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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)News
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  • Iran-Krieg: Fluggesellschaften fürchten Kerosinmangel
    Wegen des Iran-Kriegs und der Sperrung der Strasse von Hormus droht in Teilen Europas eine Kerosin-Knappheit. Davor warnt die Internationale Energieagentur. Luftfahrt-Expertin Laura Frommberg erklärt, wie lange die Kerosin-Vorräte reichen und wie es mit den Ticketpreisen weitergehen könnte.
    · Der Iran hat die Internet- und Telefon-Sperren teilweise gelockert: Erstmals seit Kriegsbeginn sollen wieder gewisse Verbindungen möglich sein. Nach Ausbruch des Krieges hat das iranische Regime die Kommunikation stark eingeschränkt. Die Journalistin Stefanie Glinski hat regelmässig Kontakt mit Menschen im Iran. Sie erzählt, ob diese Lockerungen zu spüren sind.
    · Die Brandkatastrophe von Crans-Montana hat 41 Menschen das Leben gekostet und über 100 weitere teils schwer verletzt. Noch immer sind Brandopfer auf hochspezialisierte Behandlungen angewiesen – beispielsweise in den Rehazentren der Suva-Kliniken in Sitten und Bellikon AG. Klinikleiter Gianni Roberto Rossi erzählt, wie es den Patienten dort geht.
    · Jahrelang hat sich das Bundesamt für Gesundheit dagegen gewehrt: Nun hat es zum ersten Mal ungeschwärzte Verträge zu Covid-Impfstoffen veröffentlicht. Fast eine Milliarde Franken hat die Schweiz in der Pandemie demnach Stand jetzt für Impfstoffe ausgegeben. Die Wirtschaftsredaktoren Sven Zaugg und Manuel Rentsch erklären, was in den Verträgen steht und ob die Impfstoffhersteller während der Pandemie zu viel Gewinn gemacht haben.
    24 min
  • Wo das Geld in der Schweizer Politik hockt
    Seit zwei Jahren müssen Abstimmungskampagnen ihre Geldflüsse offenlegen. SRF Data hat jetzt erstmals eine Zusammenstellung gemacht. Politologe Lukas Golder von GFS Bern erklärt, was bei der Zusammenstellung ins Auge sticht.
    · Der tiefe Fall von Patrick Fischer ist das grosse Diskussionsthema dieser Woche. Er wurde als Trainer der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft entlassen, nachdem er eingestanden hatte, 2022 mit einem gefälschten Covid-Zertifikat zu den Olympischen Spielen nach Peking gereist zu sein. Sportredaktor Reto Held erklärt, was das Fass zum Überlaufen gebracht hat.
    · Nach 13 Jahren Rechtsstreit muss die reichste Person Australiens einen Teil ihres Vermögens abgeben. Gina Rineharts Vermögen wird auf über 20 Milliarden Franken geschätzt. Ihre Kinder und die Erben früherer Geschäftspartner hatten sie bis vors Oberste Gericht Australiens gezogen. Korrespondent Urs Wälterlin sagt uns, worum es in diesem Riesenprozess geht.
    · Die Jury eines US-Gerichts hat entschieden, dass der Veranstaltungskonzern «Live Nation» ein illegales Monopol aufgebaut hat. «Live Nation» füge Konsumentinnen und Konsumenten Schäden in Millionenhöhe zu, hatte die zuständige Staatsanwältin gesagt. Für Empörung sorgte unter anderem der Ticketverkauf für die Welttournee von Taylor Swift. Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jacquemart spricht mit uns über das Urteil gegen das Veranstaltungsunternehmen.
    26 min
  • Die vergessene Katastrophe: Drei Jahre Krieg im Sudan
    Der Krieg im Sudan ist selten in den Schlagzeilen, doch er gilt als die grösste humanitäre Katastrophe unserer Zeit. An einer Geberkonferenz in Berlin sagten nun zahlreiche Staaten Hilfe zu. Die Kriegsparteien waren allerdings nicht dabei. Einzelheiten von Afrika-Korrespondentin Sarah Fluck.
    · Deutschland und die Ukraine rücken militärisch näher zusammen. Die beiden Länder wollen gemeinsame Rüstungsprojekte verfolgen und dabei auch neue Unternehmen gründen. Sicherheitsexperte Markus Ziener über die neue Rolle der Ukraine in militärischen Partnerschaften.
