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Akquise scheitert im Vertrieb nur selten an fehlender Fähigkeit. Viel häufiger scheitert sie daran, dass sie im Tagesverlauf von allem anderen verdrängt wird. E-Mails, interne Abstimmungen, spontane Termine und operative Themen fressen genau die Aufmerksamkeit, die für Prospecting eigentlich nötig wäre. In dieser Folge von „52 Sales Hacks – vom Seller zum Trusted Advisor“ zeigt Mario Pufahl, warum die Power Hour am Morgen ein so wirksamer Hebel für planbare Pipeline ist. Wer die erste Stunde des Tages konsequent für Akquise reserviert, schützt nicht nur seine Aufmerksamkeit, sondern gibt dem wichtigsten Teil des Vertriebs den stärksten Slot des Tages.
Im Mittelpunkt dieser Episode steht die Frage, wie eine Power Hour so aufgebaut wird, dass sie nicht zur guten Absicht, sondern zu einer belastbaren Routine wird. Es geht um klare Regeln, eine feste Struktur aus Targeting, Execution und Nachbereitung sowie um die Disziplin, Prospecting nicht mit Recherche, CRM-Aufräumen oder internen Themen zu verwechseln. Du erfährst, warum ungefilterter Fokus am Morgen so wertvoll ist, wie aus einer Stunde mehr qualifizierte Touchpoints, mehr Antworten und mehr Termine entstehen und weshalb Power Hour nicht auf Motivation, sondern auf Ritual basiert. Nicht der perfekte Tag erzeugt Akquise, sondern ein fester Rahmen, der Akquise vor dem Tageschaos schützt.
Diese Folge richtet sich an Vertriebsleiter, Vertriebler und Key Account Manager, die ihre Pipeline wieder aktiver steuern und Prospecting nicht länger der Restzeit überlassen wollen. Denn der Weg vom Verkäufer zum Trusted Advisor zeigt sich auch darin, ob Neugeschäft planbar erzeugt oder nur reaktiv verwaltet wird. Wer die erste Stunde des Tages konsequent für Akquise nutzt, erhöht die Zahl qualifizierter Touchpoints, verbessert Meeting Conversion und schafft mehr Kontrolle über die eigene Pipeline. Und genau das macht aus einer Stunde Fokus einen der praktischsten Produktivitätshacks im B2B-Vertrieb.
Viele Preisgespräche scheitern nicht an der Höhe des Betrags, sondern an dem, was direkt danach passiert. Der Preis wird genannt – und sofort mit Erklärungen, Relativierungen oder vorschnellen Zugeständnissen überlagert. Genau dadurch entsteht Unsicherheit, wo eigentlich Souveränität gefragt wäre. In dieser Folge von „52 Sales Hacks – vom Seller zum Trusted Advisor“ zeigt Mario Pufahl, warum der bewusste Umgang mit Stille nach der Preisnennung ein unterschätzter Hebel im B2B-Vertrieb ist. Wer nach einem sauber gerahmten Preis bewusst innehält, gibt dem Kunden Raum, die Zahl im eigenen Entscheidungsrahmen einzuordnen – und schafft damit die Grundlage für ein professionelleres, ruhigeres und oft auch erfolgreicheres Preisgespräch.
Im Mittelpunkt dieser Episode steht die Frage, warum Schweigen nach der Preisnennung kein Machtspiel, sondern ein Zeichen von Prozesssicherheit ist. Es geht darum, den Preis nicht isoliert in den Raum zu stellen, sondern vorher einen klaren Wert-Rahmen zu setzen und dann bewusst nicht sofort in Rechtfertigung oder Rabattlogik zu verfallen. Du erfährst, warum viele Vertriebler die Stille nach dem Preis vor allem deshalb schwer aushalten, weil sie die eigene Anspannung regulieren wollen, wie Kundenreaktionen in dieser Phase sinnvoll gespiegelt und geklärt werden können und weshalb echte Rückfragen deutlich wertvoller sind als reflexhafte Preisabwehr. Nicht die schnellste Erklärung gewinnt, sondern die Fähigkeit, Spannung auszuhalten und daraus ein klärendes Gespräch zu entwickeln.
