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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)News
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  • Hautfarbe ist kein Fahndungskriterium mehr
    Das Fedpol kippt die Hautfarbe als Merkmal aus seinem nationalen Fahndungssystem. Das bedeutet, dass Schweizer Polizistinnen und Polizisten nicht mehr angeben können, welche Hautfarbe eine Person hat, nach der gefahndet wird. Das ordnen wir ein, mit einem Experten für Polizeirecht.
    Weitere Themen:
    Die Leerwohnungsziffer ist in der Schweiz gemäss neuen Zahlen vom Bundesamt für Statistik auf den tiefsten Stand seit zwölf Jahren gefallen, sie beläuft sich nur noch auf 1 Prozent. Was das konkret bedeutet, darüber sprechen wir mit unserem Wirtschaftsredaktor.
    In einem unterirdischen Forschungslabor bei Bedretto im Tessin wollen Schweizer Forschende Erdbeben künstlich auslösen. Ein teilnehmender Wissenschaftler zeigt auf, was mit den gesammelten Daten untersucht werden soll.
    In Norwegen bietet die grösste Mediengruppe des Landes ihr Onlineangebot für unter 21-Jährige neu kostenlos an. Ob dieses Angebot sinnvoll ist, klären wir mit einem Medienforscher.
    26 min
  • Norwegen: Sozialdemokratische Partei gewinnt Wahlen
    Die linke Arbeiterpartei von Ministerpräsident Jonas Gahr Støre bleibt in Norwegen an der Macht, doch die rechtspopulistische Fortschrittspartei wird bei den Parlamentswahlen zweitstärkste Kraft. Unser Nordeuropa-Korrespondent ordnet ein.
    Weitere Themen:
    · Die Regierung in Nepal ist zurückgerudert. Nach Protesten, bei denen mehrere Personen gestorben sind, hat sie die Blockade von nahezu allen Social-Media-Plattformen wieder aufgehoben. Unsere Südasien-Korrespondentin zeigt auf, ob somit alle Forderungen der Demonstrierenden erfüllt worden sind.
    · Der Oberste Gerichtshof in Thailand hat entschieden: Der ehemalige Premierminister Thaksin Schinawat muss für ein Jahr ins Gefängnis. Unser Südostasien-Korrespondent erklärt, was die Begründung des Gerichts ist.
    · In Australien bekommen Koalas ein riesiges, neues Zuhause: In New South Wales entsteht einer der weltweit grössten Nationalparks, auf einer Fläche fast so gross wie der Kanton Wallis. Wir sprechen mit einem Mitarbeiter des Zoos Zürich darüber, warum solche Schutzgebiete für die Tiere so wichtig sind.
    25 min
  • Luftangriff: Ukrainisches Regierungsgebäude von Drohnen getroffen
    Es war ein heftiges Wochenende in der Ukraine mit Drohnenangriffen, wie es sie nie zuvor in diesem Krieg gegeben hat. Über 800 Drohnen schickte Russland - zum ersten Mal wurde auch ein Regierungsgebäude in Kiew beschädigt. Präsident Selensky fordert vom Westen eine entschlossene Reaktion.
    Weitere Themen:
    · Der russische Angriff auf die Ukraine vom Wochenende war der zahlenmässig grösste Angriff mit Drohnen und Raketen seit Kriegsausbruch. Derweil hat die EU über ein neues Sanktionspaket verhandelt. Und auch US-Präsident Donald Trump deutete an, die USA könnten mit neuen Strafmassnahmen einverstanden sein und sie allenfalls mittragen. Er sei nicht zufrieden mit der Lage. Was bräuchte es, damit Sanktionen Russland wirklich treffen?
    · Nach dem tragischen Standseilbahn-Unglück in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon fragen sich in der Schweiz viele: Könnte das auch bei uns passieren? In der Schweiz verkehren über 200 Standseilbahnen. Wie sicher sind Standseilbahnen hierzulande?
    · Schweden schlägt Alarm. Denn im Ostseeraum gibt es immer mehr Störungen von GPS-Signalen. Über 700 Fälle waren es dieses Jahr. Im Jahr davor waren es gerade mal rund 50. Diese Attacken bedrohen die Luft- und Seefahrt, warnen die schwedischen Behörden. Und sie sagen auch: Die Attacken kämen von russischer Seite.