    · Coop streicht die mittelpreisige Marke Qualité & Prix aus dem Sortiment. Die Produkte werden neu unter dem schlichten Label «Coop» verkauft und bekommen neue Verpackungen. Auch Konkurrentin Migros hat ihr Sortiment kürzlich umgestellt. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch hat sich die Regale der Detailriesen genauer angeschaut.
    · Die Schachwelt hat einen neuen Star: Javokhir Sindarov. Beim Kandidatenturnier für die Schach-WM sorgte der 20-jährige Usbeke für Aufsehen. Noch nie hat ein Spieler bei diesem Turnier mehr Partien gewonnen. Schachgrossmeister Niclas Huschenbeth, warum Sindarov so dominierte.
    26 min
  • Taliban machen Kasse mit Überfluggebühren
    Der Himmel über Afghanistan ist voll. Wegen des Iran-Kriegs fliegen derzeit viel mehr Airlines über das Land als üblich. Das bringt den Taliban, die in Afghanistan an der Macht sind, zusätzliche Einnahmen. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch mit den Einzelheiten.
    · Erstmals seit Jahrzehnten haben Israel und der Libanon auf politischer Ebene Gespräche geführt. In Washington trafen sich die Botschafter der beiden Länder. Die beiden Länder einigten sich darauf, weitere Gespräche zu führen. Nahost-Experte Simon Wolfgang Fuchs ordnet das historische Treffen ein.
    · Es sollte ein grosses Jubiläumsfest werden. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa feiert heute ihren 100. Geburtstag. Doch ausgerechnet jetzt erlebt die Airline einen der grössten Streiks ihrer Geschichte. Das Personal kämpft für bessere Arbeitsbedingungen. Hunderte Flüge sind ausgefallen oder werden noch ausfallen. Zehntausende Passagiere sind betroffen. Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann erklärt, warum gerade jetzt bei der Lufthansa gestreikt wird.
    · Eigentlich leben Nilpferde in Afrika. Doch seit der Drogenbaron Pablo Escobar die Tiere nach Kolumbien importiert hat, gibt es auch eine kleine Population in dem südamerikanischen Land. Diese bringt aber einheimische Tierarten Bedrängnis. Katharina Wojczenko, Journalistin in Bogotá über die Hippos des Don Pablo.
    27 min
  • Ungarn wählt Orban ab - was heisst das für Russland?
    Der ungarische Regierungschef Viktor Orban muss nach 16 Jahren sein Amt abgeben. Es übernimmt Peter Magyar mit seiner pro-europäischen Partei «Tisza». Orban galt als enger Verbündeter Russlands. Was seine Niederlage für Russland bedeutet, weiss Russland-Korrespondent Calum MacKenzie.
    Weitere Themen:
    *** Deutschland reagiert auf die hohen Ölpreise. Für zwei Monate senkt die Regierung die Mineralölsteuer, um Benzin und Diesel wieder günstiger zu machen. Taugt Deutschland als Vorbild für die Schweiz? Ökonom Hans Gersbach, Co-Direktor der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, schätzt ein.
    *** Die USA wollen den Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus kontrollieren und blockieren deshalb die Meerenge für iranische Schiffe. Es ist nicht das erste Mal, dass eine westliche Grossmacht die Strasse von Hormus blockieren will. SRF-Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch erklärt.
    *** Zum ersten Mal wird eine Frau Trainerin eines Männer-Teams einer europäischen Top-Fussball-Liga. Marie-Louise Eta ist die neue Trainerin des FC Union Berlin. Die 34-Jährige wurde dreimal Deutsche Meisterin und hat auch die Champions League gewonnen. Wird die gläserne Decke für Trainerinnen bei Männer-Teams nun brüchiger? SRF-Sportredaktorin Seraina Degen ordnet ein.
    *** Über 1000 Autorinnen, Schauspielerinnen und Regisseure in Hollywood haben einen offenen Brief unterzeichnet. Sie kritisieren die geplante Übernahme von Warner Brothers durch Paramount. SRF-Filmredaktor Enno Reins sagt, wie gewichtig dieser Widerstand ist.
