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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)News
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4x4 Podcast episodes

  • Syrien will Sicherheitsvertrag mit Israel
    Syrien will die Aussenpolitik neu ausrichten. Das Land befindet sich seit Jahrzehnten im Krieg mit Israel – nun wird aktiv an einer Sicherheitsvereinbarung zwischen den beiden Ländern gearbeitet. Nahost-Expertin Monika Bolliger ordnet ein.
    · Wer nach Venedig will, muss Eintritt bezahlen. Dieses Jahr hat Venedig damit so viel Geld verdient wie noch nie – insgesamt 5 Millionen Euro. Ist das der erhoffte Effekt? Italien-Korrespondent Franco Battel erklärt.
    · In Polen ist die langjährige Regierungspartei PiS auseinandergebrochen - wegen einem Richtungsstreit zwischen dem Parteichef und dem ehemaligen Ministerpräsidenten. Worum bedeutet das für Polens Politik? Der freie Journalist in Polen, Jan Opielka, analysiert.
    · Der deutsche Autobauer Porsche baut weitere 5'000 Stellen ab bis 2035. Zusätzlich zu ca. 4'000, die bereits beschlossen waren. In den letzten Jahren gings für den Konzern steil bergab. Was lief schief? Birgit Priemer, Chefredaktorin der Automobil-Zeitschrift «auto motor und sport», ordnet ein.
    27 min
  • Nach CSD-Anschlag: "Es trifft Berlin mitten ins Herz"
    Bei einem mutmasslich islamistischen Anschlag auf die Pride-Parade CSD in Berlin sind eine Frau getötet & 29 weitere verletzt worden. An der Demo für mehr queere Rechte war auch Adrian Knecht, Co-Präsident von Pink Cross Schweiz dabei. Er erzählt von seinen Erlebnissen.
    · Im Westen von Frankreich kämpfen Tausende Feuerwehrleute gegen die Waldbrände. Das Ausmass ist historisch: Rund 200'000 Menschen mussten die Region um Bordeaux schon verlassen. Frankreich-Korrespondentin Miriam Mathis schildert die Situation.
    · Ein Test der US-Softwarefirma OpenAI ist aus dem Ruder gelaufen. Die Künstliche Intelligenz von OpenAI verschaffte sich Zugriff auf fremde Systeme. Die Forderung nach einem sogenannten „Kill Switch“, einem Not-Ausschalt-Knopf für KI, wird lauter. Digitalredaktor Jürg Tschirren ordnet ein.
    · In der Provinz Guang-Dong hat China einen Teilchenbeschleuniger gestartet. Es ist die weltweit erste Forschungsanlage für sogenannte Schwer-Ionen. Eine Art "Supermikroskop für die Physik-Forschung", erklärt Wissenschaftsjournalist Frank Grotelüschen.
    24 min
  • Ukraine beschiesst riesigen russischen Onlinehändler
    Schon zum dritten Mal in kurzer Zeit hat die Ukraine Warenlager von Wildberries angegriffen – das Unternehmen gilt als das russische Amazon. David Nauer, SRF-Russland- und Ukraine-Korrespondent, ordnet ein.
    Und:
    · Die Marktmacht des Tech-Unternehmens Google ist der EU ein Dorn im Auge. Sie spricht darum eine Busse gegen Google aus in der Höhe von 890 Millionen Euro. Wirtschaftsredaktor Jan Baumann sagt, was die EU Google genau vorwirft.
    · In den USA haben die Jungen das Sparschwein entdeckt: Keine Generation hat so früh mit dem Sparen begonnen wie die 14- und 29-Jährigen. Was hinter dieser Bewegung steckt und wie die Generation Z konkret Geld spart, sagt US-Wirtschaftskorrespondent Jens Korte.
    · Der Fall Maisano soll Folgen haben für alle Spitäler in der Schweiz. Das fordert die Eidgenössische Qualitätskommission. Nach dem Skandal an der Herzklinik des Zürcher Unispitals sollen Lehren gezogen werden. Der Präsident der Kommission, Michael Jordi, sagt, was sich an Schweizer Spitälern nun ändern muss.
