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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)News
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4x4 Podcast episodes

  • «Meilenstein»: Neues Kinderschutzgesetz in Kraft
    Ab heute gilt in der Schweiz der Grundsatz der gewaltfreien Erziehung. Eltern sollen ihre Kinder ohne körperliche Bestrafungen, psychische Gewalt und erniedrigende Behandlung erziehen. Regula Bernhard-Hug von der Stiftung Kinderschutz Schweiz erklärt, was sich damit verändert.
    Ausserdem:
    · Wer in Grossbritannien Asyl erhält, soll unter bestimmten Bedingungen bis zu 10'000 Pfund für Unterkunft und Lebensunterhalt zurückzahlen müssen. Der freie Journalist Peter Stäuber sagt, warum die Regierung ihre Asylpolitik verschärft.
    · Donald Trump ist ein gutes Stück reicher geworden, seit er wieder US-Präsident ist. Ein neuer Bericht zeigt, dass Trump mindestens zwei Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 eingenommen hat. Woher kommt all das Geld? Das beantwortet Wirtschaftsredaktorin Isabel Pfaff.
    · Ein virales Video zeigt, wie beim Matterhorn auf 4000 Metern Wasserfälle in die Tiefe stürzen. Online vermuten einige Nutzerinnen und Nutzer, es handle sich um einen Fake. Ob das stimmt, beantwortet Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi.
    · Dieselbusse können erstaunlich gut zu Elektrobussen umgebaut werden, zeigt ein neuer Bericht der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa. Wie das geht, erklärt Empa-Mitarbeiter Harald Desing.
    27 min
  • Unicef-Mitarbeiter in Venezuela: «Ausmass ist herzzerreissend»
    Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela mit mehr als 1700 Toten bergen Rettungskräfte noch immer Verschüttete. Doch auch jene, die überlebt haben, sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, wie das Kinderhilfswerk Unicef mitteilt. Unicef-Mitarbeiter Gabriel Vockel schildert die Situation vor Ort.
    Weitere Themen:
    · US-Präsident Donald Trump hat vor dem Obersten Gericht mehrere Rückschläge erlitten. Er scheiterte unter anderem mit schärferen Regeln bei der Briefwahl oder mit einer Kündigung einer Gouverneurin der US-Notenbank Fed. Wie ist das einzuordnen? Und ist der Supreme Court für Trump ein Bremser oder ein Erfüllungsgehilfe? Antworten vom Politikwissenschaftler Thomas Jäger von der Universität Köln.
    · In rund einer Woche findet in der Türkei ein Nato-Gipfel statt. Neben Präsident Erdogan werden auch andere Staatsoberhäupter teilnehmen, nicht aber zahlreiche türkische Medienschaffende. Ihnen wurde die Akkreditierung für den Gipfel verwehrt. Warum? Erläuterungen vom freien Journalisten in Istanbul, Thomas Seibert.
    · Erwärmt sich das Klima weiter, so müssen wir uns alle auf noch intensivere Hitzeperioden und damit andauernd hohe Temperaturen einstellen – auch zu Hause. Müsste in der Schweiz also anders gebaut werden? Andri Gerber, Professor für Architektur und konstruktives Entwerfen an der ZHAW, erklärt, wie Gebäude anders gestaltet werden könnten.
    26 min
  • Wie heiss war es in den letzten Tagen im Vergleich mit 2003?
    Das grosse Schwitzen hat – vorerst – ein Ende. Nacht 12 Tagen. Damit war die aktuelle Hitzewelle gleich lang wie jene im August 2003. Roman Brogli von SRF Meteo ordnet die Temperaturen ein und blickt auf den möglichen weiteren Verlauf dieses Sommers.
    · In Uganda hat Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba in seiner Funktion als Armeechef die Schliessung des unabhängigen Medienunternehmens «Nation Media Group» verfügt. Naveena Kottoor, freie Journalistin in Kenia ordnet die Ereignisse ein und erklärt die Situation der Medien im afrikanischen Land.