    24 min
  • Sicherheitstruppen in der Ukraine: Mehr als leere Worte?
    26 Staaten sind bereit, Sicherheitstruppen in die Ukraine zu schicken, sobald es dort ein Friedensabkommen oder einen Waffenstillstand gibt. Das hat Emmanuel Macron gestern in Paris verkündet. Was ist davon zu halten? Die deutsche Militärexpertin Claudia Major ordnet ein.
    Weitere Themen:
    · Die politische Linke, aber auch der Städteverband sind empört. Das Departement von Bundesrat Albert Rösti plant eine Verordnung zum Tempolimit im Strassenverkehr. Tempo 30 soll auf sogenannten "verkehrsorientierten Strassen" nur noch in gewissen Ausnahmefällen möglich sein, sonst soll in Städten Tempo 50 gelten. Das will Rösti direkt per Bundesratsentscheid umsetzen, also ohne das Parlament anzuhören. Regieren per Verordnung - in welchem Rahmen ist das zulässig?
    · Droht der Schweiz ein "faktisches KI-Verbot". Davor warnt Marcel Salathé, der Leiter des KI-Zentrums an der EPFL Lausanne. Grund ist: FDP-Ständerätin Petra Gössi will mit einer Motion das Urheberrecht im Kontext von Künstlicher Intelligenz ändern. Warum sollte das zu einem KI-Verbot führen? Wir haben nachgefragt.
    · Syrien exportiert wieder Erdöl. Zum ersten Mal seit 14 Jahren hat das Land 600.000 Fässer vom Hafen Tartus aus verschifft. Kann Syrien den Export nun weiter hochfahren?
    26 min
  • Die Schweiz: Insel der Glückseligen in einer instabilen Welt?
    Laut einer neuen Umfrage der SRG und von GFS Bern fühlen sich neun von zehn Menschen in der Schweiz sicher. In der allgemeinen Wahrnehmung bleibt die Schweiz damit ein sicheres Land in einer Welt voller Konflikte. Was trägt zu diesem Gefühl bei?
    Weitere Themen:
    · Griechenland verschärft sein Asylsystem. Menschen ohne einen legalen Aufenthaltsstatus können nun inhaftiert werden - für bis zu fünf Jahre.
    · Eine neue Studie zeigt: Viele Menschen in der Schweiz wissen nicht genau Bescheid über die Altersvorsorge in der zweiten und dritten Säule. Und: Vielen sind diese Wissenslücken gar nicht bewusst. Das kann unangehme Folgen haben.
    · Menschen mit Behinderung machen häufig schlechte Erfahrung mit KI-Chatbots, weil die KI diskriminierende oder unverständliche Aussagen trifft. In Deutschland hat die Aktion Mensch nun zusammen mit der Universität Bielefeld ein Tool entwickelt. Es soll den Chatbots auf den Zahl fühlen und sie auf diskriminierende Sprache prüfen.
    27 min
  • Militärparade: Wie China Geschichte und Machtansprüche verbindet
    China feiert das Ende des 2. Weltkriegs. Mit der Militärparade demonstriert die Volksrepublik ihre geopolitische Stärke - und die wird auch durch die chinesische Geschichtsschreibung zum 2. Weltkrieg untermauert, erklärt eine Historikerin.
    Weitere Themen:
    · Ein US-Gericht kommt zum Schluss: Google muss künftig Daten mit seinen Konkurrenten teilen. Den Tech-Konzern hätte es aber auch deutlich härter treffen können.
    · In Deutschland sind innerhalb weniger Wochen gleich sechs Politiker der AfD verstorben - und das kurz vor Kommunalwahlen im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Laut der Polizei gibt es keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Der Umgang der AfD-Parteispitze mit den Todesfällen wirft jedoch Fragen auf.
    · In rund dreissig afrikanischen Staaten ist Homosexualität unter Strafe gestellt. Mancherorts wird das auch von evangelikalen Gruppen aus den USA vorangetrieben.
    26 min
  • «Das Verständnis zwischen den Sprachregionen fehlt»
    Das Zürcher Kantonsparlament will Französischunterricht in der Primarschule abschaffen. Der Sprachwissenschaftler Daniel Elmiger von der Uni Genf über Vor- und Nachteile.