    · Der Aargauer Missbrauchsfall wird seit Tagen in Schweizer Medien behandelt. Welche Folgen kann diese mediale Aufmerksamkeit auf den späteren Prozess haben? Marianne Heer war bis 2021 Richterin am Kantonsgericht in Luzern und sagt, ob sich diese Berichterstattung strafmildernd auswirken kann.
    27 min
  • Google-Suche lässt Kassen von Alphabet klingeln
    Der Konzern verdient weiterhin vor allem mit der Google-Suche viel Geld – obwohl lange befürchtet wurde, künstliche Intelligenz könnte genau dieses Geschäft unter Druck setzen. Wirtschaftsredaktorin Nora Meuli ordnet die Zahlen ein.
    Ausserdem in dieser Sendung:
    · Vorsicht in den Schweizer Bergen: Die anhaltende Hitze diesen Sommer verändere die Verhältnisse im Hochgebirge. Dadurch werden gewisse Routen gefährlicher. Deshalb mahnt der Schweizer Alpenclub SAC zur Vorsicht. Wie sich die Situation in den Schweizer Bergen verändert hat, sagt Severin Karrer, Bergführer und verantwortlich für die Ausbildung beim SAC.
    · Diskussionen nach Tötungsdelikte an Frauen im Tessin: Ein brutaler Mord an einer Frau hat in den vergangenen Tagen und Wochen das Tessin aufgerüttelt: Ein Mann hat seine Ex-Frau umgebracht und sich danach selber in die Luft gesprengt. Es ist bereits der dritte gemeldete Femizid im Kanton Tessin dieses Jahr. Korrespondent Iwan Santoro sagt, was dieser Fall im Tessin auslöst.
    · Aufgepasst vor automatisierter Gesichtserkennung: In London hat die Polizei 2500 Personen seit dem Jahr 2024 festgenommen, mit Hilfe automatischer Gesichtserkennung. Auch in der Schweiz fordern einzelne politische Kreise mehr Mittel für die Polizei, um den öffentlichen Raum zu überwachen. Rahel Estermann sitzt für die Grünen im Luzerner Kantonsrat und arbeitet für den Verein digitale Gesellschaft, der sich gegen Überwachung einsetzt. Sie erklärt, wieso solche automatisierte Überwachungen heikel sein können.
    26 min
  • Armeechef abgesetzt: Selenski reagiert auf Proteste
    Nach tagelangen Protesten hat der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski Armeechef Oleksander Syrskyi entlassen. Letzte Woche hatte Selenski den populären Verteidigungsminister Mychailo Fedorow entlassen. ARD-Korrespondent Stephan Laack in Kiew zur Bedeutung für den Kriegsverlauf.
    Ausserdem in dieser Sendung:
    · Premiere in Europa: Frankreich will ein Verbot von sozialen Medien für Kinder unter 15 Jahren. Beide Parlamentskammern haben deutlich angenommen. Frankreichkorrespondentin Mirjam Mathis sagt, warum der Entscheid so deutlich ausgefallen ist.
    · Die Huthi-Miliz lässt den Konflikt mit Saudi-Arabien wieder aufflammen. Sie blockiert das Rote Meer für saudi-arabische Schiffe. Dies könnte sich auf den Welthandel und damit auf grosse Teile der Bevölkerung auswirken, schätzt Nahost-Expertin Gudrun Harrer ein.
    · Der US-Technologie-Konzern Microsoft geht eine Zusammenarbeit mit dem europäischen KI-Unternehmen Mistral AI ein. Microsoft erhofft sich mehr Unabhängigkeit von Open AI. Auch für den Technologie-Standort Europa könnte diese Zusammenarbeit ebenfalls neue Impulse bringen, ist KI-Experte Max Meister überzeugt.
    · Die Tate-Brüder wurden in den USA festgenommen und sollen an Grossbritannien ausgeliefert werden. Dort sind die Influencer angeklagt – unter anderem wegen Vergewaltigung, Menschenhandel und Körperverletzung. Mit ihrem frauenfeindlichen Männerbild wurden Andrew und Tristan Tate attraktiv für die republikanische Partei. Nun wird das für die Partei zur Herausforderung, sagt Stephan Bierling, Professor für internationale Politik an der Universität Regensburg.
    26 min
  • Schafft Nicaraguas Präsident Ortega die Demokratie ganz ab?
