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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)News
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  • 4,4% höhere Krankenkassenprämien: Ist das viel oder wenig?
    Im Vergleich zu den letzten Jahren steigen die Krankenkassenprämien dieses Jahr moderat, nämlich "nur" um 4,4 Prozent. Trotzdem bleibt die Richtung bei den Prämien klar - es geht nach oben. Was könnte man tun, um den Aufwärtstrend mehr zu bremsen? Darüber sprechen wir mit einem Gesundheitsökonom.
    Weitere Themen:
    · Der Gotthard-Basistunnel bekommt Konkurrenz: 2032 soll der Brenner-Basistunnel eröffnet werden. Mit 64 Kilometern wäre er dann die längste unterirdische Bahnverbindung der Welt. Jetzt wurde der Durchstich beim Erkundungsstollen gefeiert.
    · Am Sonntag wird in der Republik Moldau ein neues Parlament gewählt, dabei steht auch der pro-europäische Kurs der Regierung zur Wahl. Die findet zu einem heiklen Moment statt: In den letzten Tagen sind bei Razzien im südeuropäischen Land dutzende Personen festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, sich an einem gewalttätigen Komplott beteiligt zu haben, der von Russland gesteuert wurde.
    · In Europa ist die Vereinigungskirche, auch bekannt als Moon-Sekte, vor allem für ihre Massenhochzeiten bekannt. In Südkorea ist deren Vorsitzende eine nationale Bekanntheit - mit viel Einfluss. Jetzt wurde Han Hak-ja verhaftet, ihr wird Korruption vorgeworfen. Wie gross ist die Macht der Moon-Sekte in Südkorea?
    26 min
  • UNO-Abkommen: «Meilenstein» für Ozeane und biologische Vielfalt
    Ein neues Hochseeschutzabkommen der Vereinten Nationen soll verbindliche Regeln für bisher ungeschützte Meeresgebiete schaffen. Das Abkommen wurde von 60 Ländern ratifiziert und tritt 2026 in Kraft.
    Weitere Themen:
    · In Argentinien treibt Präsident Javier Milei seine Währungspolitik weiter voran: Die Zentralbank möchte die Landeswährung Peso stützen und hat so viele Dollar verkauft wie seit sechs Jahren nicht mehr. Zusätzlich plant die Regierung gewisse Exportzölle auszusetzen, um das Land wieder mit Dollar zu versorgen.
    · Auf dem globalen Energiemarkt sorgt Flüssiggas für eine gewisse Enstpannung. Bis 2030 dürfte deutlich mehr Flüssiggas zur Verfügung stehen als bisher gedacht, so eine aktuelle Analyse der Internationalen Energieagentur IEA. Flüssiggas hat den grossen Vorteil, dass es unabhängig von fest installierten Pipelines und dadurch bedeutend unkomplizierter transportiert werden kann.
    · Im Tessin sollen Zeitungen bald mit Geldern vom Kanton gefördert werden, so der Beschluss des Tessiner Grossen Rates. Jährlich eine halbe Million Franken soll während der nächsten vier Jahre an lokale und regionale Tessiner Zeitungen gehen.
    26 min
  • Trauerfeier für Charlie Kirk: «Die rechte Rhetorik eskaliert»
    Zehntausende Menschen haben am Sonntag im US-Bundesstaat Arizona die Trauerfeier für den erschossenen rechts-konservativen Aktivisten Charlie Kirk besucht. Die Trump-Regierung hat den Anlass genutzt, um gegen die politische Gegnerschaft Stimmung zu machen.
    Weitere Themen:
    · In der Türkei steht die Opposition unter Druck. Unter der Regierung von Präsident Erdogan wurden viele Politikerinnen und Politiker festgenommen und abgesetzt. Nun versucht die grösste Oppositionspartei CHP Geschlossenheit zu demonstrieren.
    · Jede fünfte junge Person in China soll laut Behörden arbeitslos sein. Chinas Jugendarbeitslosigkeit ist damit auf dem höchsten Stand seit zwei Jahren, und die Dunkelziffer wird sogar bedeutend höher geschätzt. Doch woher stammt Chinas Arbeitslosigkeitsproblem?
    · Russland will bei der Kernenergie deutlich zulegen. In den nächsten 20 Jahren sollen 38 weitere Atomkraftwerke entstehen. Russland hätte damit doppelt so viele Reaktorblöcke wie jetzt.
