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Der Judasbrief befindet sich fast am Ende des Neuen Testaments. Er hat nur ein Kapitel mit 25 Versen. Auf den ersten Blick begegnet dem Lesenden eine dunkle und drohende Sprache. Erst bei genauerem Hinsehen fällt auf: Der Schreiber ringt darum, dass die Christen der 3. Generation ihren Glauben nicht verlieren, sondern dafür kämpfen. Auffällig sind die vielen Bezüge ins Alte Testament und zu apokryphen Schriften. Das zeigt, wie stark die ersten Christen im antiken Judentum und der apokalyptischen Bildsprache verwurzelt waren.
Merkverse:
Judas 24.25: „Dem aber, der euch vor dem Straucheln behüten kann und euch untadelig hinstellen kann vor das Angesicht seiner Herrlichkeit mit Freuden, dem alleinigen Gott, unserm Heiland durch unsern Herrn Jesus Christus, sei Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.“
By Jens Stangenberg5
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Der Judasbrief befindet sich fast am Ende des Neuen Testaments. Er hat nur ein Kapitel mit 25 Versen. Auf den ersten Blick begegnet dem Lesenden eine dunkle und drohende Sprache. Erst bei genauerem Hinsehen fällt auf: Der Schreiber ringt darum, dass die Christen der 3. Generation ihren Glauben nicht verlieren, sondern dafür kämpfen. Auffällig sind die vielen Bezüge ins Alte Testament und zu apokryphen Schriften. Das zeigt, wie stark die ersten Christen im antiken Judentum und der apokalyptischen Bildsprache verwurzelt waren.
Merkverse:
Judas 24.25: „Dem aber, der euch vor dem Straucheln behüten kann und euch untadelig hinstellen kann vor das Angesicht seiner Herrlichkeit mit Freuden, dem alleinigen Gott, unserm Heiland durch unsern Herrn Jesus Christus, sei Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.“

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