
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Was galt früher eigentlich als gute Hundeerziehung - und was davon würde man heute ganz anders machen? Liza hat ein altes Buch mit „999 tollen Ideen für sachgerechte Tierhaltung“ gefunden und schnell gemerkt: Einige Tipps sind erstaunlich aktuell, andere sorgen heute eher für Kopfschütteln.
In dieser HundeRunde nimmt sie einige der alten Hundeweisheiten genauer unter die Lupe. Es geht um Alpha-Rollen, Ruheplätze, Leinenführigkeit, Hundekleidung, Betteln am Tisch und vieles mehr. Liza erklärt, welche Grundgedanken auch heute noch sinnvoll sind - und bei welchen Trainingsmethoden sich zum Glück einiges verändert hat.
Vorher gibt es noch ein kleines Update von Fred, der mit Magen-Darm zu kämpfen hatte - und ein bisschen Herbst-Vorfreude inklusive Laub-Training.
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Auch als Hundetrainerin läuft nicht immer alles perfekt: Zum Start dieser HundeRunde erzählt Liza von einer leicht chaotischen Situation mit Fred auf dem Sportplatz. Ihr wichtigstes Learning daraus: Ruhig bleiben, die Situation analysieren und überlegen, was man beim nächsten Mal anders machen kann.
Im Mittelpunkt der Folge steht dann eine Nachricht von Hörerin Michi und ihrem Red Fox Labrador Buddy. Buddy fiepst in der Hundeschule, wenn er eigentlich zur Ruhe kommen soll, und ist bei Hundebegegnungen teilweise kaum noch ansprechbar. Liza zeigt verschiedene Lösungsmöglichkeiten auf: Warum kann das Timing bei einem Abbruchsignal so knifflig sein? Wann ist Ignorieren sinnvoller? Und wie holt man einen Hund aus dem Fixieren wieder zurück in die Orientierung am Menschen?
Zum Schluss noch einmal die wichtige Erinnerung: Niemand von uns hat den perfekten Hund an der Leine!
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Nach Teil 1 geht es in dieser Wuffologie-Folge direkt weiter mit dem Deutschen Schäferhund. Diesmal schauen Liza und Mareike noch genauer auf Alltag, Spielverhalten und typische Herausforderungen dieser besonderen Rasse - natürlich wieder mit vielen persönlichen Erfahrungen.
Im Fokus steht unter anderem, warum Deutsche Schäferhunde ihre Umwelt oft sehr genau beobachten, Situationen bewerten und andere Hunde im Spiel schnell kontrollieren. Liza erklärt, warum das bei Hundebegegnungen zu Problemen führen kann, weshalb Körpersprache hier besonders wichtig ist und welche Verhaltensweisen wie Fixieren, Leinenpöbelei oder Mobbingverhalten häufiger auftreten können.
Außerdem räumen Liza und Mareike mit typischen Schäferhund-Mythen auf: Nein, diese Hunde arbeiten nicht einfach wie Roboter. Und nein, stundenlanges Ballwerfen allein ist keine sinnvolle Auslastung. Stattdessen geht es um Ruhetraining, Impulskontrolle, passende Beschäftigung und die Frage, ob Mareike und Liza sich selbst (wieder) für einen Deutschen Schäferhund entscheiden würden. Eine Folge über eine beeindruckende Rasse, die viel kann - aber auch Menschen braucht, die sie wirklich verstehen.
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Mareike ist zurück in der HundeRunde! Und zur Feier des Tages widmet Liza diese Wuffologie-Folge ihr und Taylor. Denn diesmal geht's um den Deutschen Schäferhund! Eine der bekanntesten Hunderassen überhaupt, aber auch eine, über die es viele Vorurteile und Diskussionen gibt.
Liza erzählt die spannende Entstehungsgeschichte der Rasse - und warum nahezu alle heutigen Deutschen Schäferhunde auf einen bestimmten Rüden zurückgehen. Außerdem geht es um typische Einsatzgebiete bei Polizei, Militär oder Rettung, um verschiedene Zuchtlinien, gesundheitliche Herausforderungen, Fellpflege und Gefahren durch unseriöse Zucht.
Im Mittelpunkt stehen aber auch Charakter und Alltag: Deutsche Schäferhunde sind lernfreudig, kooperationsbereit, wachsam und oft deutlich sensibler, als ihr Image vermuten lässt. Gleichzeitig brauchen sie klare Führung, Ruhetraining, Impulskontrolle und Menschen, die mit ihnen umgehen können. Mareike ordnet dabei immer wieder ein, wo Taylor typisch Schäferhund ist - und wo so gar nicht. Und weil mit dieser Folge noch längst nicht alles gesagt ist, folgt in der nächsten Woche schon Teil 2.
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In dieser HundeRunde ist Liza noch einmal solo unterwegs, bevor Mareike endlich zurück am Mikro ist. Zum Start gibt es wichtige Hitzetipps für den Spätsommer - und ein kleines Update von Fred, der mit warmem Wetter auch eher wenig anfangen kann.
Im Mittelpunkt der Folge steht aber eine bewegende Mail von Hörerin Coco und ihrer Mutter. Die beiden berichten von einer unangenehmen Situation auf einer Freilauffläche, bei der Coco von einem großen Hund umgestoßen wurde. Liza ordnet die Situation Schritt für Schritt ein: Warum hat der Hund so reagiert? Welche Rolle spielen Größe, Unsicherheit oder fehlende Impulskontrolle? Und wie müssen Halter in solchen Momenten rechtzeitig eingreifen?
Außerdem erklärt Liza, warum gerade Kinder in solchen Begegnungen besonders verletzlich sind, wie man sich verhält, wenn ein fremder Hund zu nah kommt, und welche Warnzeichen wirklich ernst genommen werden sollten. Es geht darum, ruhig zu bleiben, sich richtig zu schützen und nach so einem Vorfall auch die seelische Seite ernst zu nehmen.
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