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Klassischerweise definiert man Digitalkompetenz als die Fähigkeit, digitale Technologien und Lösungen effektiv zu nutzen, um Informationen zu suchen, zu verarbeiten, zu kommunizieren und zu erstellen. Damit ist aber nur die persönliche Sicht auf den Nutzer gemeint. Betrachten wir aber Unternehmen und ihre Mitarbeiter, so umfasst die Digitalkompetenz mindestens vier Kompetenzfelder: das Verständnis zu digitalen Technologien, zu digital-orientierten Geschäftsmodellen, zur Motivation von Menschen (wie Kunden und Mitarbeiter) sowie zur Methodenkompetenz. Und genau über diese vier Felder geht diese Podcastfolge und bespricht einige klassische Irrtümer, Voraussetzungen sowie Lösungen.
By Marcus DisselkampKlassischerweise definiert man Digitalkompetenz als die Fähigkeit, digitale Technologien und Lösungen effektiv zu nutzen, um Informationen zu suchen, zu verarbeiten, zu kommunizieren und zu erstellen. Damit ist aber nur die persönliche Sicht auf den Nutzer gemeint. Betrachten wir aber Unternehmen und ihre Mitarbeiter, so umfasst die Digitalkompetenz mindestens vier Kompetenzfelder: das Verständnis zu digitalen Technologien, zu digital-orientierten Geschäftsmodellen, zur Motivation von Menschen (wie Kunden und Mitarbeiter) sowie zur Methodenkompetenz. Und genau über diese vier Felder geht diese Podcastfolge und bespricht einige klassische Irrtümer, Voraussetzungen sowie Lösungen.

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