Diese Folge richtet sich an Vertriebsleiter, Vertriebler und Key Account Manager, die Preisgespräche souveräner führen und ihren Wert klarer vertreten wollen. Denn der Weg vom Verkäufer zum Trusted Advisor zeigt sich auch in den Sekunden, in denen Unsicherheit im Raum steht. Wer nach der Preisnennung nicht sofort redet, sondern bewusst Raum lässt, senkt häufig Rabattdruck, verbessert die Qualität der Rückfragen und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass aus einem Preisgespräch eine echte Entscheidung wird. Und genau das macht aus Stille keinen leeren Moment, sondern ein starkes Führungsinstrument im Vertrieb.
Viele Deals scheitern nicht daran, dass der Nutzen einer Lösung fehlt, sondern daran, dass er intern nicht belastbar genug vertreten werden kann. Genau hier wird ROI im B2B-Vertrieb zum entscheidenden Hebel. In dieser Folge von „52 Sales Hacks – vom Seller zum Trusted Advisor“ zeigt Mario Pufahl, warum eine gute ROI-Kalkulation weit mehr ist als ein Spreadsheet mit Zahlen. Sie ist die Brücke zwischen Interesse und interner Legitimation, zwischen „klingt sinnvoll“ und „rechnet sich nachvollziehbar“. Wer den Wert eines Angebots in die Sprache von CFO, Procurement und Business Owner übersetzen kann, erhöht nicht nur die Wahrscheinlichkeit einer Entscheidung, sondern auch deren Geschwindigkeit.
Im Mittelpunkt dieser Episode steht die Frage, wie sich eine ROI-Kalkulation pragmatisch und überzeugend aufbauen lässt, ohne in überkomplexe Modellwelten abzurutschen. Es geht um wenige, aber belastbare Annahmen, um klare Werttreiber wie Deal Velocity, Win-Rate, Produktivität oder Risikoreduktion und um die Fähigkeit, daraus einen Mini-Business-Case zu entwickeln, der im Gespräch verständlich bleibt. Du erfährst, warum drei saubere Annahmen oft stärker wirken als umfangreiche Berechnungen, wie mit Worst-, Base- und Best-Case-Szenarien Skepsis reduziert wird und weshalb der eigentliche Wert einer ROI-Logik nicht in mathematischer Perfektion, sondern in ihrer internen Anschlussfähigkeit liegt. Nicht die schönste Kalkulation gewinnt, sondern diejenige, die der Kunde glaubwürdig weitertragen kann.
Diese Folge richtet sich an Vertriebsleiter, Vertriebler und Key Account Manager, die Preisgespräche vom reinen Verhandeln in Richtung wirtschaftlicher Entscheidung führen wollen. Denn der Weg vom Verkäufer zum Trusted Advisor zeigt sich auch darin, ob eine Investition abstrakt bleibt oder als nachvollziehbarer Business Case greifbar wird. Wer ROI sauber in den Sales-Prozess integriert, reduziert Rabattdruck, verkürzt Entscheidungszeiten und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass aus Preisfragen strategische Entscheidungen werden. Und genau das macht aus Zahlen einen wirksamen Hebel für Win-Rate, Deal Velocity und echte Abschlussreife.
Knappheit gehört zu den wirksamsten Hebeln im Vertrieb und zugleich zu den riskantesten. Richtig eingesetzt schafft sie Orientierung, Priorität und Verbindlichkeit. Falsch eingesetzt wirkt sie wie ein durchschaubarer Druckversuch und beschädigt genau das, worauf nachhaltiger Vertrieb angewiesen ist: Vertrauen. In dieser Folge von „52 Sales Hacks – vom Seller zum Trusted Advisor“ zeigt Mario Pufahl, warum Knappheit im B2B-Vertrieb nur dann funktioniert, wenn sie real, begründbar und fair kommuniziert wird. Denn ein begrenztes Preisfenster, knappe Implementierungsslots oder ein tatsächlich endendes Pilotprogramm helfen dem Kunden, Entscheidungen sauber einzuordnen. Künstliche Deadlines dagegen erzeugen allenfalls Tempo ohne Bindung.
Im Mittelpunkt dieser Episode steht die Frage, wie Knappheit professionell eingesetzt werden kann, ohne manipulativ zu wirken. Es geht darum, was genau knapp ist, warum es knapp ist und was danach konkret passiert. Du erfährst, warum echte Knappheit eher ein Instrument der Planungssicherheit als des Druckaufbaus ist, wie sich Preisfenster, Ressourcen oder begrenzte Vorteile verständlich und glaubwürdig formulieren lassen und weshalb Knappheit nur dann ihre Wirkung entfaltet, wenn sie mit einem fairen Entscheidungspfad verbunden wird. Nicht das knappe Angebot allein macht den Unterschied, sondern die Transparenz, mit der es eingeordnet wird.