    26 min
  • Politik mit dem Rennrad: Die Rad-WM in Ruanda startet
    Am Sonntag startet in Ruanda die Strassenrad-WM. Zum ersten Mal findet der Anlass auf dem afrikanischen Kontinent statt. Doch an der WM in Ruanda gibt es auch Kritik. Der Vorwurf: Das Event biete der umstrittenen Regierung reichlich Gelegenheit zur Imagepflege.
    Weitere Themen:
    · Darf Israel beim nächsten ESC antreten? Schon jetzt fordern mehrere Länder den Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest. Wie begründen sie ihre Forderung genau - und was entgegnet Israel auf die Kritik?
    · Russland und Nordkorea pflegen eine enge Partnerschaft - allerdings nicht gerade auf Augenhöhe. Nordkorea schickt Waffen, Munition und Truppen nach Russland. Eine neue Studie zeigt: Die russischen Gegenleistungen halten sich in Grenzen.
    · Drei Wochen komplett ohne Handy. Das haben in Österreich ein paar Dutzend Jugendliche versucht, im Rahmen einer Dok-Sendung des ORF. Wie haben die Jugendlichen auf den Smartphone-Entzug reagiert? Wir haben mit dem Psychologen gesprochen, der das Experiment begleitet hat.
    25 min
  • Nach Äusserungen zum Kirk-Attentat: Jimmy Kimmel wird abgesetzt
    Am Montag hat sich der US-amerikanische Fernsehmoderator Jimmy Kimmel in seiner Satiresendung zum Mord an Charlie Kirk geäussert. Jetzt hat der Fernsehsender ABC seine Show «auf unbestimmte Zeit» pausiert. Knickt ABC damit vor der Trump-Regierung ein?
    Weitere Themen:
    · Die dänische Regierung will Grönland auf dem Weg zur Unabhängigkeit unterstützen - und hat dafür erstmals auch Gelder angekündigt. Inwiefern hängt diese Ankündigung mit Donald Trumps Interesse an Grönland zusammen?
    · Jan Marsalek gilt als Drahtzieher hinter einem der schwersten Wirtschaftskriminalfälle in der Deutschen Geschichte: dem Fall des Finanzdienstleisters Wirecard. Seit der Insolvenz von Wirecard ist Marsalek untergetaucht. Doch nun hat ein Teams von Journalistinnen und Journalisten den flüchtigen Marsalek in Moskau aufgespürt. Einer von ihnen erklärt, wie das geklappt hat.
    · Die offene Drogenszene in der Stadt Zürich ist über die Sommermonate gewachsen. Das hat die Stadt diese Woche in einer Medienkonferenz erklärt. Wir haben gefragt, was man von dieser Situation in den Konsumräumen der Stadt merkt.
    26 min
  • Was bringt das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten?
    Bundesrat Guy Parmelin hat in Brasilien das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten unterzeichnet. Künftig sollen 96 Prozent der Schweizer Exporte zollfrei sein. Doch was bedeutet das konkret für die Schweizer Wirtschaft? Wir ordnen ein.
    Weitere Themen:
    · Eineinhalb Wochen vor den Abstimmungen zeigt die zweite SRG-Umfrage von gfs.Bern ein knappes Rennen um die Abschaffung des Eigenmietwerts: 51 Prozent sprechen sich derzeit dafür aus. Deutlich stabiler ist die Zustimmung zur E-ID mit 59 Prozent. Martina Mousson von gfs.Bern ordnet die Ergebnisse ein.
    · Donald Trump zieht gegen die New York Times vor Gericht: Mit einer Klage über 15 Milliarden Dollar wirft er der Zeitung Verleumdung vor. Betroffen sind die Redaktion und einzelne Mitarbeitende. Curd Knüpfer vom Digital Democracy Center der Universität Süd-Dänemark spricht über die Hintergründe.
    · Das Echo der Zeit wird 80 Jahre alt. Die SRF-Sendung feiert im Rahmen einer Spezialsendung, moderiert von Christina Scheidegger. Sie erzählt uns vom Redaktionsalltag.
    27 min
  • WTO-Fischereiabkommen: China betreibt Imagepflege
    Das neu in Kraft getretene Fischerei-Abkommen der Welthandelsorganisation WTO soll die Ausbeutung der Weltmeere beenden. Mit dabei ist auch China - obwohl China immer wieder mit Verstössen gegen jetzt schon bestehende Abkommen auffällt. Was sich China davon erhofft, erklärt ein Beobachter.