    In Nicaragua soll es keine Wahlen mehr geben, hat Präsident Daniel Ortega in einer Rede verkündet. Er will der Opposition den Weg zur Macht versperren. Nicaragua-Expertin Alina Ripplinger vom GIGA-Institut Hamburg erklärt, wie Ortega das genau rechtfertigt.
    Die weiteren Themen:
    In China sind in den letzten Tagen Millionen von Freundschaften und Liebesbeziehungen abrupt beendet worden. Das ist allerdings nicht freiwillig passiert, und es sind auch keine Beziehungen zwischen Menschen – sondern zwischen Mensch und Künstlicher Intelligenz. Die chinesische Regierung hat es auf sogenannte KI-Companions abgesehen. Das sind Apps, auf denen man Beziehungen zu digitalen Robotern aufbauen kann. Der freie Ostasien-Korrespondent Fabian Kretschmer erklärt, was dahintersteckt.
    In der indischen Hauptstadt Neu Delhi ist es am Montag zu einem grossen Protest gekommen: Anhängerinnen und Anhänger der sogenannten Kakerlaken-Bewegung haben versucht, zum Parlament zu marschieren. Dabei hat sich die Polizei mit Schlagstöcken und Tränengas in den Weg gesteltl. Die freie Indien-Korrespondentin Natalie Mayroth erklärt, was die Protestierenden antreibt.
    Die Fussball-WM hat in vielerlei Hinsicht für Aufsehen gesorgt – zum Beispiel auch, weil die christliche Religion zur Schau gestellt wurde wie selten zuvor. Zuletzt an der grossen Halbzeit-Show im WM-Finale mit Justin Biber, der da nicht einen seiner grossen Hits gesungen hat, sondern seinen Song "Everything Hallelujah". Religions-Redaktorin Nicole Freudiger zu den Hintergründen.
    26 min
  • Buenos Aires feiert nach der Niederlage Argentiniens an der WM
    Spanien holt sich den Pokal bei der Fussballweltmeisterschaft, Argentinien muss sich mit dem zweiten Platz begnügen. Und doch herrscht in Argentinien eine gute Stimmung, berichtet Südamerika-Korrespondentin Karen Naundorf.
    Die weiteren Themen:
    · In Madrid waren die Glücksgefühle schon während des Final-Spiels wahrzunehmen, aber so richtig los ging es erst nach dem Sieg der Furia Roja über Argentinien, berichtet Sonderkorrespondentin Karina Rierola.
    · Für politisch Verfolgte – beispielsweise aus China – gilt Thailand als Zufluchtsort. Doch dieses Image bröckelt. Das zeigt der Fall des chinesischen Journalisten Bai Zhaodong, der vor den chinesischen Behörden nach Thailand geflüchtet ist. Denn er wurde festgenommen und könnte bald an China ausgeliefert werden – obwohl er als politisch Verfolgter Flüchtlingsstatus hat. Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi erläutert die Einzelheiten des Falls.
    · In Kanada wüten derzeit starke Waldbrände, deren Rauch bis in den Nordosten der USA für schlechte Luft sorgt. Darum droht US-Präsident Trump Kanada mit zusätzlichen Zöllen. Kanada müsse für die Kosten der Luftverschmutzung zahlen, weil das Land seine Wälder nicht richtig pflege. Gerd Braune, freier Journalist in Kanada, schildert das Ausmass der aktuellen Brände.
    27 min
  • Ebola: Warum breitet sich das Virus in Kongo-Kinshasa weiter aus?
    Seit Ende Mai sind in Kongo-Kinshasa fast 800 Menschen am Ebola-Virus gestorben, mehr als 2'200 Infektionen sind bestätigt. Laut der WHO hat sich das Virus noch nie so schnell ausgebreitet. Afrika-Korrespondentin Bettina Rühl ordnet ein, warum sich Ebola bis anhin nicht stoppen liess.
    Die weiteren Themen:
    · In Shanghai läuft die «World AI Conference». Beim Treffen dürfte dieses Jahr nicht nur Künstliche Intelligenz, sondern auch die Politik im Zentrum stehen. Das zeigt auch ein Auftritt von Xi Jinping, der zum ersten Mal bei der Konferenz dabei ist. Claudia Stahel, Journalistin in Shanghai, ordnet die Teilnahme von Xi ein.
