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Glaubenssätze. Jeder hat sie. Die Frage ist nur, ob du sie erkennst oder ob sie dich steuern.
Tanja bringt Beispiele aus dem Stimm-Coaching. „Ich habe nicht genug Kraft“, „Ich kann das nicht mehr lernen“ – Sätze, die logisch klingen, aber oft komplett am Kern vorbeigehen. Sandra kennt das aus ihrer Arbeit mit Frauen genauso. „Ich bin zu alt“, „Ich muss mich so und so anziehen“, „Aussehen ist oberflächlich“ – alles Geschichten, die wir irgendwann übernommen haben und nie wieder hinterfragt haben.
Und dann wird’s persönlich. Beide erzählen, wo sie selbst zweifeln. Wo sie sich beeinflussen lassen. Und wie schnell man plötzlich an der eigenen Relevanz zweifelt, nur weil das Umfeld laut genug ist. Genau da wird es spannend. Weil die meisten merken gar nicht, wie sehr sie in ihrem eigenen Film hängen.
Die Lösung ist weniger kompliziert, als man denkt. Du musst nicht dein ganzes Leben umkrempeln. Aber du solltest anfangen, deine Gedanken zu hinterfragen. Nicht alles glauben, was du denkst. Und dir bewusst Menschen holen, die von außen draufschauen.
Am Ende bleibt ein klarer Satz hängen:
Wenn du gerade merkst, dass du dich selbst ausbremst, hör rein. Und schick die Folge an eine Frau, die sich gerade kleiner macht, als sie ist.
Wir freuen uns, wenn wir dich mit dieser Episode wieder inspirieren
Infos zu Tanjas Frauenzimmer:
Sandra's all you can ask Stunde kann unter diesem Link gebucht werden:
Folge uns gerne auch auf Instagram:
Du kannst von uns beiden nicht genug kriegen? Hier gibt's mehr:
Titelsong:"Afoch A Frau" von Gnä'Frau
By Sandra Schneider, Tanja LippGlaubenssätze. Jeder hat sie. Die Frage ist nur, ob du sie erkennst oder ob sie dich steuern.
Tanja bringt Beispiele aus dem Stimm-Coaching. „Ich habe nicht genug Kraft“, „Ich kann das nicht mehr lernen“ – Sätze, die logisch klingen, aber oft komplett am Kern vorbeigehen. Sandra kennt das aus ihrer Arbeit mit Frauen genauso. „Ich bin zu alt“, „Ich muss mich so und so anziehen“, „Aussehen ist oberflächlich“ – alles Geschichten, die wir irgendwann übernommen haben und nie wieder hinterfragt haben.
Und dann wird’s persönlich. Beide erzählen, wo sie selbst zweifeln. Wo sie sich beeinflussen lassen. Und wie schnell man plötzlich an der eigenen Relevanz zweifelt, nur weil das Umfeld laut genug ist. Genau da wird es spannend. Weil die meisten merken gar nicht, wie sehr sie in ihrem eigenen Film hängen.
Die Lösung ist weniger kompliziert, als man denkt. Du musst nicht dein ganzes Leben umkrempeln. Aber du solltest anfangen, deine Gedanken zu hinterfragen. Nicht alles glauben, was du denkst. Und dir bewusst Menschen holen, die von außen draufschauen.
Am Ende bleibt ein klarer Satz hängen:
Wenn du gerade merkst, dass du dich selbst ausbremst, hör rein. Und schick die Folge an eine Frau, die sich gerade kleiner macht, als sie ist.
Wir freuen uns, wenn wir dich mit dieser Episode wieder inspirieren
Infos zu Tanjas Frauenzimmer:
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Titelsong:"Afoch A Frau" von Gnä'Frau

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