    Weitere Themen:
    · Weniger Ferienwohnungen für Touristinnen und Touristen, mehr Wohnungen für Einheimische. Das will die spanische Regierung – und plant, mehr als 50’000 Ferienwohnungen von den Onlineplattformen streichen lassen. Denn die hohen Mieten gelten in Spanien als eines der grössten innenpolitischen Probleme. Ein Korrespondent erklärt, welche Ferienwohnungen nun gestrichen werden sollen.
    · Laut neu aufflammenden Gerüchten erwäge die UBS einen Wegzug aus der Schweiz. Offenbar haben Gespräche zwischen führenden Manager, der Bank und Vertretern der US-Regierung stattgefunden. Hintergrund sind strengere Vorschriften in der Schweiz, die aktuell in Bundesbern diskutiert werden. Der Wirtschafts-Redaktor sagt, was dazu bisher bekannt ist.
    · Menschen im Internet an den Pranger stellen - das nennt sich Doxing. Dieses Phänomen ist wieder Thema, seit dem Attentat auf den rechten Aktivisten Charlie Kirk in den USA. Fans des Trump-Unterstützers nutzen Plattformen, um Kritiker und Kritikerinnen abzustrafen. Unser Digitalredaktor sagt, wie problematisch das ist.
    26 min
  • «Unterstützung für Palästinenser in Spanien sehr hoch»
    Die Spanien-Radrundfahrt 'Vuelta' ist gestern auf der Schluss-Etappe abgebrochen worden - wegen pro-palästinensischen Protesten. Eine Korrespondentin ordnet ein.
    Weitere Themen:
    · Am Wochenende standen in Russland Regionalwahlen an. Laut Beobachterinnen und Beobachtern sind sie nicht frei. Unser Korrespondent erklärt, warum sie für Putin dennoch wichtig sind.
    · Wie sicher ist WhatsApp, wenn es um Datenschutz und Privatsphäre geht? Ein neuer Fall wirft ein eher schlechtes Licht auf die Messenger-App.
    · In Albanien soll es künftig eine virtuelle Ministerin geben. "Diella" heisst sie – und ist eine künstliche Intelligenz.
    26 min
  • Belarus lässt 52 politische Gefangene frei
    Es handelt sich um die bisher grösste Gruppe von Gefangenen, die vom belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko begnadigt wurde. Über die Details sprechen wir mit unserem Korrespondenten.
    Weitere Themen:
    · Die russische Opernsängerin Anna Netrebko ist in der Royal Opera in London aufgetreten, obwohl ihr eine Nähe zum russischen Regime nachgesagt wird. Letztes Jahr noch sagte das KKL in Luzern deswegen einen Auftritt von ihr ab. Wie sehr der Fall die britische Politik bewegt, besprechen wir mit einem Journalisten vor Ort.
    · Der deutsche Nachrichtendienst BND soll «auf dem allerhöchsten Niveau mitspielen», sagte Kanzler Friedrich Merz, bei der Amtseinführung des neuen BND-Präsidenten. Ob das realistisch ist, erklärt uns ein Geheimdienstexperte.
    · Im Golf von Panama ist eine Meeresströmung, die immer am Anfang des Jahres Wasser aus der Tiefsee an die Oberfläche bringt, fast komplett ausgefallen. Wie gravierend das ist, ordnen wir mit unserer Wissenschaftsredaktorin ein.
    22 min
  • Abschied aus Russland: eine Journalistin flieht vor Repression
    Ihr habe die Luft zum Atmen gefehlt, sagt die Journalistin Inna Hartwich. Sie hat viele Jahre aus und über Russland berichtet - oft über Willkür und Repression. Bis es nicht mehr gegangen ist. Nun hat sie Russland verlassen und lebt in der Schweiz. Ein Schritt, der ihr schwer gefallen ist.
    Weitere Themen:
    · In Südafrika sind Sammeltaxis ein beliebtes Fortbewegungsmittel. Doch die Fahrt damit wird immer gefährlicher. Traditionelle Anbieter erhalten Konkurrenz von Fahrdienstleistern wie Uber und Bolt. Der Kampf wird so erbittert geführt, dass es schon Tote gab.
    · Es ist Abstimmungszeit. Immer wieder sieht man dann zerkritzelte oder halb abgerissene Plakate - Leute lassen ihre Wut aus an den Sujets. Lösen politische Kampagnen derart viele Emotionen aus? Das wollte eine neue Studie des Zentrums für Demokratie und von «année politique suisse» genauer wissen. Das Ergebnis überrascht.
    Redaktion: Tobias Bühlmann
    Moderation: Dominik Rolli
    26 min

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