Diese Folge richtet sich an Vertriebsleiter, Vertriebler und Key Account Manager, die Deals beschleunigen wollen, ohne Beziehungskapital zu verspielen. Denn der Weg vom Verkäufer zum Trusted Advisor zeigt sich auch darin, ob psychologische Hebel sauber und verantwortungsvoll eingesetzt werden. Wer echte Knappheit klar kommuniziert, reduziert No-Decision, verbessert Proposal-to-Decision-Zeiten und erhöht die Verbindlichkeit im nächsten Schritt. Und genau das macht aus Knappheit kein Druckmittel, sondern einen fairen Hebel für Klarheit und Priorisierung.
Viele Deals scheitern nicht am Ende, sondern deutlich früher. Das Problem ist nur: Niemand merkt es rechtzeitig. Der Kunde nickt, das Gespräch wirkt positiv, die Präsentation läuft sauber – und später heißt es dann doch, dass intern noch etwas geklärt werden muss. In dieser Folge von „52 Sales Hacks – vom Seller zum Trusted Advisor“ zeigt Mario Pufahl, warum Trial Closing ein so wirksames Instrument im B2B-Vertrieb ist. Statt bis zum Schluss auf Zustimmung zu hoffen, wird unterwegs immer wieder geprüft, ob der Kunde wirklich noch auf Kurs ist, was schon überzeugt und wo noch Unsicherheit besteht. Genau dadurch entsteht aus Gesprächsfreundlichkeit echte Klarheit.
Im Mittelpunkt dieser Episode steht die Frage, wie kleine Prüfsteine im Kundendialog eingebaut werden können, ohne Druck zu erzeugen oder künstlich zu wirken. Es geht um Formulierungen wie „Wie klingt das für Sie bisher?“, um Checkpoints nach Problemklärung, Lösungsbild und vor dem nächsten Schritt sowie um die Fähigkeit, Zustimmung von bloßer Höflichkeit zu unterscheiden. Du erfährst, warum Trial Closing keine Abschlusstechnik im klassischen Sinn ist, sondern eine Form der Gesprächsqualität, wie daraus Einwände früher sichtbar werden und weshalb genau diese frühen Signale helfen, Missverständnisse, No-Decision-Verläufe und unnötige Schleifen zu vermeiden. Nicht das finale Closing ist der einzige entscheidende Moment, sondern die Qualität der kleinen Klärungen davor.
Diese Folge richtet sich an Vertriebsleiter, Vertriebler und Key Account Manager, die Kundengespräche strukturierter führen und mehr Verbindlichkeit in ihre Opportunities bringen wollen. Denn der Weg vom Verkäufer zum Trusted Advisor zeigt sich auch darin, ob Zustimmung aktiv geprüft oder still vorausgesetzt wird. Wer Trial Closing konsequent nutzt, verbessert Next-Step-Commitment, verkürzt Stage-Progression und erkennt Risiken dort, wo sie noch bearbeitbar sind. Und genau das macht aus freundlichen Gesprächen belastbare Deal-Führung.
Preisentscheidungen im B2B-Vertrieb folgen selten einer rein objektiven Logik. Sie entstehen im Vergleich. Genau deshalb ist die Ankermethode weit mehr als eine Verkaufstechnik. Sie ist eine strukturierte Form, Preiswahrnehmung so zu gestalten, dass Kunden nicht an einer isolierten Zahl hängen bleiben, sondern zwischen nachvollziehbaren Optionen wählen können. In dieser Folge von „52 Sales Hacks – vom Seller zum Trusted Advisor“ zeigt Mario Pufahl, warum ein sauber gesetzter Premium-Anker dazu beiträgt, dass die eigentliche Zieloption als vernünftige und wirtschaftlich attraktive Entscheidung wahrgenommen wird. Nicht Manipulation ist der Hebel, sondern Orientierung.