    · Elon Musks Starlink dominiert bisher den Markt für Satelliteninternet. Über 10’000 Satelliten kreisen für Starlink bereits um die Erde, Millionen Kundinnen und Kunden nutzen den Dienst weltweit. Nun will China mit einem eigenen Projekt dagegenhalten: SpaceSail. Worum es dabei geht, sagt SRF-China-Korrespondent Samuel Emch.
    · Das hat vor ihm noch kein britischer Monarch getan: König Charles hat seine Steuerunterlagen offengelegt. Damit will er für mehr Transparenz bei den königlichen Finanzen sorgen: Peter Stäuber, freier Journalist in London über die Höhe der Steuerzahlung und die Hintergründe.
    · Milliarden für den Wiederaufbau und politische Rückendeckung für die Ukraine – darum ist es an der aktuellen Wiederaufbaukonferenz in Polen gegangen. Doch das Treffen wurde von Spannungen überschattet. Was das bewirkt hat, erklärt Osteuropaexperte Marcel Hirsiger.
    26 min
  • Die Erde steht in Venezuela noch nicht still
    Immer wieder werden in Venezuela Nachbeben registriert, nach den zwei schweren Erdbeben, die weite Teile des Landes verwüstet haben. Auch für grössere Nachbeben besteht ein Risiko, erklärt Stefan Wiemer, Leiter des Schweizerischen Erdbebendiensts.
    Weitere Themen:
    · Nach Venezuela reist auch ein Rettungsteam aus der Schweiz. Mit dabei sind acht Hunde vom Rettungsdienst Redog, einem Verein, der Such- und Rettungshunde ausbildet. Zentralpräsidentin Linda Hornisberger hat den Einsatz koordiniert.
    · Wer ein iPad oder ein Macbook kaufen möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Apple ehöht nämlich weltweit seine Preise. Für einen Laptop bedeutet schnell Extrakosten in Höhe von 200 Franken. Jan Baumann erklärt, warum Apple diesen Schritt macht.
    · Am Montag wird die Google-Tochter Alphabet in den Dow Jones aufgenommen. Für Alphabet ist das nicht nur eine gute Nachricht. Grund ist: Der sogenannte «dow curse», also der «Fluch des Dow Jones». Was es damit auf sich hat, erklärt US-Börsenkorrespondent Jens Korte.
    · Europa leidet unter der Hitze. In Frankreich fallen AKWs und Züge aus, Schulen bleiben geschlossen, die Krankenhäuser kommen an ihre Grenzen. Auch in Spanien werden Rekordtemperaturen gemessen. Und doch scheinen die Probleme dort weniger gravierend zu sein als etwa in Frankreich. Was macht Spanien anders? Die Einschätzung von Julia Macher, freie Journalistin in Barcelona.
    · Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere passen sich an die Hitze an. Zum Beispiel Vögel. Das funktioniert ähnlich wie bei hechelnden Hunden, erklärt Livio Rey von der Vogelwarte Sempach.
    27 min
  • UNO-Bericht wirft Israel Völkermord vor
    Ein neuer Bericht der UNO-Kommission erhebt schwere Vorwürfe gegenüber Israel. So sollen israelische Sicherheitskräfte gezielt palästinensische Kinder ins Visier genommen und getötet haben. ARD-Korrespondent Julio Segrador in Tel Aviv ordnet den Bericht ein.
    Die weiteren Themen:
    · An der Downing Street 10 in London fahren schon bald wieder Umzugswagen vor: Bald übernimmt in Grossbritannien der fünfte Regierungschef in sechs Jahren das Amt. Adrian Ritz forscht Public Management an der Universität Bern und schätzt ein, wie effizient ein politisches System sein kann, wenn es ständig im Wandel ist.
    · In Lateinamerika rücken zwei weitere Länder nach rechts. In Kolumbien hat der Rechtsaussen-Politiker Abelardo de la Espriella die Präsidentschaftswahl gewonnen, während in Peru die konservative Keiko Fujimori uneinholbar vorne liegt. Henning Suhr arbeitet in Uruguay für die Konrad Adenauer Stiftung und erklärt, worauf der Stimmungswandel in Südamerika zurückzuführen ist.