    Weitere Themen:
    · In Deutschland beträgt der Lohnunterschied zwischen Ost und West im Schnitt noch immer 20 Prozent – Tendenz sogar wieder leicht steigend.
    · In Australien sorgen Demonstrationen gegen Einwanderung und eine rechtsradikale Gruppierung für Schlagzeilen.
    · Auf dem afrikanischen Kontinent steigt das Interesse an der Solarenergie: Im vergangenen Jahr wurden deutlich mehr Solarpanels importiert.
    26 min
  • Trotz Grenzstreit: China und Indien rücken zusammen
    Nach Jahren des Streits um die gemeinsame Grenze wollen China und Indien wieder enger zusammenarbeiten. Chinas Staatchefs Xi Jinping und Indiens Premierminister Narendra Modi haben sich am Rande einer Konferenz getroffen. Was erhoffen sie sich davon?
    Weitere Themen:
    · Umstrittener Besuch: Alt-Bundesrat Ueli Maurer reist erneut nach China, um dort das 80-jährige Ende des Zweiten Weltkriegs zu feiern. Als einziger Gast aus der Schweiz nimmt er an der grossen Militärparade teil. Andere Gäste sind z.B. Serbiens Präsident Alexander Vucic, Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un oder Russlands Präsident Wladimir Putin.
    · In Russland ist heute Schulstart - mit vielen Neuerungen. Unter anderem müssen migrantische Kinder von Arbeitskräften aus Zentralasien einen Einstufungstest in Russisch bestehen, um die Schule besuchen zu dürfen.
    · Dänemark hat sich offiziell entschuldigt für ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Landes. Tausende Grönländerinnen waren in den 60er und 70er Jahren zwangssterilisiert worden oder zur Verhütung mit einer Spirale gezwungen. Denn Grönländerinnen sollten nicht mehr Kinder kriegen als Däninnen vom Festland. Dafür hat sich nun die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen im Namen Dänemarks entschuldigt und gesagt, man wolle Verantwortung übernehmen.
    27 min
  • ESAF 2025: Wie sich das Schwingen verändert hat
    Heute beginnt das eigenössische Schwing- und Älplerfest in Mollis im Glarus. Aber seit wann ist das ESAF eigentlich so ein Mega-Event? Darüber haben wir mit Rolf Gasser gesprochen, ehemaliger Geschäftsführer des Eidgenössischen Schwingverbands.
    Weitere Themen:
    · Schwingerkönig Joel Wicki im Rampenlicht: Auch ihn beschäftigen die Veränderungen im Schwingsport.
    · Gelten bald wieder alle UNO-Sanktionen gegen den Iran? Das wollen Deutschland, Frankreich und Grossbritannien. Die drei Länder haben bereits ein entsprechendes Verfahren eingeleitet. Wie reagiert Teheran?
    · Polen gehört zu den grössten Unterstützern der Ukraine - auch bei der Aufnahme von ukrainischen Flüchtlingen. Doch die Stimmung im Land scheint gedreht zu haben: Der polnische Präsident Karol Nawrocki will die Sozialleistungen für Ukrainerinnen und Ukrainer nicht verlängern.
    26 min
  • Erneut tote Medienschaffende in Gaza
    Die israelische Armee hat diese Woche ein Krankenhaus im Süden des Gazastreifens angegriffen. Dabei seien mindestens 20 Menschen getötet worden, darunter vier Journalisten und eine Journalistin, heisst es von palästinensischer Seite. Was bedeuten solche Fälle für die Berichterstattung aus Gaza?
    Weitere Themen:
    · Rollen in Deutschland bald Waffen vom Autofliessband? Die Holding-Gesellschaft "Porsche SE" hält grosse Teile am Volkswagenkonzern - und will nun vermehrt in Rüstung investieren.
    · In den USA wird die Firma Open AI verklagt, die Firma hinter ChatGPT. Es geht um den Suizid eines Jungen, der vor seinem Tod mit dem Chatbot geschrieben hat.
    · Wenn zu starkem Regen noch sehr starke Winde dazukommen, dann spricht man auch von Superzellen-Gewittern. Ein Forschungsteam der ETH Zürich und der Universität Bern hat untersicht, ob solche Gewitter durch den Klimawandel häufiger werden. Sie haben herausgefunden: Besonders die Schweiz ist betroffen.
    26 min

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