Im Mittelpunkt dieser Episode steht die Frage, wie Preisoptionen im Vertrieb so aufgebaut werden, dass sie Vergleichbarkeit schaffen, Sicherheit geben und die Entscheidung beschleunigen. Es geht um die Logik von Premium-, Core- und gegebenenfalls Light-Optionen, um die Reihenfolge der Präsentation und um die zentrale Voraussetzung, dass jede Option in Scope, Outcome und Risiko sauber begründet sein muss. Du erfährst, warum viele Preisgespräche deshalb scheitern, weil Kunden keinen brauchbaren Referenzrahmen haben, wie ein glaubwürdiger Anker den Preisschock reduziert und weshalb die Core-Option nur dann überzeugend wirkt, wenn der Mehrwert der teureren Variante klar und plausibel erklärt werden kann. Nicht der höhere Preis an sich überzeugt, sondern die Klarheit darüber, warum eine bestimmte Option für das Zielbild des Kunden sinnvoller ist als eine andere.
Diese Folge richtet sich an Vertriebsleiter, Vertriebler und Key Account Manager, die Preisgespräche strategischer führen und ihre Angebote strukturierter positionieren wollen. Denn der Weg vom Verkäufer zum Trusted Advisor zeigt sich auch darin, ob aus einem Preisgespräch ein bloßer Kostenvergleich oder eine fundierte Auswahlentscheidung entsteht. Wer die Ankermethode sauber einsetzt, reduziert Rabattdruck, erhöht die Wahrscheinlichkeit für die passende Zieloption und verkürzt die Zeit bis zur Entscheidung. Und genau das macht aus Preisarchitektur ein wirksames Instrument für Win-Rate, Deal Velocity und bessere Margen.
Preisgespräche kippen im Vertrieb oft nicht wegen der Zahl, sondern wegen des falschen Timings. Wird der Preis genannt, bevor der Kunde den Wert klar vor Augen hat, verengt sich die Wahrnehmung sofort auf Kosten, Risiko und Abwehr. In dieser Folge von „52 Sales Hacks – vom Seller zum Trusted Advisor“ zeigt Mario Pufahl, warum ein sauberer Value Frame vor jeder Preisnennung entscheidend ist. Erst wenn Outcome, Scope, Risikoabsicherung und die Konsequenzen des Nicht-Handelns klar eingeordnet sind, wird der Preis nicht mehr isoliert bewertet, sondern als Teil einer wirtschaftlich sinnvollen Entscheidung.
Im Mittelpunkt dieser Episode steht die Frage, wie Preise im B2B-Vertrieb so angekündigt werden, dass sie nicht wie ein harter Sprung im Gespräch wirken, sondern wie die logische Folge eines zuvor geklärten Nutzens. Es geht darum, den Preis nicht zu verteidigen, sondern ihn in einen Rahmen aus Ergebnis, Umfang und Business Impact einzubetten. Du erfährst, warum viele Preisgespräche unnötig in Rabattdiskussionen abrutschen, wie ein 30-Sekunden-Value-Frame aufgebaut sein sollte und weshalb ein sauber angebotener Bewertungsmaßstab wie Payback, Risiko oder Time-to-Value dem Kunden hilft, die Zahl sinnvoll einzuordnen. Nicht die Preisformulierung allein entscheidet, sondern die Struktur des Gesprächs davor.
Diese Folge richtet sich an Vertriebsleiter, Vertriebler und Key Account Manager, die Preisgespräche souveräner, ruhiger und wirksamer führen wollen. Denn der Weg vom Verkäufer zum Trusted Advisor zeigt sich auch darin, ob der Kunde eine Zahl hört oder eine Investitionslogik versteht. Wer den Preis erst nach sauberer Wertklärung nennt, reduziert Rabattdruck, verkürzt Entscheidungszeiten und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass aus einem Preisgespräch eine rationale und tragfähige Entscheidung wird. Und genau das macht aus Preis nicht länger eine Hürde, sondern einen Teil der Lösung.
Viele Vertriebsorganisationen behandeln ehemalige Kunden wie abgeschlossene Kapitel. Dabei liegt genau dort oft ein unterschätzter Hebel für nachhaltiges Wachstum. In dieser Folge von „52 Sales Hacks – vom Seller zum Trusted Advisor“ zeigt Mario Pufahl, warum die Beziehung zu früheren Kunden nicht mit einem Projektende, einem Rollenwechsel oder sogar einem Churn enden sollte. Ehemalige Kunden kennen deine Arbeitsweise, haben deine Wirkung erlebt und tragen dieses Bild häufig in neue Verantwortungsbereiche, Unternehmen und Netzwerke hinein. Wer diese Beziehungen systematisch pflegt, schafft nicht nur neue Gesprächsanlässe, sondern baut sich ein belastbares Alumni-Netzwerk auf, das zu Empfehlungen, Re-Entry-Chancen und neuen Opportunities führen kann.