    · Plug-In-Hybride verbrauchen mehr Sprit als gedacht. Das hat die EMPA, die Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, festgestellt. Sie hat den Verbrauch dieser Autos untersucht, die sowohl einen Verbrennungs- wie auch einen Elektromotor haben. Studienautorin Miriam Elser spricht über die neuen Erkenntnisse der EMPA.
    · Madonna, Shakira, Justin Bieber - sie sind nur einige der Stars, die am Sonntag beim Finale der Fussball-WM an der ersten Halbzeitshow dieser Art teilnehmen. Die Halbzeitpause könnte insgesamt rund 30 Minuten dauern - doppelt so lang wie die internationalen Fussballregeln erlauben. Sportjournalist Ronny Blaschke ordnet ein, wie viel Super Bowl in den Plänen der FIFA für diesen WM-Final steckt.
    25 min
  • Beliebter ukrainischer Verteidigungsminister muss gehen
    In der Ukraine baut Präsident Selenskyj seine Regierung um. Besonders im Fokus steht dabei Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow, einst enger Vertrauter Selenskyjs und Hoffnungsträger für die Modernisierung der Armee. Was er geleistet hat, erklärt der ukrainische Journalist Dennis Trubetskoy.
    Die weiteren Themen:
    · Viele Länder waren auf die Corona-Pandemie schlecht vorbereitet. Besonders deutlich zeigte sich das in Grossbritannien. Die Regierung hat damals insgesamt knapp 15 Milliarden Pfund für Schutz-Ausrüstung ausgegeben. Ein neuer Bericht sagt nun, dass zwei Drittel dieser Ausgaben verschwendet worden seien. Peter Stäuber, freier Journalist in Grossbritannien, erklärt, wie die Untersuchungskommission zu diesem Schluss kam.
    · Die SVP Zürich sorgt mit einem Social Media-Post aktuell für Schlagzeilen. Das mit Künstlicher Intelligenz erstellte Bild bewirbt die Schweizer Neutralität – mit Menschen in bayerischer Tracht. Anne Schulz, Professorin für Politische Kommunikation an der Universität Zürich, zu den möglichen Auswirkungen, die der Einsatz von KI in Wahlkämpfen nach sich ziehen könnte.
    · Diese Woche findet in Bern das 43. Gurtenfestival statt. Musik, draussen sein und mit tausenden anderen den Sommer feiern – das ist seit jeher das Erfolgsrezept. Verändert haben sich aber die Ticket-Preise. SRF-Musikredaktor Luca Bruno erklärt, wie die Preissteigerungen zustande kommen.
    27 min
  • Frankreichs WM-Reise ist nach schwacher Leistung vorbei
    Der Tenor in Frankreichs Medien ist klar: «Les Bleus» sind im Halbfinal zurecht ausgeschieden. Die Mannschaft sei nicht wiederzuerkennen gewesen – irgendwie aus den Wolken gefallen. SRF 4 News-Redaktorin Claudia Pfister hat die Stimmen aus den französischen Medien zusammengetragen.
    Weiter in dieser Sendung:
    · Gemeinsame Militärübungen: Die sogenannte Koalition der Willigen will zusammen mit der Ukraine militärische Manöver testen – in Nachbarländern der Ukraine. Militärexperte Gustav Gressel sagt, ob dies vor allem ein politisches Signal an Russland ist oder tatsächlich ein wichtiger Schritt, um militärisch zusammenzurücken.
    · Familiäre Nachfolge: Nach dem überraschenden Tod des republikanischen Senators Lindsey Graham kümmert sich nun seine jüngere Schwester Darline Graham Nordone um die Amtsgeschäfte. Wie aussergewöhnlich dieser Fall ist, erklärt Stephan Bierling, Professor für internationale Politik an der Universität Regensburg.
    · Essen aus Luft: Eine Erfindung aus Finnland verspricht, Nahrung bloss aus Luft, Wasser und Energie herzustellen. Aus einer speziellen Mikrobe entsteht das Pulver Solein. Wie dieser Vorgang genau funktioniert, schildert SRF-Nordeuropa-Korrespondentin Felicie Notter.
    26 min

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