    · Der US-Dollar trägt den Status einer Leitwährung und gibt damit weitgehend den Takt in der Wirtschaft und in geopolitischen Konflikten an. Doch der Ukrainekrieg und der Irankrieg könnten diesen Status in Frage stellen. Der Yuan, die chinesische Währung, gewinnt zunehmend an Einfluss. Börsenkorrespondent Jens Korte schätzt ein, ob der US-Dollar seine Vormachtstellung verliert.
    26 min
  • Kampf gegen Doping: Fifa in der Kritik
    Doping ist auch im Fussball ein Thema, aber es wird wenig darüber gesprochen. Das gilt auch für die laufende Fussball-WM. Experten kritisieren die FIFA, dass sie zu wenig teste und zu intransparent sei. Der Weltfussballverband brüstet sich mit seinen «umfangreichen» Massnahmen.
    Weitere Themen:
    · Jetzt aber wirklich: Die deutsche Bundesregierung will eine Rentenreform verabschieden. Bei dem Thema haben sich die Koalitionspartner CDU/CSU und SPD in der Vergangenheit ordentlich gestritten. Ist das der langersehnte Befreiungsschlag für die angeschlagene Regierung? Einschätzungen von Mark Schieritz, Politikredaktor bei der Wochenzeitung «Die Zeit».
    · Wochenlang wurden in Peru Wahlzettel gezählt. Nun ist klar: Die konservative Keiko Fujimori wird neue Präsidentin. Ihre Wahlversprechen: Mehr Ordnung für Peru, mehr Sicherheit und auch weniger Banden-Kriminalität. Kann Fujimori mit ihrer harten Hand die Lage beruhigen? Wir haben mit dem Länderdirektor von Helvetas in Peru, Richard Haep, gesprochen.
    · Sie sind in Not und brauchen Hilfe, kriegen die aber nur gegen Sex: Mitarbeitende der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen sollen geflüchtete Frauen im Tschad sexuell missbraucht haben. Dies zeigt ein interner Bericht der Hilfsorganisation. Die Journalistin Birte Mensing erklärt, wie die Fälle ans Licht kamen.
    26 min
  • Der Bund schaut genauer hin bei der Gesundheit von Kindern
    Wie geht es den Kindern und Jugendlichen in der Schweiz? Ein neuer Bericht des Bundes zeigt: Grundsätzlich geht es ihnen gut, doch insbesondere für die Altersgruppe der Elf- bis Fünfzehnjährigen gibt es Herausforderungen. Annette Fahr vom Bundesamt für Gesundheit erklärt die Gründe dafür.
    Die weiteren Themen:
    · Es ist heiss, und Regen ist derzeit kaum in Sicht. Da fragt sich: Wie trocken ist es eigentlich gerade? Eine Antwort darauf gibt die Trockenheitsplattform des Bundes. Fabia Hülser, Zuständige beim Bundesamt für Umwelt, sagt, was sich auf der Plattform genau ablesen lässt.
    · Nach Wochen unter öffentlichem Druck ist Grossbritanniens Premier Keir Starmer zurückgetreten. Jetzt soll es wahrscheinlich Andy Burnham richten, der wie Starmer zur Labour-Partei gehört. Peter Stäuber, freier Journalist in London, sagt, was für eine Stimmung den nächsten britischen Premier erwartet.
    · In Albanien gibt es seit Wochen Proteste gegen ein geplantes Luxusresort auf einer Insel, die eigentlich unter Naturschutz steht. Hinter dem Projekt steht unter anderem Jared Kushner, der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump. Doch inzwischen geht es bei den Protesten um mehr als nur das Bauprojekt, sagt die freie Journalistin Franziska Tschinderle.
    26 min
  • Iran und USA: Warum gibt es kein gemeinsames Bürgenstock-Foto
    Bis tief in die Nacht haben die Delegationen aus den USA und dem Iran auf dem Bürgenstock verhandelt. Obwohl es positive Signale gibt, gibt es kein gemeinsames Foto. Politikwissenschaftler Ali Fatollah-Nejad erklärt, warum nicht.