Im Mittelpunkt dieser Episode steht die Frage, wie Langzeitpflege im Vertrieb professionell und zugleich relevant gestaltet wird. Es geht nicht um wahlloses Dranbleiben, sondern um einen Rhythmus mit Substanz: segmentierte Alumni-Kontakte, wertstiftende Touchpoints über das Jahr hinweg und eine Kontaktlogik, die auf Relevanz statt auf Verkaufsdruck setzt. Du erfährst, warum ehemalige Champions anders angesprochen werden sollten als neutrale oder kritische Kontakte, wie kleine Give-First-Impulse Türen wieder öffnen können und weshalb Alumni-Pflege nur dann wirksam wird, wenn sie im CRM systematisch verankert und nicht dem Zufall überlassen wird. Nicht alte Kontakte als Liste sind der Wert, sondern ihre Fähigkeit, in neuen Kontexten Vertrauen vorzuprägen.
Diese Folge richtet sich an Vertriebsleiter, Vertriebler und Key Account Manager, die ihr Netzwerk nicht nur kurzfristig für Pipeline nutzen, sondern langfristig als strategisches Beziehungskapital verstehen wollen. Denn der Weg vom Verkäufer zum Trusted Advisor zeigt sich auch darin, wie Beziehungen über Phasenwechsel hinweg gepflegt werden. Wer ehemalige Kunden relevant begleitet, erhöht die Wahrscheinlichkeit für Referrals, Re-Entry-Deals und neue Türen in unbekannte Organisationen. Und genau das macht aus Langzeitpflege keinen nostalgischen Reflex, sondern eine hochwirksame Wachstumsstrategie im B2B-Vertrieb.
Viele Kundenbeziehungen im B2B-Vertrieb funktionieren operativ einwandfrei und bleiben dennoch erstaunlich nüchtern. Projekte laufen, Termine finden statt, Support greift, aber emotionale Bindung entsteht nur begrenzt. In dieser Folge von „52 Sales Hacks – vom Seller zum Trusted Advisor“ zeigt Mario Pufahl, warum öffentliche Anerkennung auf LinkedIn ein unterschätzter Hebel für Relationship Management ist. Wer Kunden, Champions oder Projektverantwortliche sichtbar würdigt, stärkt nicht nur die Beziehung, sondern zahlt auch auf Status, Vertrauen und langfristige Partnerschaft ein. Gerade im B2B ist Sichtbarkeit oft mehr als nur Aufmerksamkeit. Sie ist Wertschätzung mit Wirkung.
Im Mittelpunkt dieser Episode steht die Frage, wie Kunden auf LinkedIn professionell gefeiert werden können, ohne dass es werblich, peinlich oder eigennützig wirkt. Es geht um die richtigen Anlässe, um Zustimmung und Spielregeln vorab sowie um eine Post-Logik, die den Kunden und seinen Erfolg ins Zentrum stellt. Du erfährst, warum öffentliche Anerkennung besonders bei Meilensteinen, sichtbaren Ergebnissen oder persönlichen Entwicklungsschritten starke Beziehungssignale sendet, wie ein guter LinkedIn-Post aufgebaut sein sollte und weshalb der eigentliche Wert nicht in Reichweite, sondern in Statusaufwertung für den Kunden liegt. Nicht Selbstvermarktung ist der Punkt, sondern die Fähigkeit, andere sichtbar gut aussehen zu lassen.
Diese Folge richtet sich an Vertriebsleiter, Vertriebler und Key Account Manager, die Kundenbeziehungen nicht nur sauber managen, sondern gezielt vertiefen wollen. Denn der Weg vom Verkäufer zum Trusted Advisor zeigt sich auch darin, ob Kunden sich nur betreut oder wirklich gesehen fühlen. Wer Anerkennung öffentlich und respektvoll einsetzt, stärkt Champions, erzeugt positive Anschlussenergie für Adoption und Expansion und erhöht die Wahrscheinlichkeit für Empfehlungen und Folgegespräche. Und genau das macht aus einem LinkedIn-Post ein strategisches Instrument für Loyalität und Wachstum.