    26 min
  • USA spielen mit See-Blockade vor Iran ein gefährliches Spiel
    Die USA wollen die Strasse von Hormus blockieren. Damit reagiert US-Präsident Donald Trump auf das Scheitern der Verhandlungen mit dem Iran. Bis jetzt blockiert der Iran diese wichtige Meeres-Handelsroute weitgehend. Strategieexperte Daniel Möckli von der ETH Zürich zu den Risiken dieser Strategie.
    Die weiteren Themen:
    · In Ungarn gewinnt Oppositionspolitiker Peter Magyar gewinnt die Wahlen, Viktor Orban muss seinen Posten räumen. SRF4-News-Redaktorin Katrin Hiss fasst die ersten Reaktionen darauf zusammen.
    · Am Samstagnachmittag ist ein Markt im Nordosten Nigerias von Luftangriffen des Militärs getroffen worden; dabei kamen bis zu 200 Menschen ums Leben, darunter mehrere Zivilistinnen. Laut Militär habe der Terroristen zum Ziel gehabt. Die freie Korrespondentin Bettina Rühl zu den Hintergründen.
    · Papst Leo XIV. hat klare Kritik geübt an US-Präsident Drohungen gegenüber Iran. Damit hat er viele überrascht, galt der Papst bislang doch eher als zurückhaltend. Italienkorrespondent Franco Battel erklärt, weshalb Leo XIV. auf einmal so klare Worte wählt.
    · Ein offenes Ohr, Empathie, Unterstützung - was erwarten Angestellte von ihren Vorgesetzten? Eine aktuelle Studie zeigt: Was von Chefinnen und Chefs erwartet wird, unterscheidet sich je nach Geschlecht der Führungsperson. Wissenschafts-Journalistin Regula Ott erklärt die Ergebnisse im Detail.
    26 min
  • Warum jetzt? Melania Trumps Epstein-Rede irritiert
    Vor dem Weissen Haus sagte Melania Trump: Sie sei nie mit Jeffrey Epstein befreundet gewesen – und auch kein Opfer des Sexualstraftäters. Der Zeitpunkt der Rede sorgt für Spekulationen: Will Melania Trump neuen Recherchen vorgreifen? SRF 4 News-Redaktorin Lea Saager mit der Medienschau.
    Weitere Themen:
    · Auto gegen Velo: In Zürich streiten Stadt und Kanton über einen 500 Meter langen Velostreifen. An dem Strassenabschnitt in der Nähe des Hauptbahnhofs zeigt sich die Gretchenfrage der Zürcher Verkehrspolitik: Ist Zürich eine Auto- oder eine Velostadt? Weder die Stadt noch die Kanton wollen klein beigeben. Das hat juristische Folgen: Wer dafür zuständig ist, klärt nun das Verwaltungsgericht. Zürich Korrespondent Dominik Steiner über die Veloweg-Posse in Zürich.
    · In Peru ist die politische Instabilität zum Normalzustand geworden. Nun finden in dem Land wieder Präsidentschaftswahlen statt. Richard Haep ist Landesdirektor der HIlfsorganisation Helvetas in Peru. Er erzählt, wie er die Stimmung vor der Wahl erlebt.
    · In der belgischen Kleinstadt Dinant müssen sich die Leute vor einem Mäusebussard in Acht nehmen: Der Greifvogel attackiert immer wieder Menschen. Die Behörden hatten den Vogel zwischenzeitlich eingefangen, inzwischen haben ihn Unbekannte wieder befreit. Jetzt wird der Bevölkerung empfohlen, im Freien einen Regenschirm mitzunehmen. Könnte es so eine Geschichte auch in der Schweiz geben? Livio Rey, Mediensprecher der Vogelwarte Sempach, klärt auf.
    · Eine Brücke aus dem 3D-Drucker: Was nach Science-Fiction klingt, soll in Singapur Realität werden. Die gedruckte Fussgängerbrücke soll fünf Meter breit werden, bei einer Spannweite von zehn Metern. Wie weit sind solche Druckverfahren im Bauwesen? Wir haben nachgefragt bei Dirk Proske, er unterrichtet Bauingenieurswesen an der Berner Fachhochschule.