    Weitere Themen in dieser Sendung:
    Gibt es im sozialistischen Kuba bald Filialen von Starbucks oder McDonald’s? Bisher unvorstellbar, aber die Regierung plant grosse wirtschaftliche Reformen, um so die schwere Wirtschaftskrise in Kuba zu bewältigen. Aber, lassen sich marktwirtschaftliche Mechanismen einfach so «hineinpflanzen» in ein zutiefst sozialistisches Land? Antworten dazu von Lateinamerika-Korrespondentin Sandra Weiss.
    Der Krieg in der Ukraine dauert nun schon mehr als vier Jahre und damit länger als der Erste Weltkrieg. Historikerinnen und Historiker ziehen immer häufiger Parallelen zwischen den beiden Kriegen. Historiker Jörn Leonhard darüber, ob man Kriege vergleichen darf.
    Die 89. Tour de Suisse ist schon wieder vorbei. Das Radrennen durch die Schweiz dauerte neu nur noch fünf Tage. Zudem sind die Etappen kürzer und die Frauen- und Männerrennen finden am selben Tag am gleichen Ort statt. Tourdirektor Olivier Senn zieht ein erstes Fazit zum neuen Konzept.
    25 min
  • Wird Andy Burnham nächster britischer Premierminister?
    Andy Burnham gilt als möglicher Herausforderer von Grossbritanniens angeschlagenem Premierminister Keir Starmer. Nun hat der Bürgermeister von Manchester bei einer Nachwahl den Einzug ins Parlament geschafft. Grossbritannien-Korrespondent Michael Gerber ordnet die Chancen Burnhams ein.
    · Die Ukraine hat am Donnerstag einen der massivsten Drohnengriffe auf Moskau seit Kriegsbeginn durchgeführt. Eine Ölraffinerie wurde schwer beschädigt und die Moskauer Flughäfen waren zwischenzeitlich geschlossen. Russland-Korrespondent Calum MacKenzie erklärt, wie sich solche Angriffe auf die Stimmung in Russland auswirken.
    · Ein Kaffeebecher von Starbucks sorgt in Südkorea für Empörung: Die Kaffee-Kette lancierte in dem Land einen Becher mit dem Namen «SS Tank» und dies am 18. Mai. An dem Tag wird der blutigen Niederschlagung eines Studentensaufstands während der Zeit der Militärdiktatur gedacht. Jetzt schickt Starbucks seine Mitarbeitenden zur Geschichtsnachhilfe. Der freie Südkorea-Korrespondent Fabian Kretschmer mit den Einzelheiten.
    · Die Schweiz ist nicht mehr das wettbewerbsstärkste Land der Welt. Sie fällt im Ranking der Business- Schule IMD auf Platz drei zurück. Auch andere europäische Länder sind abgerutscht. Wirtschafts-Redaktor Jan Baumann hat sich das Ranking genauer angeschaut.
    27 min
  • Wie unser Körper auf Hitze reagiert
    Die Schweiz schwitzt in den nächsten Tagen: Vielerorts gibt es Temperaturen über 30 Grad und der Bund gibt eine Hitzewarnung heraus. Was extreme Hitze mit unserem Körper macht, erklärt Wissenschafts-Redaktorin Katrin Zöfel.
    · In der kleinen Freiburger Gemeinde Siviriez haben Bagger die Grenzsteine zum Nachbarkanton Waadt verrückt. Warum verschieben die Kantone Waadt und Freiburg ihre Grenzen? Antworten von Westschweiz-Korrespondent Philippe Reichen.
    · Die Schweiz und Italien kommen sich ein bisschen näher – zumindest in Sachen ÖV. Denn in Zukunft soll es mehr Verbindungen vom Tessin in Richtung Mailand geben. Tessin-Korrespondent Iwan Santorro mit den Einzelheiten.
    · Neues Leben für eine alte Bahnverbindung im Nahen Osten: Sie soll von Saudi-Arabien über Jordanien und Syrien in die Türkei führen und dort an das europäische Bahnnetz anschliessen. Die Türkei und Saudi-Arabien wollen damit eine Alternative zur Strasse von Hormus schaffen. Bernd Dörries, Nahost-Korrepsondent beim «Tages-Anzeiger» erklärt, was die Bahnverbindung taugt.
    26 min

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