Viele Deals scheitern nicht daran, dass eine Lösung objektiv zu schwach ist, sondern daran, dass im Entscheidungsprozess zu wenig Vertrauen entsteht. Genau hier liegt die Kraft von Transparenz. In dieser Folge von „52 Sales Hacks – vom Seller zum Trusted Advisor“ zeigt Mario Pufahl, warum es im B2B-Vertrieb oft klüger ist, die Grenzen des eigenen Angebots offen anzusprechen, statt sie zu kaschieren. Wer ehrlich benennt, wo das eigene Produkt nicht ideal passt, nimmt Druck aus dem Gespräch, reduziert Unsicherheit im Buying Center und positioniert sich nicht als Verkäufer mit Agenda, sondern als Partner mit Urteilsvermögen.
Im Mittelpunkt dieser Episode steht die Frage, wie sich Grenzen professionell kommunizieren lassen, ohne sich kleinzureden oder unnötig Chancen aufzugeben. Es geht darum, Fit über Überredung zu stellen, Red Flags früh sichtbar zu machen und Einschränkungen nicht als Schwäche, sondern als Teil sauberer Qualifizierung zu behandeln. Du erfährst, warum viele Kunden misstrauischer werden, wenn alles zu glatt klingt, wie Bedingungen, Alternativen, Workarounds oder sinnvolle Sequenzierungen Vertrauen stärken und weshalb ein früh sauber disqualifizierter Deal oft wertvoller ist als ein später eskalierter Fehlfit. Nicht Selbstsabotage ist der Punkt, sondern reife Gesprächsführung, die Risiken adressiert, bevor sie teuer werden.
Diese Folge richtet sich an Vertriebsleiter, Vertriebler und Key Account Manager, die ihre Opportunities qualifizierter, glaubwürdiger und langfristig erfolgreicher führen wollen. Denn der Weg vom Verkäufer zum Trusted Advisor zeigt sich gerade dann, wenn das eigene Angebot nicht auf jedes Szenario passt. Wer Grenzen klar benennt, verbessert die Qualität der gewonnenen Deals, reduziert Preisstress, senkt spätere Eskalationen und schafft die Grundlage für Entscheidungen, die nicht überredet, sondern überzeugt getroffen werden. Und genau das macht aus Transparenz einen der stärksten Vertrauenshebel im modernen B2B-Vertrieb.
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Wie wird aus Aktivität im Vertrieb endlich Wirkung?
In 52 Sales Hacks - vom Seller zum Trusted Advisor bekommen Vertriebsleiter, Vertriebler und Key Account Manager jede…
Der Host Mario Pufahl ist anerkannter Bestseller Springer-Autor und bringt seine mehr als 25 Jahre Erfahrung als Vertriebsexperte, Berater und Vertriebsleiter ein.
Jede Episode 5 Minuten - knapp, fokussiert und auf den Punkt immer in der gleichen Struktur:
1) Sales Hack: prägnanter Impuls
2)Action Step: konkrete Umsetzung in der Praxis
3) KPI Fokus: messbarer Erfolgsindikator
4) Reflektion: Lernfrage oder Denkimpuls
5) Dein Schritt diese Woche
Im Fokus stehen Sales Productivity, Win-Rate, Deal Velocity, Kundennutzen, moderne Gesprächsführung, KI, CRM, Social Selling und Revenue Engine Management. Keine Theorieblasen, sondern konkrete Impulse für mehr Relevanz beim Kunden und mehr Momentum im Funnel.
Fokusthemen:
Episode 1-10 - Mindset & Positionierung: Vom „Seller“ zum „Trusted Advisor“
Episoden 11-20 - Kommunikation & Gesprächsführung: Kundengespräche erfolgreich führen
Episoden 21-30 - Tools & Automatisierung: Datenbasis verbessern und ausbauen
Episoden 31-40 - Beziehung & Vertrauen: Vertrauen aufbauen
Episoden 41-46 - Conversion & Abschluss: Erfolgreich abschliessen
Episoden 47-52 - Persönliche Effizienz & Wachstum: Aufbau langfristiger “Revenue Engines”
Nehmt Kontakt zum Host auf: https://www.linkedin.com/mariopufahl/