In dieser Folge sprechen wir über Kapitel 8 und 9 aus Das Reich der Sieben Höfe - Flammen und Finsternis.
Ausschweifungen am Wochende und den damit verbundenen Kindheitserinnerungen.
Dann stellen wir uns der Frage welchen Charakter in Prythian wir als erstes auf die rote Couch (zur Therapie) setzen würden.
Und jetzt ab ins Kapitel!
Im Frühlingshof steht die Zeremonie des Zehnten an. Der Moment, in dem die Bewohner ihren Tribut an den High Lord entrichten müssen. Als eine Wasser-Fey erscheint, die kaum etwas besitzt, entscheidet Feyre spontan, ihr den eigenen Schmuck zu schenken, damit sie ihren Zehnten bezahlen kann. Eine kleine Geste des Mitgefühls, die jedoch große Konsequenzen hat.
Beim anschließenden Abendessen kommt es zum Streit zwischen Feyre und Tamlin. Für ihn war Feyres Entscheidung falsch, für sie war sie das einzig Richtige. Die Spannung zwischen ihnen wird immer deutlicher.
Tamlin versucht später, die Situation mit einem Geschenk zu entschärfen: einem Reise-Malkoffer, damit Feyre wieder malen kann. Doch statt Freude löst das Geschenk etwas ganz anderes aus. Für Feyre ist es eine schmerzhafte Erinnerung an alles, was sie unter dem Berg erlebt hat.
Zum ersten Mal spricht sie offen aus, was in ihr vorgeht: dass sie sich im Frühlingshof wie eine Gefangene fühlt, ständig bewacht und kontrolliert. Dass sie so nicht leben kann.
Die Situation eskaliert und Tamlins Magie bricht unkontrolliert aus. Ein Moment, der zeigt, wie tief die Risse zwischen ihnen bereits geworden sind.
Viel Spaß beim hören!
Ciao Kakao!