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Schon Michael Porter sprach 1985 von fünf Kräften des Wettbewerbs. Doch nun erleben wir dank der Digitalisierung, aber auch neuen Finanzierungsmöglichkeiten etc., mindestens zwei weitere Arten von Wettbewerbern. Sie alle gefährden die Wettbewerbsfähigkeit etablierter Unternehmen: die klassischen Wettbewerber, neue Wettbewerber (wie Startups oder Eroberer), ehemalige Mitarbeiter, Kunden (Integratoren), Lieferanten (Effekt der Disintermediation), Substitution und Disruption (Simplifizierer). Nur wer diese möglichen Wettbewerbskräfte laufend beobachtet und bewertet, kann rechtzeitig reagieren bzw. sogar selbst aktiv seinen Markt gestalten.
By Marcus DisselkampSchon Michael Porter sprach 1985 von fünf Kräften des Wettbewerbs. Doch nun erleben wir dank der Digitalisierung, aber auch neuen Finanzierungsmöglichkeiten etc., mindestens zwei weitere Arten von Wettbewerbern. Sie alle gefährden die Wettbewerbsfähigkeit etablierter Unternehmen: die klassischen Wettbewerber, neue Wettbewerber (wie Startups oder Eroberer), ehemalige Mitarbeiter, Kunden (Integratoren), Lieferanten (Effekt der Disintermediation), Substitution und Disruption (Simplifizierer). Nur wer diese möglichen Wettbewerbskräfte laufend beobachtet und bewertet, kann rechtzeitig reagieren bzw. sogar selbst aktiv seinen Markt gestalten.

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