    26 min
  • Angriff auf Israel-Konsulat: Türkei nimmt 200 Menschen fest
    In der Türkei hat die Polizei fast 200 Menschen festgenommen nach einem Angriff auf das israelische Konsulat in Istanbul. Die Polizei wirft den Festgenommenen Terrorismus vor. Der freie Journalist in der Türkei, Thomas Seibert erklärt.
    Weitere Themen:
    *** Das westafrikanische Land Senegal verstärkt den Druck auf homosexuelle Menschen Das Anti-LGBTQI+ - Gesetz wird verschärft. Internationale Menschenrechtsorganisationen sprechen von einem Rückschritt für grundlegende Rechte. Die freie Journalistin in Senegal, Helena Kreiensiek, sagt, was sich genau ändert.
    *** Die neusten Zahlen des Bundesamts für Umwelt zeigen, dass die Feinstaubbelastung in der Luft zugenommen hat im letzten Jahr. Martin Röösli ist Professor für Umweltepidemiologie am Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut und ordnet ein.
    *** Schafft Künstliche Intelligenz, KI schon bald die Online-Medien ab? Dieser Ansicht ist Marc Walder, CEO und Miteigentümer von Ringier. Walders Aussagen sorgen in der Schweizer Medienbranche für Aufregung. Matthias Zehnder, Verleger zu KI in Mediensystemen, ordnet ein.
    *** Island steht vor einem ambitionierten Forschungsprojekt. Zum ersten Mal überhaupt soll das "Herz" eines Vulkans direkt untersucht werden: die Magmakammer. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann erzählt.
    27 min
  • USA & Iran schliessen Waffenruhe - wer profitiert?
    Es ist das grosse Thema des heutigen Tages: Der Iran und die USA haben sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn, schätzt ein, was das für den Iran heisst.
    Weitere Themen:
    *** Von Seiten Israel hiess es lange, man wolle grundsätzlich keine Verhandlungen mit dem Iran führen. Nun haben die USA, als Verbündete Israels, ein Abkommen mit dem Iran geschlossen. Wie steht man in Israel dazu? ARD-Israel-Korrespondent Julio Segador in Tel Aviv ordnet ein.
    *** Vor der Waffenruhe hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf den Iran nochmal erhöht. Noch bevor sein Ultimatum auslief, sind laut iranischen Berichten Eisenbahnlinien und Autobahnen angegriffen worden. Wie ist das völkerrechtlich einzuordnen? Marco Sassòli, Völkerrechtsprofessor an der Universität Genf, schätzt ein.
    *** Immer wieder kommt es zu tödlichen Unglücken mit überfüllten Booten auf dem Mittelmeer. Erst vergangenes Wochenende sind mutmasslich 80 Menschen auf der Flucht ums Leben gekommen. Seit Jahren versuchen Migrantinnen und Migranten über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Wie die Lage aktuell aussieht, weiss Migrationsexpertin Judith Kohlenberger.
    25 min
  • Kims Tochter: Sie könnte Nordkoreas neue Staatschefin werden
    Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un soll seine Tochter als Nachfolgerin aufbauen. Bisher ist wenig bekannt über die Teenagerin. SRF-Korrespondent Samuel Emch sagt, was man weiss – und welche Signale auf sie als Nachfolgerin deuten.
    Weitere Themen:
    •Die Tagebücher eines engen Vertrauten von Mao Zedong bleiben in den USA – und damit weiterhin zugänglich für die Forschung. Die Notizen enthalten auch Ausführungen zum innersten Machtzirkel der Kommunistischen Partei. Über die Bedeutung der Tagebücher sprechen wir mit der Historikerin Ariane Knüsel.
    •Südafrikas Metropole Kapstadt gilt als eine der gefährlichsten Städte der Welt. Jetzt will Präsident Cyril Ramaphosa die Gang-Gewalt in den Griff bekommen und stellt der Polizei in Kapstadt rund 1'000 Soldaten an die Seite. Die Journalistin Cristina Karrer darüber, was das bringen kann.
    •Viele nutzten die Ostertage, um nochmal auf die Piste zu gehen. Jetzt ist in einigen Skigebieten die Saison beendet. Berno Stoffel, Direktor von Seilbahnen Schweiz, sagt, warum die Pisten nicht länger offen bleiben.
    25 min

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